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Apple: Verlust der Namensrechte am iPad in China

Apple verlor in China eine Markenrechtsklage gegen Proview International. Diese verkaufte bereits vor zehn Jahren einen Computer mit dem Namen I-Pad und sicherten sich die Namensrechte in der EU und weiten Teilen Asiens.

Proview verkaufte die Namensrechte später an IP Applications, von der Apple sich später die Namensrechte kaufte. Von dem Verkauf der Namensrechte war die Proview-Tochter in China allerdings ausgeschlossen, weswegen diese bis heute die Namensrechte für das iPad in China hat.

Der zuständige Richter gab Proview recht, sodass Apple jetzt keine Namensrechte mehr an der Marke iPad besitzt. Gegen dieses Urteil kann Apple allerdings noch in Revision gehen. Proview führt zurzeit eine Klage gegen Apple wegen Markenrechtsverletzung.


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WebReporter: Meister89
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Apple, Klage, iPad, Markenrechtsverletzung
Quelle: www.golem.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2011 18:06 Uhr von Meister89
 
+49 | -5
 
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Es ist schön zu sehen das Apple jetzt auch endlich mal etwas von seiner eigenen Medizin zu spüren bekommen.
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07.12.2011 19:07 Uhr von freax
 
+19 | -3
 
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Muaahaahaaaaaa: Da musste ich doch mal lachen, bin mal gespannt was daraus wird.
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07.12.2011 19:09 Uhr von Sarah0117
 
+11 | -4
 
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Och: Och wie Schade das nicht nur Apple Klagen kann, sondern auch jeder andere.
Ausserdem natürlich sehr Schade das die Namenrechte für so einen kleinen Markt wie China nicht mehr da sind.
Naaa dann machen wir es mal wie in Europa mit Samsung, ab zum Gericht und via Verfügung den Verkauf stoppen.
I Love you Eipadt and Apples :-D

Achtung kann Teile von Ironie enthalten.
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07.12.2011 19:09 Uhr von DerMaus
 
+20 | -3
 
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Ich drück Proview die Daumen.
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07.12.2011 19:43 Uhr von onemanshow
 
+5 | -6
 
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und angeblich hat ja apple alles erfunden und entdeckt...
da sieht man mal was für dinge die einfach aufgekauft haben
eig waren nie apple produkte was für mich weil preisleistung nicht stimmt. ich hab sie einfach nicht beachtet aber langsam gehts echt in hass über!
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07.12.2011 20:08 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -2
 
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Wie geil :) Popkorn kauf ..... :D
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07.12.2011 20:10 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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Als ob in der VR China irgendjemand original Apple kaufen würde...
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07.12.2011 20:22 Uhr von requato
 
+1 | -0
 
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@Autor: In der Überschrift steht zwar, dass es sich auf China bezieht aber im vorletzten Satz hätte man doch noch die zwei Wörter "in China" unterbringen können um nicht unnötig Verwirrung zu stiften. Habe nach dem ersten Lesen gedacht, Apple hätte jetzt gar kein Recht mehr am Namen iPad, aber es bezieht sich ja nur auf China.

Achja in der Überschrift ist ein Tippfehler und das letzte "e" von Namensrechte fehlt.

[ nachträglich editiert von requato ]
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07.12.2011 20:23 Uhr von muhkuh27
 
+1 | -0
 
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Was wäre die Welt nur ohne Anwälte :D
http://www.youtube.com/...
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07.12.2011 22:05 Uhr von MC_Kay
 
+2 | -1
 
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Überschrift: "Apple verliert in China die Namensrecht am iPad"

Mal abgesehen von dem Grammatikfehler ist die Überschrift nicht zutreffend!

Apple hat in China (laut News) niemals das Namensrecht am iPad besessen. Also kann Apple dies auch nicht verlieren!

Besser:
"Apple verkaufte das iPad in China ohne das Namensrecht dort dafür zu haben"

Edit.
Dürfen die dort eigentlich das iPad fertigen lassen, oder ist das auch schon ein Verstoß gegen das Nemansrecht?
Wenn sie es dort nicht mehr fertigen lassen dürfen, sieht es mit der Produktion erstmal schlecht aus ;)

Aber wie man Apple kennt, werden die wohl massig Geld in die Verhandlungen investieren und ggf. Anwällte, Richter, etc. bestechen.

Apple ist und bleibt ein Drecksladen, der selber keine Innovationen vorzuweisen hat. Um nicht gänzlich zu versagen werden andere Technologien, Namen, Designs, etc. aufgekauft und als Innovation angepriesen, damit die Anhänger das auch schön glauben.

PS.: Scht auch mal die Futuramafolge 03 der 6. Staffel an.
Name "Angriff der Killer-App" xD

[ nachträglich editiert von MC_Kay ]
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07.12.2011 23:26 Uhr von amrandebemerkt
 
+1 | -3
 
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Wer wäre Apple denn heute, wenn das Frauenhofer Institut die Patente für das MP3 Verfahren bekommen hätte ?
Leider wird Software immer noch nicht patentiert :-|
Ich hatte schon einen MP3-Player da wusste Apple noch nicht, wie man I-Tunes schreibt *gg* !
Bin mal gespannt , wie das mit dem apfel weite geht. Neulich wurde mal wieder jemand in Deutschland verklagt, wegen Verwechslungsgefahr..Ein Kaffehaus...das heisst Apfelkind und hat einen Roten Apfel mit einem Kindergesicht als Logo. Klar Verwechslungsgefahr.... Ich geh mal in den Garten, meinen Apfelbaum fällen, bevors noch teuer für mich wird *grübel* :-)
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08.12.2011 16:01 Uhr von karmadzong
 
+0 | -0
 
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@amrandebemerkt: kleiner Tipp, die Patente fütr mp3 liegen beim Fraunhofer Institut, hierbei geht es weniger um Software als vielmehr ein Verfahren und die sind definitiv Patentierbar.. das Fraunhofer Institut war nur so frei und hat Lizenzen verkauft (wobei man bei nichtkommerzieller Nutzung durchaus auch mal nix für eine Lizenz löhnen muss ;))

das ist übrigens der Grund weshalb die Ipods, ipads und iPhones keine MP3 Player sind, die nutzen ein proprietäres, von Apple selbst entwickeltes Format um eben diese Lizenzgebühren nicht blechen zu müssen.. allerdings gab es wohl anstrengungen seitens Apple die Patente aufzukaufen XD

[ nachträglich editiert von karmadzong ]

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