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Administrator von "Kino.to" muss drei Jahre hinter Gitter

Das Amtsgericht Leipzig hat heute den Hauptadministrator von "Kino.to" zu einer Haftstrafe von drei Jahren verurteilt. Der 27-jährige Martin S. soll 23.000 illegal kopierte Filme auf interne Server gestellt haben, welche dann von den Nutzern des Portals angesehen werden konnten.

Insgesamt stellte das Portal 1,1 Millionen raubkopierte Filme zur Verfügung. Die Polizei war Anfang Juni bundesweit gegen die Betreiber der Internetseite vorgegangen. Über "Kino.to" waren Raubkopien von Spielfilmen und Serien illegal verbreitet worden.

Am vergangenen Freitag wurde bereits der Webdesigner des Portals zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Das Strafmaß soll abschreckende Wirkung für Nachahmungstäter haben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kino, Haft, Netz, Gitter, Administrator
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2011 14:53 Uhr von Bender-1729
 
+20 | -1
 
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Tja, hätte er mal lieber einen Mord begangen oder ein paar Kind vergewaltigt. Dann wäre er jetzt schon wieder auf Bewährung zuhause. Ein Hoch auf den Lobbyismus und die deutsche Justiz!

[/Sarkasmus off]
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07.12.2011 15:05 Uhr von Götterspötter
 
+19 | -0
 
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... abschreckende Wirkung ???? wäre es da nicht mal zeit ein Paar Zocker von der Börse und den Banken einzubuchten !!!

Aber wie so immer in einer Diktat.... äh Demokratie .... "Die kleinen hängt man, die Grossen ......

so isses und so wird es immer sein - solange das Volk nicht wieder mal einen "Abschreckende Aktion" startet !
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07.12.2011 15:11 Uhr von Natirion
 
+9 | -0
 
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Wenn jedoch der Staat ein Internetportal wie Kino.to durch Werbeeinnahmen betreiben WÜRDE....

na DANN wäre das natürlich ok und man könnte ja sogar Steuern verlangen, hoffen wir das dieses Kommentar kein hoher Politiker liest - sonst wird das noch wahr >.>
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07.12.2011 15:15 Uhr von Stanislav
 
+3 | -1
 
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Alternativen gibts dennoch: Klone von Kino.to sind ja eh schon wieder zu duzenden online, so groß kann die Abschreckung also nicht sein. Ausserdem gibt es auch legale Alternativen für z.B. Dokumentarfilme auf http://www.dokumentarfilm24.de - sogar auf Deutsch.
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07.12.2011 15:43 Uhr von m.a.i.s.
 
+9 | -0
 
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die Schließung: von kino.to war doch bzgl. der Abschreckung und der Reduzierung von "Raubkopien" im Internet ein kompletter Griff ins Klo, bis um die Kurve.
Seit der Aushebung dieser so höchstkrimminellen Organisation (IRONIE) sind mehr Klone im Internet emporgeschossen, als je zuvor.

Wann kapieren die Film-, Fernseh- und Plattenbosse endlich, dass sie den Kampf längst verloren habe und fangen endlich an, diesen Portale mit vernünftigen Preisen und Qualität Konkurrenz zu machen.

Ich persönlich kaufe mir DVD-/Blueray-Filme, wenn ich sie für so gut halte, dass ich sie in meiner Sammlung haben möchte, aber nur, wenn sie auch zu einem für mich akzeptablen Preis zwischen 5 und 10 Euro zu haben sind. Glücklicherweise verkauft meine Stammvideothek Filme in dieser Preisklasse, z.T. sogar noch originalverpackt.
Warum sollte ich im Handel also 20 und mehr Euro dafür ausgeben?
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07.12.2011 17:48 Uhr von backuhra
 
+2 | -0
 
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Ein: Hoch auf die Schweiz!
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07.12.2011 20:19 Uhr von Raubkopierer1911
 
+0 | -2
 
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Platzhalter! Gut so!
Wer mit Warez Geld verdient (außer Serverkosten) hat es nicht anders verdient!

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