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Saudi-Arabien kauft 270 Panzer vom Typ Leopard 2 A7+

Dem Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann ist der Abschluss eines umfassenden Waffengeschäftes gelungen. Wie das saudiarabische Verteidigungsministerium sowie die deutsche Botschaft in Riad nun bestätigte, bezieht Saudi Arabien 270 Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 A7+.

Berlin äußert sich offiziell nicht zu diesem Deal. Lediglich eine Voranfrage Saudi Arabiens über 200 Panzer wurde vor einigen Monaten durch den Bundessicherheitsrat bestätigt. Der Waffenexport und das Schweigen stoßen parteiübergreifend auf die Kritik von Fachleuten.

Ruprecht Polenz, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, erinnert an negative Folgen umfassender Waffenexporte in Hinblick auf die Machtbalance ganzer Regionen. Im vergangenen Jahr nahm in Deutschland der Gewinn aus Rüstungsexporten um 60 Prozent zu.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Saudi-Arabien, Panzer, Leopard, Typ
Quelle: www.zeit.de

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07.12.2011 14:08 Uhr von Canay77
 
+42 | -6
 
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Die Kriegsglocken: werden immer lauter. Saudi Arabien stockt seit paar Jahren seine Armee immer mehr auf. Drohnen über Iran, explodierende Atomanlagen, Nachrichten wie "Iran kann mit Raketen auch D angreifen", "Israelischer Präventivschlag möglich", "Sanktionen gegen Iran werden ausgeweitet". Die Chronologie ist fast die selbe wie beim Irak.
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07.12.2011 14:29 Uhr von disabled_lamer
 
+25 | -16
 
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Das gibt Kohle! Gail
;-)
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07.12.2011 14:48 Uhr von ManiacDj
 
+19 | -13
 
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@ disabled_lamer: Schon richtig die Waffenwirtschaft boomt aber zu welchem Preis?
Mir scheint es als würdest du die Nachrichten lesen aber keinen zusammenhang dazwischen sehen. Der ganze Kessel da unten brodelt seit Jahren schon gefährlich genug.
Und es wird immer schlimmer...
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07.12.2011 15:06 Uhr von uhrknall
 
+22 | -6
 
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Saudi Arabien welche auch einen Volksaufstand hatten, der aber in unseren Medien weitestgehend ignoriert worden ist,
dessen Militär auch geholfen hat, den Volksaufstand in Bahrein niederzuschlagen,
genau dieses Land bekommt jetzt deutsche Panzer.

Hätte man denn dann auch nicht Panzer nach Libyen liefern können, damit sich Gaddafi for seinem Volk hätte schützen können? Ist ja "unser" Geld, auch wenn "wir" davon nichts sehen werden.
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07.12.2011 15:08 Uhr von Gorli
 
+5 | -6
 
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Sagen wir mal so: Es hört sich viel an, aber wenn man bedenkt dass allein bei der Schlacht um Kursk auf beiden Seiten mehrere tausend Panzer aufgefahren sind, relativiert sich das wieder...

Allerdings finde ich nicht, dass die 3,1 Mrd € Rüstungsexporte angesichts der fast 800 Mrd € Exportvolumen ein verzichtbarer Teil der Wirtschaft sind, für den wir nicht unsere Glaubwürdigkeit als friedliche Nation opfern müssen. Es kann nämlich gut sein, dass in 10 Jahren Deutschland als das Land darstellt, welches den Kochtopf im Nahen und mittleren Osten mit Kohle versorgt hat.
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07.12.2011 15:16 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+5 | -8
 
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@Helldriver: "Also, verkauft was geht! Wir sind immer noch die besten der Welt!"

Muhahaha... :)
Der Eigenanbau in D wird auch immer besser *g
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07.12.2011 16:15 Uhr von mercedes300ce
 
+3 | -2
 
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Klasse!!!1: Bewaffnet auch noch die Islamisten das fehlt noch.
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07.12.2011 16:23 Uhr von ElChefo
 
+7 | -2
 
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...einfach nur köstlich, die übliche populistische Gutmenschenshow.

"Er jedenfalls habe bislang "noch keine Argumente gehört, die mich davon überzeugen, dass die Panzerlieferung an die Saudis richtig wäre", sagte Polenz."

...allein schon dieses grundlegend verzerrte Verständnis der Aufgaben der Politik. Wenn, dann hat die Politik als Kontrollorgan in Fällen von Rüstungsexport Argumente GEGEN einen Export zu finden. Es geht bei Kontrolle eben nicht darum, das man sich für einen Export rechtfertigen muss, sondern das das Verbot eines Exports rechtfertigt werden muss.
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07.12.2011 16:28 Uhr von Petaa
 
+7 | -0
 
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urbaner Einsatz: "Ein Panzer für den urbanen Einsatz zwischen Demonstranten und Barrikaden."

Schonmal gesehen was ein Leo 2 mit einer Straße macht wenn der mal bremst oder wenden muss?

Für einen Häuserkampf oder gegen Zivilisten ist die Kiste absolut ungeeignet da dabei ganz nebenher die Häuserzeile mit pulverisiert werden könnte.

Ob die Saudis M1A2 oder Leo 2 bestellen, spielt für die keine Rolle. Da sehe ich das Geld lieber bei uns als über den Teich wandern.
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07.12.2011 16:36 Uhr von Pommbaer84
 
+5 | -0
 
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Mehr Kohle für unsere Wirtschaft Für Verwerflich halte ich das ganze kein bisschen. Hätten wir das abgelehnt würden wir hier arbeitsplätze gefährden und die würden woanders kaufen.
´Mir ist es lieber wir verkaufen denen die Panzer und machen damit Reibach, als wenn die sich den Kram aus Russland oder China einkaufen.

Muss ehrlich sagen soviel Geschmack hätte ich denen garnicht zugetraut. obwohl ich kein Panzer-Fan bin weiss ich dass der Leopard einfach der beste Panzer der Welt ist.
Ist so ziemlich der einzige Panzer der sich wie ein PKW fahren lässt. Hab mal ne Reportage aus Schweden gesehen wo ein Rekrut sagte "fährt sich so wie mein Volvo".
Man hat Gas, Bremse und ein Lenkrad.

[ nachträglich editiert von Pommbaer84 ]
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07.12.2011 16:43 Uhr von ElChefo
 
+4 | -1
 
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pommbaer: Ja, funktioniert einwandfrei.

Deutsche Fahrzeuge werden unter anderem in Australien getestet, konnte man gerade erst bei den Trials des GTK Boxer verfolgen.

Speziell der Leopard war als Leasing-Fahrzeug bei den Kanadiern in Kandahar unterwegs, wo es ähnlich staubig und heiss ist bzw. wird.
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07.12.2011 18:29 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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baut Saudi Arabien die Atombombe? http://www.asharq-e.com/...

Nahezu unbemerkt von der größeren Öffentlichkeit äußerte das Mitglied der saudischen Herrscherfamilie Prinz Turki al-Faisal bei einem Forum für Sicherheitsfragen in Riad die Erwägung, dass auch Saudi-Arabien Nuklearwaffen benötige. Begründet hat dies Prinz Turki damit, dass auch Israel - und Iran - Massenvernichtungswaffen trotz der internationalen Bemühungen nicht aufgegeben hätten, so sei auch Saudi-Arabien dazu "verpflichtet, alle Optionen in Erwägung zu ziehen."
Keine aufgeschreckten Kommentare aus dem Westen in diesem Fall. Ob das daran liegt, dass Turki-al-Faisal die klassische "Alle Optionen müssen auf dem Tisch bleiben"-Formel benutzt hat und noch (?) von keiner ernsthaften Absicht redete, nur damit drohte? Befürchtungen, die im Fall Iran geäußert werden, könnten auch gegenüber einer Atommacht Saudi-Arabien geltend gemacht werden. Etwa wenn es um Beziehungen der saudischen Regierung zu Extremisten geht, zu Terrornetzwerken oder um die Förderung extremer religiöser Anschauungen und Gruppen, die der Militanz nicht unbedingt ablehnend gegenüber stehen, dafür dem Westen und dessen Kultur umso deutlicher.
Für solche "ambivalenten" Beziehungen steht allein schon Prinz Turki, der von 1977 bis 2001 saudischer Geheimdienstchef war und in den 1980er Jahren maßgeblich der CIA dabei half, amerikanisches Geld an religiöse militante Gruppen ("Mudschahedin") in Afghanistan weiterzuleiten, "Osama Bin Laden war einer seiner Trümpfe". Wie zuletzt WikiLeaks-Veröffentlichungen zeigten, war die gegenwärtige US-Regierung vor zwei Jahren über solche Verbindungen verärgert, so wird Clinton in einer Depesche mit den Worten zitiert: "Es ist eine permanente Herausforderung, saudische Offizielle davon zu überzeugen, die von Saudi-Arabien ausgehende Finanzierung des Terrorismus als eine strategische Priorität zu behandeln."

Noch sehr wenig ausgeleuchtet ist die Unterstützung, die Saudi-Arabien den Salafisten im Nahen Osten angedeihen lässt. Bemerkenswert ist schon, dass die Salafisten im gleichen Maße in der jüngsten Zeit in Region mehr von sich reden machen, wie sich Saudi-Arabien als immer bedeutenderere Regionalmacht abzeichnet. Als ob das, was der wahabitische Extremismus mit der Kraft des Gesetzes im Rücken im eigenen Land praktiziert, nicht schon haarsträubend genug wäre, wie das Gericht zeigt, das einen Australier iranischer Herkunft zu einem Jahr Gefängnis und 500 Peitschenhieben verurteilt hat. Der Mann hat angeblich während des Hadsch Gefährten des Propheten beleidigt. Nach Angaben der Familie würde der Mann aus Gesundheitsgründen nicht einmal 50 Peitschenhiebe überleben.
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07.12.2011 18:34 Uhr von jonathanm
 
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Remote: Wir sollten heimlich ein Remotezugang für den Notfall einrichten, dann können wir die allesamt kampfunfähig machen ;-)
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07.12.2011 18:53 Uhr von ElChefo
 
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Halma: Die Planungsüberlegung für den A7+ mögen ja alle zutreffend sein - aber: Die Spezifikationen wurden aus den Erfahrungen des Bedarfs im Kosovo und den eher westlichen Gefilden gemacht. Du wirst zugeben müssen, Städte und Dörfer im Nahen und mittleren Osten nach vollkommen anderen Gesichtspunkten gebaut wurden. Wenig Städtebau- und Städteentwicklungsplanung, eher ein "organisches" Wachsen.

In der Hinsicht bleibt von der Idee ein 62t-Roadblock.
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07.12.2011 19:08 Uhr von Neapolitaner
 
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uhrknall hat recht. Die letzte Panzerlieferung an die Saudis ging sofort bemannt nach Bahrein und wurde gegen Zivilisten eingesetzt.

Ich bin weder Gutmensch noch mag ich Araber, aber ihnen Waffen zu verkaufen damit sie sich reihenweise zu Allah befördern können, ist einfach nur voll am Leben vorbei.

Ja mir ist schon klar dass die sich dann die Waffen woanders kaufen. Aber ich bin einfach nicht abgefuckt und ignorant genug als dass ich es gutheißen könnte, dass sich Deutschland am Waffenhandel beteiligt.
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07.12.2011 19:13 Uhr von ElChefo
 
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neapolitaner: Das hier ist die Lieferung, über die sich schon vor einiger Zeit ereifert wurde. Damals ging es um die herstellerseitige Beantragung einer Exporterlaubnis. Jetzt geht es um die offizielle Interessenbekundung der Saudis.

In Bahrain waren keine deutschen Panzer. Erst recht keine 2A6 oder 2A7+.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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07.12.2011 20:18 Uhr von Brotmitkaese
 
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Ist doch ganz klar: das die an die Saudis verkaufen dürfen, die sind zwar genau so schlimm wie Gaddafi und co...aber halt unsere verbündete.

Es geht und ging nie um Menschenrechte und dem ganzen Quatsch...es ging und geht immer nur um Geld und Macht.

Menschenrechte bewahren, das erzählen die uns nur damit wir glauben das des "gut" ist Kriege zu Führen.

Gaddafi hatt sicherlich nicht das gemacht was der Westen "wir" gewollt haben, deshalb haben die ihn mal eben vom Thron gestoßen...

Und demnächst ist wahrscheinlich der Iran dran, weil die gegen "Menschenrechte verstoßen" genau wie die Amis im Iraq und Afghanistan u.s.w. nur die Amis dürfen das ja...sind ja auch unsere verbündete...noch^^

"Niemals verlässlich ist das Bündnis mit einem Mächtigen"
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07.12.2011 21:24 Uhr von lopad
 
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Niemand interessiert sich für Menschenrechte: Saudi-Arabien sitzt auf 25% der weltweiten Öl-Reserven. Es ist einfach eine Notwendigkeit das Regime dort um jeden Preis am Leben zu erhalten und einen Bürgerkrieg alá Libyen zu vermeiden.
Denn würde dort ein Krieg ausbrechen und somit deren Öl-Reserven vom Markt verschwinden stiege der Öl-Preis in astronomische Höhen und wir wären zurück im Mittelalter. Dagegen wären die letzten großen Krisen der reinste Kindergeburtstag gegen.

Saudi-Arabien ist einfach zu Relevant um denen einen, notfalls blutigen, Wandel zur Demokratie o.ä. zu gestatten. Daher rüstet der Westen das saudische Militär mit den neusten und effektivsten Waffensystemen aus, mit einem starken Militärapparat lässt sich ein Volk am besten unterdrücken.
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07.12.2011 22:24 Uhr von HansiHansenHans
 
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naja: ist cool bestimmt wenn die panzer mal irgendwann mal an der eigenen grenze stehen und das kein freundschaftsbesuch ist.
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07.12.2011 22:56 Uhr von ElChefo
 
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Brotmitkaese sorry, wenn ich es in der Form mit diesen Begriffen sage, aber:

Es geht immer nur darum, das dein und mein Arsch am Kacken gehalten wird. Alles andere ist absolut zweitrangig.
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07.12.2011 23:40 Uhr von sicness66
 
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Glückwunsch: Auf Gewissen wird geschissen!

Sehe hier klare Parallelen zur Europapolitik. Wir wirtschaften durch unsere Politik die Länder tot, Hauptsache die Exporte und die Kassen brummen. Wie es den anderen geht, interessiert keinen. Am Ende bestimmen wir den Kurs weil es uns ja so toll geht.

Genauso auch hier. Menschen werden mit deutschen Waffen umgebracht. Aber Deutschland beteiligt sich nicht am Krieg. Weil wir ja den Frieden so lieben. Beim Aufbau sind wir aber dann wieder dabei.
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08.12.2011 00:39 Uhr von ElChefo
 
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sicness: Nur mal so als Heads-Up:
Es ist vollkommen beliebig.
Entweder, man protestiert, weil es einem selbst bzw. dem eigenen Land schlecht geht oder man protestiert, weil es anderen schlecht geht.
Rein fiskalisch ist es aber kaum machbar, das es allen gut geht, ausser, die "anderen" schaffen es, mal selbst was auf die Beine zu stellen.
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08.12.2011 02:24 Uhr von Schwertträger
 
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@Neapolitaner: >Aber ich bin einfach nicht abgefuckt und ignorant genug als dass ich es gutheißen könnte, dass sich Deutschland am Waffenhandel beteiligt.<

Dann werd´ es! :-)
Eine weisse Weste (die sowieso nicht weiss ist) macht Deine Kinder nicht satt.
Und falls (falls!) Deine Enkel mal gegen eben diese Waffen kämpfen müssen, oder durch sie umkommen, haben zumindest anderthalb weitere Generationen bis dahin ge- und überlebt. Und mit ein bisschen Glück überleben sie auch dann.

Die Hauptsache ist, dass WIR wissen, wie man die Dinger zerstört.
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08.12.2011 02:29 Uhr von Schwertträger
 
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@sicness66: >Auf Gewissen wird geschissen!
Wie es den anderen geht, interessiert keinen. <

Interessiert es Dich denn, wie es anderen geht, wenn mangels Energie Dein Haus kalt bleibt oder Du kein Trinkwasser mehr hast.
Ich glaube eher, Du würdest höchstpersönlich mit einer Axt den Schädel eines Fremden spalten, um an Öl und Wasser zu kommen. Nur mal als Beispiel.

Man kann hehre Prinzipien aufrecht erhalten - bin ich auch voll dafür - wenn man sie sich leisten kann.

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