07.12.11 13:59 Uhr
 277
 

China: Polizei befreit 178 Kinder und nimmt 600 Verdächtige fest

Der chinesischen Polizei hat bei einer groß angelegten Aktion 178 Kinder vor dem Kinderhandel bewahrt. Regierungsangaben zur Folge wurden Razzien in zehn Provinzen ausgeführt und dabei circa 600 Verdächtige festgenommen.

An der Aktion nahmen mehr als 5.000 Beamte teil. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit ließ verkünden, dass sich die Ermittlungen über Monate hinzogen. Ob die Kinder zu Ihren Eltern zurück kommen oder wie alt diese waren behalten die Beamten bisher für sich.

Kinderhändler haben ein leichtes Spiel da die Adoptionsregeln weit gefasst sind. Nach Angaben von Experten sei auch die Ein-Kind-Politik Chinas ein Problem. So sind viele Familien dazu bereit sich einen männlichen Erben zu kaufen und im Gegenzug die Mädchen zu verkaufen.


WebReporter: ManiacDj
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, China, Verdächtige, Kinderhandel
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Delmenhorst: Häftling missbraucht JVA-Mitarbeiterin und begeht Selbstmord
Gladbecker Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner: Mit Therapie will er freikommen
Brachstedt: Hobby-Jäger erschießt Ehefrau, weil sie ihn mit Tigerbalm eincremte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.12.2011 13:59 Uhr von ManiacDj
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Es ist schon enorm zu was die Menschen fähig sind. Soweit ich weiß ist es in China so dass die Familie die das Mädchen hat bei deren Hochzeit alle Kosten übernehmen muss. Gerade für ärmere Familien ist das nicht tragbar. Schreibt bitte in die Kommentare wenn ich da falsch mit liege.
Kommentar ansehen
07.12.2011 14:43 Uhr von Seridur
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
menschenverachtende: traditionen werden wohl nie aussterben.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: "Krispy Kebab" schenkt Obdachlosem ein Jahr kostenlose Döner
Delmenhorst: Häftling missbraucht JVA-Mitarbeiterin und begeht Selbstmord
Weniger Wählerstimmen: SPD und CDU verlieren Millionen bei Parteifinanzierung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?