07.12.11 11:41 Uhr
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Großbritannien stellt sich bei neuem EU-Vertrag quer und stellt Bedingungen

Der britische Premierminister David Cameron will den neuen EU-Vertrag nur mittragen, wenn seine Bedingungen erfüllt werden.

Cameron will für Großbritannien einige Absicherungen erhalten, damit der Vertrag zur Stützung des Euros unterzeichnet werden kann.

"Das wichtigste britische Interesse derzeit ist es, das Problem in der Euro-Zone beizulegen, das einen abkühlenden Effekt auf unsere Wirtschaft hat", sagte Cameron. Großbritannien ist Mitglied der EU, hat aber noch eine eigene Währung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Großbritannien, Vertrag, David Cameron, EU-Vertrag
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10.12.2011 14:11 Uhr von madhouse
 
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Danke DerBelgareth - für ein bisschen Klarheit: Wie hier teilweise EU und Thema Euro vermischt werden ist ganz schön krass! Die EU gab es lange bevor der Euro kam... Und nur weil aus Groß-Britannien ein paar Bedingungen gestellt werden, bevor ins offene Messer gelaufen wird, werden die Briten tiersich zerissen (auch in anderen Threads bei SN).

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