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Japan: Walfänger nehmen Fukushima-Opfern Hilfsfondsgelder in Millionenhöhe weg

Die Umweltorganisation Greenpeace ist empört, dass japanische Walfänger eine zweistellige Millionensumme aus dem Hilfsfond beziehen, der eigentlich für die Fukushima-Opfer gedacht war.

Das Fischereiministerium beantragte die Summe, da die Küstenstädte um Fukushima von der Walfangindustrie abhängen würden.

Greenpeace finden diesen Vorgang ungeheuerlich: "Nicht nur, dass die Walfang-Industrie nicht ohne immer höhere Subventionen auskommt. Nun nimmt sie den Opfern des 11. März Geld weg, während es am dringendsten benötigt wird."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Fukushima, Greenpeace, Walfänger
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2011 11:39 Uhr von Bayernpower71
 
+5 | -1
 
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deshalb: spende ich nicht, weil man zu 98% davon ausgehen kann das die falschen das Geld bekommen.

Klingt brutal, ist aber leider so. Hier wieder das beste Beispiel.


Wenn staatliche Hilfsfonds nicht mal ankommen, wo taucht dann meine Kohle auf? Ne, mit mir nicht.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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07.12.2011 11:45 Uhr von artefaktum
 
+1 | -3
 
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@Bayernpower71: Hier geht es nicht um Spenden, sondern um staatliche Subventionen.
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07.12.2011 12:07 Uhr von Bayernpower71
 
+8 | -0
 
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Whiley: schon klar, da geb ich lieber mal der Tochter einer Hartz-IV-Bekannten nen Eis oder ein Leberkäsebrötchen aus (wenn ich se zufällig beim Einkaufen treffe, und ich weiß der gehts beschissen). Da bekomm ich sofort ein Feedback und muß mich nicht fragen wo meine Spende bleibt.

Mir tut es weh wie die Kleine nicht gefördert wird, die hat richtig was in der Birne. Aber ich kann se ja kaum adoptieren (da müsste ich viele Kinder adoptieren).

Aber im Grunde versteh ich dich schon.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]

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