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Hautkrankheiten: Häufig ist der Beruf der Auslöser

Die häufigste Berufskrankheit bei den unter 25-Jährigen ist mit 90 Prozent der Fälle die Haut. Häufiger Kontakt mit Wasser, Chemikalien und unhygienische Handtücher reizen die Haut der Hände. Meist schützen schon einfache Einweghandschuhe.

Oft ist es eine Kontaktallergie, bei der ein Austauschen des Allergen, so es denn gefunden wurde, Abhilfe schafft. "Ein Prozent der Körperoberfläche hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche", erklärte die Dermatologin Vera Mahler.

Die negativen Folgen eines Handekzems können zum Beispiel von sozialer Ausgrenzung bis hin zu sexuellen Störungen reichen. Hauterkrankungen sind mit an der Spitze der Berufskrankheiten. 2010 wurden 24.000 Fälle der Unfallversicherung gemeldet. Aufklärung über Prävention und Schutz ist hier sehr wichtig.


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WebReporter: wuwuland
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Beruf, Haut, Auslöser, Ausgrenzung
Quelle: www.welt.de

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