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Bundesinnenminister Friedrich plant stärkere Überwachung des Internets

Wegen der neusten Skandale um Neonazis plant Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich eine stärkere Überwachung des Internets. Es soll eigens dafür eine Abteilung des Bundeskriminalamts entstehen.

Der Bundesinnenminister fordert mehr Überwachung und bessere Möglichkeiten für die Fahnder. Bundestrojaner sieht er als Maßnahme, aber die Lösungen seien noch nicht optimal.

Das Internet sei "ein wesentliches Instrument für die Radikalisierung von Menschen", so der Innenminister. Und weiter: "Die Methoden der Fahnder müssen mit den Methoden der Täter mithalten können, aber sie müssen natürlich auch grundrechtskonform eingesetzt werden."


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Überwachung, Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister, Bundeskriminalamt
Quelle: www.spiegel.de
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 22:27 Uhr von BoscoBender
 
+10 | -3
 
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Der soll sich erstmal Um andere sachen kümmern bevor im Internet nach Rechten Terorr sucht...
Denke da gibt es noch sehr viele Straftaten die noch im Realen Leben Stattfinden ausgehend von den Rechten..

Ach hoffe liege falsch mit ihr habt doch keine ahnung,weit hergeholt zusehen an den tatsachen ist es auch nicht denke ich...

[ nachträglich editiert von BoscoBender ]
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06.12.2011 22:33 Uhr von zabikoreri
 
+11 | -0
 
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Warum will er sich denn diese Mühe machen? Wenn irgendjemand bei uns erwischt wird wie er Kinder vergewaltigt oder unschudlige totschlägt, erhält er eh nur wenig Strafe oder gar nur ´Bewährung´. Da lohnt der ganze Zauber doch gar nicht.
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06.12.2011 22:50 Uhr von Jaecko
 
+13 | -1
 
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Jajaja. Erst mal den Bundestrojaner unter Linux zum laufen kriegen, ohne dass der User es mitkriegt. Dann reden wir weiter.
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06.12.2011 23:05 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+14 | -0
 
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Der "Alpha-Plus" Mann will uns doch nur vor uns selbst schützen! Wir sollten ihm uns anvertrauen, er scheint ein durch und durch guter Mensch zu sein.
Wir Epsilons sind einfach nicht in der Lage, diese äußerst gut bedachte Entscheidung zu verstehen. Wir müssen dringend überwacht werden, damit der Status Quo nicht aufgehoben wird. Darth Friedrich wird uns diese lästigen Jedis vom Hals schaffen. Möge die Macht mit ihm sein!

(Hahaha)
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06.12.2011 23:14 Uhr von Aggronaut
 
+17 | -0
 
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das ende des: freien internets wird so oder so irgendwann kommen. freie meinungsäusserung ist immer eine gefahr für die interessen von politik und wirtschaft.

das volk darf und soll nur konsumieren.
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07.12.2011 00:25 Uhr von Near
 
+3 | -1
 
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Totale Kontrolle über Kommunikation und Meinungsbildung... Herr Adolf H. aus B. hätte jetzt vor freude Pipi in den Augen.
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07.12.2011 00:33 Uhr von Volksfreund
 
+1 | -0
 
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Das Internet sei: "ein wesentliches Instrument für die Radikalisierung von Menschen"...

Genau und weil wir alle so radikal sind, muss jedes Bit unter die Lupe von Hans-Peter Zensurich genommen werden. Und damit die Überwachung besser ankommt, müssen wir die Maßnahmen in ein besseres Neusprech verpacken...

http://tinyurl.com/...
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07.12.2011 00:35 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+5 | -0
 
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@Aggronaut
"freie meinungsäusserung ist immer eine gefahr für die interessen von politik und wirtschaft."

Ich bin für die Zusammenlegung der Begriffe "Politik" und "Wirtschaft". Nennen wir es, wie manche Schulen ihr Fach nennen, einfach "PoWi". Oder besser "WiPo", weil die Wirtschaft ja über der Politik steht. Außerdem brauchen wir noch ´ne Begriffspolizei, die solche Leute, die neue Begriffe bilden, schnell verschwinden lässt. Oh, es klopft an der Tür, Sekunde...

@Volksfreund
Klopfts bei dir auch?

[ nachträglich editiert von ZiemlichBelanglos ]
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07.12.2011 01:06 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+4 | -0
 
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Ist doch irgendwie Paradox.: Um unsere Demokratie und Freiheit gegen radikale Faschisten (Neonazis) zu schützen, wollen die Politiker selbst radikale und faschistiche Vorgehensweisen einsetzen. Damit würden unser Staat doch ein kleine bisschen mehr zu dem werden, wovor die uns eigentlichuns Schützen wollen...
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07.12.2011 07:48 Uhr von Alh
 
+0 | -0
 
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Laber: laberlaber.
Ich bezweifle stark, dass dieser Zensurich mit dieser "zahlreichen" Polizei, die immer weniger wird, und ihrem Equipment, bei der immer mehr gekürzt wird, irgendeine Observation hinkriegt, von dem Salär ganz zu schweigen.
Auch setzt so eine Aktion eine enorme Fortbildung vorraus.
Also, alles nur heiße Luft, pfffffff.
Und, ganz klar, weil sich ja die Täter an die Grundrechte halten, werden sie ganz easy zu fangen sein. Hahahaha.
Desweiteren wird jetzt die rechte Sau durchs Dorf getrieben um von den wichtigeren Infiltrationen abzulenken.
OMG, wie seid ihr durchschaubar ihr Volkverräter!

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