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06.12.11 21:32 Uhr
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Rechter Terror: Rechtsextremisten wegen Taten der Zwickauer Neonazis gespalten

Laut dem sächsischen Staatssekretär Michael Wilhelm spaltet die terroristischen Taten von den Zwickauer Neonazis die rechte Szene in Sachsen.

Nach der Kabinettssitzung in Dresden am heutigen Dienstag sagte Innenstaatssekretär Michael Wilhelm: "Einige Anhänger bejubeln, was geschehen ist, andere sind erschrocken". Wie tief genau, sei noch ungewiss.

Man überlegt jetzt im Landespräventionsrat, das Aussteiger-Programm für Neonazis aus der rechten Szene mit mehr Mitteln zu fördern. Bisher wurden hierfür 260.000 Euro bereitgestellt.


WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Terror, Sachsen, Rechtsextremismus, Zwickau, Spaltung
Quelle: www.bild.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+24 | -23
 
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Ich finde, dass diejenigen, die auch hier versuchen die Taten dieser Terroristen zu verharmlosen, schwer zu bedauern sind. Es gibt beim Mord an Menschen nichts was man schönreden kann und braucht. Die Mittel die bisher für Aussteiger aus der Szene bereitgestellt wurden, sind in Anbetracht dessen, dass seit 1990 182 Morde durch rechten Terror erfolgten, erschreckend wenig.

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+23 | -22
 
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06.12.2011 21:47 Uhr von CoffeMaker
@Autor Hier will niemand was harmlos reden, allerdings will man auch nicht son aufgebauschten Scheiß wie hier lesen. Zähl die Morde die aus Habgier, Hass, Langeweile, kulturellen oder religiösen Gründen stattfanden zusammen und vergleiche mit der Zahl der Morde der Rechtsextremisten und du wirst erkennen wo der Brennpunkt liegt.

Ist wirklich übels, wenn dich einer aus Habgier umlegt interessiert das keine Sau, da ist es wohl ganz normal. Aber hier wird ein Wind gemacht, zumal das nicht mal bewiesen wurde das die Morde von den beiden Nazis begangen wurden. Mann Mann Mann.
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+9 | -18
 
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06.12.2011 21:55 Uhr von syndikatM
@autor

man muß schon abwägen, geld wächst schließlich nicht auf den bäumen.
auf der einen seite brauchen wir die 260.000 für aussteiger. auf der anderen seite brauchen wir auch geld für sozialpflichtige dauerarbeitslose fachkräfte wie dich. verstehst du?
bei schon 10.000 euro mehr für aussteiger, müsstest du vielleicht wieder in deine heimat reisen, das willst du doch gar nicht. soja-tofu und sein clan will dich nämlich auch nicht mehr.
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+11 | -7
 
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06.12.2011 22:00 Uhr von TommyWosch
Wieso das waren doch Morde aus Hass
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+8 | -17
 
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06.12.2011 22:05 Uhr von CoffeMaker
"Wieso das waren doch Morde aus Hass "

Nein, die sind eher rassistischer Natur. Ich meinte mit "Hass" die ganzen zwischenmenschlichen Tragödien die mit dem Tod eines Menschen enden.

LOL Ihr Minusklicker solltet mal zum Arzt gehen, ihr habt wohl irgendwo Probleme. Oder ist das Konstantin mit seine hunderten Doppelaccounts? ^^
Weiter machen Männer^^

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+6 | -12
 
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06.12.2011 22:20 Uhr von CoffeMaker
"Die meisten zwischenmenschlichen Tragödien geschehen aus Affekt! "

Blödsinn, wenn ich einen auf der Strasse ins Koma trete und der dann im Krankenhaus verreckt ist das nicht "im Affekt" sondern ich kalkuliere den Tod bewusst oder unbewewusst ein. Das gilt für alle Handgreiflichkeiten.
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+6 | -9
 
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06.12.2011 22:42 Uhr von PureVerachtung
Ich kenne keinen, der die Taten gutheißt. Die Verantwortung für die Multikulti-Problematik trägt die Politik der vergangenen 50 Jahre und nicht irgendwelche Dönerbudenbesitzer...
Kommentar ansehen @ Konstantin   
 
+3 | -3
 
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07.12.2011 19:07 Uhr von DerBelgarath
"Die Mittel die bisher für Aussteiger aus der Szene bereitgestellt wurden, sind in Anbetracht dessen, dass seit 1990 182 Morde durch rechten Terror erfolgten, erschreckend wenig."


Welche Summe müsste dann erst angesichts der tausende von Tötungsdelikte durch Einwanderer in Deutschland im gleichen Zeitraum für Aussteiger aus der Ausländerkriminalität aufgebracht werden?

Oder für die Hunderttausende Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte aus dem gleichen Personenkreis?

Und wer zahlt sie?

Anteilig die Herkunftsländer der Täter?

Ich denke, die knapp 50 bestätigten Tötungsdelikte, längst nicht alles Morde, aus dem rechtsextremen Umfeld sind schlimm, ohne wenn und aber.

Aber das ist weniger als ein Prozent der Tötungsdelikte durch Einwanderer - und damit wird auch klar, wo tatsächlich die größere Bedrohung für die Bürger dieses Landes liegt!

Wenn meine Töchter abends oder nachts mit Bahn oder Bus fahren oder in der Großstadt unterwegs sind, ist rechtsextreme Gewalt ihre geringste Sorge!

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