06.12.11 18:58 Uhr
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Belgien: Polizistin bringt 16 Monate alte Tochter um

Im Osten Belgiens spielte sich im November ein Familiendrama ab. Eine 37-jährige Polizistin hatte geplant sich und ihre beiden Kinder zu töten.

In einem Waldstück südlich von Spa brachte die Polizistin ihre 16 Monate alte Tochter um. Anschließend versuchte sie angeblich auch das Leben von ihrem vierjährigen Sohn sowie ihr eigenes Leben zu beenden.

Im letzten Moment jedoch rief die 37-Jährige um Hilfe. Ihr Sohn und sie wurden, nachdem man sie fand, in eine Klinik geflogen, wo die Frau einige Zeit im Koma lag. Laut Medienberichten wurde die Polizistin gemobbt.


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WebReporter: Konstantin.G
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Tochter, Polizist, Belgien, Mobbing, Familiendrama
Quelle: www.az-web.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 18:58 Uhr von Konstantin.G
 
+6 | -2
 
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Schreckliche Tat. Wie kann man sein eigenes Kind nur töten? Sie hätte sich lieber ärztliche Hilfe holen sollen oder sich wenigstens ihrer Familie anvertrauen sollen.
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06.12.2011 19:45 Uhr von Nerdi
 
+4 | -1
 
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das passiert, wenn gesellschaftlicher status wichtiger als die familie ist.
und genau das bekommt der nachwuchs schon in der schule eingetrichtert.

[ nachträglich editiert von Nerdi ]
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06.12.2011 22:23 Uhr von BoscoBender
 
+3 | -1
 
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Nicht unüblich in der Westeuropäischen Polizei Mobbing geht ab bei denen...
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25.01.2012 19:04 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@Nerdi: Sorra, aber die Lgik Deines Kommentars erschliesst sich mir nicht.
Wem gesellschaftlicher Status wirklich wichtiger ist als die Familie, der sorgt auch mit allen Mitteln dafür, dass der gesellschaftliche Status erhalten bleibt. Das sind in der regel nicht die Leute, die gemobbt werden. Eher Leute, die selber mobben.
Jemand, der gesellschaftlichen Status hoch schätzt, bringt auch nicht seine eigenen Kinder um, sondern lässt im Zweifelsfall lieber einen von den Mobbern umbringen.
Jemand, der gesellschaftlichen Status höher schätzt als die Familie, würde auch nicht seine Kinder umbringen, weil er wüsste, dass er damit auf einen sehr niedrigen gesellschaftlichen Status abfällt, da die Leute für so eine Tat kein Verständnis haben.

Noch dazu hat man als Polizistin eh nur einen begrenzten gesellschaftlichen Status.

Wenn der Frau ihre Familie wenig bedeutet hätte, dann hätte sie es nicht für nötig befunden, ihre Kinder zu "schützen", in dem sie versuchte, sie mit sich zu nehmen.

Schlimm ist, dass die internen Kontrollmechanismen der Polizeiorganisation versagt haben und es so weit kommen konnte.

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