06.12.11 18:44 Uhr
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USA: Mann sucht sich fälschlicherweise Ultimate Fighter als Raubopfer aus

Anthony Miranda näherte sich einem parkenden Auto und fragte nach Feuer, bevor er dem Insassen eine Waffe an den Kopf hielt und Geld forderte. Was er nicht wusste: Sein vermeintliches Opfer war ein Kampfkunstexperte und Ultimate Fighting Champion.

Nachdem ihm der Fahrer Geld gegeben hatte, wollte Miranda laut Polizeiberichten auch noch das Auto haben. Als der Fahrer ausstieg und Miranda kurz abgelenkt war, wendete sich das Blatt zu Ungunsten des Räubers.

Bei dem Gerangel löste sich ein Schuss aus der Waffe und traf den Räuber in den Knöchel. Der MMA-Kämpfer hielt ihn so lange fest, bis die Polizei kam. Diese nahm auch die Verletzungen Mirandas zur Kenntnis: Zwei blaue Augen, ein Kopf voller Hämatome und eine Schusswunde im Fuß.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Diebstahl, Kampfsport, Ultimate Fighting
Quelle: www.huffingtonpost.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 18:44 Uhr von FrankaFra
 
+63 | -11
 
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Dumm gelaufen, aber wirklich ganz, ganz dumm.
Wäre er mit dem Geld abgehauen, wäre alles glatt gegangen.

Idiot.
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06.12.2011 19:42 Uhr von Raubkopierer1911
 
+68 | -0
 
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Herrlich! Jedem das was er verdient ! :D

[ nachträglich editiert von Raubkopierer1911 ]
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06.12.2011 19:45 Uhr von fUkAr
 
+15 | -6
 
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you: make my day
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06.12.2011 19:50 Uhr von mcSteph
 
+26 | -4
 
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LOL: Das Leben ist manchmal doch gerecht......

Ich glaube, ich hätte den bis zum Eintreffen der Polizei noch weiter verhauen, so dass er noch viel blauer, grüner, gelber usw. gewesen wäre.....
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06.12.2011 20:47 Uhr von P17244
 
+26 | -0
 
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Ich denke: der Typ hat sehnsüchtig auf die Polizei gewartet, um nicht noch mehr Haue zu bekommen. Sehr gute News vielen Dank.
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06.12.2011 20:58 Uhr von cantstopfapping
 
+5 | -11
 
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haha: schade, dass er keine bleibenden schäden davon trägt. verdient hätte er es.
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06.12.2011 21:00 Uhr von willi_wurst
 
+2 | -0
 
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ownd ^^: o.T.
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06.12.2011 21:30 Uhr von Fred_Flintstone
 
+9 | -6
 
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So intensiv: hat sich das Opfer nicht mit dem Täter beschäftigt. Die paar kleinen Verletzungen bekommt ein gut trainierter Sportler in ein paar Sekunden hin. Richtig "behandelt" hätte der Räuber sich ein paar Monate nicht mal mehr am Hintern kratzen können! Ein, zwei Ellbogen gebrochen, ein kleiner Tritt ans Knie, so etwas passiert schnell. Das Opfer hat sich sehr zurück gehalten!
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06.12.2011 21:53 Uhr von Floetistin
 
+5 | -40
 
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06.12.2011 22:35 Uhr von Floetistin
 
+4 | -13
 
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ihr Vorstadt-Rambos: einen mit einer Schusswaffe bewaffneten Mann im Nahkampf die Schusswaffe zu entreissen klappt vielleicht im Kino gut aber im realen Leben lösen sich Schüsse (ist ja auch passiert) und treffen auch unbeteiligte Personen.

Das Risiko sollte keiner eingehen.
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06.12.2011 23:17 Uhr von IceDevilHH81
 
+14 | -0
 
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@Floetistin: Ich habe diese News bereits heute morgen auf einer englischen Seite gelesen, was der Verfasser bei Short-News nicht mit in die News geschrieben hatte ist das der Täter fast durchgedreht ist nachdem das Opfer lediglich 30$ dabei hatte. Laut eigener aussage war sich das Opfer sicher das der Täter auf ihn schießen würde und hat sich deshalb zum Angriff entschlossen. Er sprach auch davon das er durch seinen Sport und das Training in der Lage war ruhig zu bleiben und überlegt zu handeln.

Ich bin kein Kampfsportfan...aber ich denke denke schon das man bei diesem Sport ein gewisses Gespür dafür entwickelt seinen Gegner einzuschätzen... und bevor ich jemandem die Möglichkeit geben würde mich gezieht zu erschießen würde ich wohl auch lieber meine Chance nutzen und das Risiko eingehen einen nicht tödlichen Treffer zu kassieren und damit andere Leute, bzw. das akustische Überwachungssystem was in den USA von der Polizei eingesetzt wird zu aktivieren... oder den Täter anschließend durch Panik in die flucht zu schlagen mit der Chance selbst zu überleben....

[ nachträglich editiert von IceDevilHH81 ]
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06.12.2011 23:54 Uhr von U.R.Wankers
 
+10 | -0
 
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wie in London: da sind ein paar rotzbesoffene Schläger auf der Suche nach Streit auf ein paar "Transen" gestoßen und haben sie angepöbelt und herumgeschubst. Das waren cage fighter auf dem Weg zur Vereinsparty, Motto: "so schlampig wie möglich"

http://www.dailymail.co.uk/...
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07.12.2011 00:31 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -1
 
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hoffentlich: tuts noch lange weh :D
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07.12.2011 05:31 Uhr von grandmasterchef
 
+2 | -2
 
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ich wüsst ja gerne welcher champ das is jones, silva, dos santos, cruz, aldo, edgar? Oo


naja aldo, silva, dos santos werden wohl eher in bras. sein...
*grübel*
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07.12.2011 06:48 Uhr von unomagan
 
+1 | -0
 
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Habe: selber früher Kampfsport betrieben, und es stimmt. Man kann seine Gegner irgendwann einschätzen. Wie "weit" er geht.

Und es stimmt auch, das diese Verletzungen recht "wenig" sind. Ein guter Lehrer bringt einen bei erst gar nicht an zu greifen und wenn es doch nötig ist, so wenig wie möglich schaden an zu richten und den Gegner "nur" kampfunfähig zu machen.

Wobei nach so einer Aktion mein mestre mich wohl rausgeschmissen hätte ^^
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07.12.2011 07:45 Uhr von J.Fossil
 
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So etwas sollte jedem angetan werden der es auch nur versucht jemanden zu bestehlen.
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07.12.2011 08:15 Uhr von tafkad
 
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@Floetistin: Bleib bei deiner Flöte und lass Dich ausrauben aber ich bezweifle das ein gut trainierter Kampfsportler das mit sich machen lässt. Der kann solche Situationen doch etwas besser einschätzen und weiß wann er eine Chance hat oder wann nicht.


Ernsthaft, ich hätte mich nur um eines gekümmert, Ihm die Hose runter gezogen und dann bis die Bullen kommen schön den Hintern versohlt und zwar so das er nicht mehr drauf sitzen kann. Stell ich mir herrlich vor wie der Täter im Polizeiauto sitzen muß und darum bettelt nicht mehr sitzen zu müssen.
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07.12.2011 09:59 Uhr von LLCoolJay
 
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Interessant: wieviele professionelle Kampfsportler wir hier haben.

Ihr würdet euch in die Hose kacken wenn euch einer mit einer geladenen und entsicherten Waffe bedroht.


Die Aktion des "Helden" war sehr unüberlegt, da hat Flötistin schon Recht.

Natürlich kann der UF-ler die Situation einschätzen und die Gefahr für sich selbst.
Aber kann er das auch für umstehende Personen? Er hat ja nicht verhindern können, dass der Räuber schiesst.

Es war pures Glück, dass der Schuss nicht Unschuldige getroffen hat, sondern den Richtigen.
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07.12.2011 12:43 Uhr von Maglion
 
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@LLCoolJay: Woher hast Du die Infos, dass es umstehende Personen gab?

Hast Du gelesen, was IceDevilHH81 geschreiben hat?

Der Kampfsportler hat die Waffe, die auf ihn gerichtet war, nach unten gedrück/geschlagen, wie hätte sonst der Knöchel getroffen werden können?

Ich denke das Opfer hat alles richtig gemacht und seine Chance genutzt, denn wenn so ein Schwerverbrecher die Nerven verliert, ist alles möglich.

Mich würde es aber nicht wundern, wenn der Räuber jetzt das Opfer, wegen nicht angemessener Gerwalt verklagt - in den USA durchaus möglich. ;-)
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07.12.2011 16:16 Uhr von DaddyBear
 
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Beim nächsten Überfall wird er erst schiessen und nicht vorher "fragen"...

Falls er sich nicht mit den Multimillionen zu Ruhe setzt, weil das Opfer keinen deutlich sichtbaren Warnhinweis an Auto und Körper angebracht hatte...
Würde mich nun nicht wirklich wundern...
Bin mal gespannt
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11.12.2011 01:01 Uhr von tafkad
 
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@LLCoolJay: >> Ihr würdet euch in die Hose kacken wenn euch einer mit einer geladenen und entsicherten Waffe bedroht.

Ernsthaft, das kann keiner sagen wie man reagiert. Ich weiß nur das ich im training auch solche Situationen dabei habe und weiß wie ich reagieren muß und kann.

>> Die Aktion des "Helden" war sehr unüberlegt, da hat Flötistin schon Recht.

Aha wieso? Weil du nicht in der Lage bist die Situation entsprechend einzuschätzen und deswegen lieber weiter das Opfer spielst?

>> Natürlich kann der UF-ler die Situation einschätzen und die Gefahr für sich selbst.
>> Aber kann er das auch für umstehende Personen?

Ernsthaft, klingt hart aber wenn jemand am durchdrehen ist und mit einer Waffe vor meiner Nase rumfuchtelt ist mir alles drumherum erstmal egal, es geht in dem Fall um mein Leben und da bin ich egoistisch.

>> Es war pures Glück, dass der Schuss nicht Unschuldige getroffen hat, sondern den Richtigen.

Richtig, genauso hätte das Opfer aber auch nichts machen können und wäre dann selbst der mit der Kugel im Kopf gewesen. Wäre das besser gewesen?

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