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Tom Hanks kiffte viel in seiner Jugendzeit: "Vom Haschischrauchen blöd im Kopf"

Eigentlich halten die meisten den Schauspieler Tom Hanks für einen anständigen Menschen. Doch der Oscar-Preisträger hatte offenbar eine ziemlich wilde Jugendzeit, wie er nun verriet.

Nachdem sich seine Eltern scheiden ließen, fühlte er sich depressiv und allein. Er begann sich in Traumwelten zu flüchten, wobei ihm Bücher und später auch Alkohol halfen.

Hanks gab auch zu ziemlich viel gekifft zu haben: "Allerdings hat mich Haschischrauchen richtig blöde im Kopf gemacht." Deshalb sei er vom Kiffen auch schnell wieder abgekommen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Schauspieler, Jugend, Kopf, Scheidung, Tom Hanks, Kiffer
Quelle: www.spiegel.de

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