06.12.11 17:28 Uhr
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Nach Skandal: RTL berichtet erneut über Gamer - aber diesmal ohne Spott

Wie ShortNews berichtete, hatte RTL sich in abfälliger Weise über Spieler im Rahmen der Spielemesse "gamescom" geäußert. Jetzt hat der Fernsehsender erneut einen Beitrag über Gamer ausgestrahlt, der sich jedoch objektiv mit dem Thema auseinandersetzt.

RTL zeigt in seinem Bericht, wie der Profispieler Sascha Lupp lebt und arbeitet. Lupp hat sich auf das Strategiespiel "StarCraft II" spezialisiert.

Er muss dafür häufig reisen und zählt zu den bekanntesten E-Sportlern der Republik.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Skandal, RTL, Bericht, Spott, Gamer, gamescom
Quelle: de.ign.com

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06.12.2011 17:28 Uhr von Session9
 
+3 | -25
 
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06.12.2011 18:24 Uhr von kingoftf
 
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Rein optisch gesehen: passt der Typ ja dann doch wieder zum Klischee der RTL-Stammtisch-Sprücheklopfer.

"Langhaariges ungepflegtes Kellerkind, kein "gescheiter" Beruf"
so wahrscheinlich der Grundtenor der Hater

Wusste gar nicht, das es auch in Deutschland Profi-Zocker gibt.
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06.12.2011 18:54 Uhr von aquilax
 
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06.12.2011 19:06 Uhr von neinOMG
 
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RTL ist eben SCHEISSE !
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06.12.2011 19:12 Uhr von Litheon
 
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@kingoftf

Sascha "GoOdy" lupp ist nur einer von sehr vielen deutschen Profi-Spielern, die das Spielen zu ihrem Beruf gemacht haben.

Wöchentlich gibt es mehrere Turniere , die oftmals von Hardwareherstellern gesponsert werden. Das Preisgeld ist meist ziemlich hoch, im Vergleich zu einem durchschnittlichen Nettoeinkommen.

Diese Turniere werden auch sehr oft im Internet ausgestrahlt und es ist nicht selten, dass gut und gerne 60000 Menschen zuschauen.

@aquilax

Ja E-Sportler, es gibt auch Schachspieler , du wirst es kaum glauben und das wird genauso als Sport bezeichnet, weil es zum großen Teil Denksport ist.
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06.12.2011 19:17 Uhr von d0ink
 
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Leute Weniger auf shortnews gammeln, mehr Starcraft spielen!!! gogogo bestes Spiel aller Zeiten :))
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06.12.2011 19:26 Uhr von Trademark1
 
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06.12.2011 20:05 Uhr von TommyWosch
 
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@aquilax: dann nenn sie halt pro gamer du noob
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06.12.2011 21:18 Uhr von random-frostie
 
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das hab ich sogar gesehen fällt mir grad wieder ein. das waren die uns aber auch schuldig! wenn denn nicht immer so?

[ nachträglich editiert von random-frostie ]
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06.12.2011 22:39 Uhr von Randall_Flagg
 
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aquilax: und verdienen damit mehr als du ;)
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07.12.2011 07:23 Uhr von C00k1e
 
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hon,lol,dota 2, sc2 und die esl: Strategiespiele sind auch im kommen, HoN,LoL,Dota 2, Starcraft 2.

Alles Spiele mit hauseigenen Turnieren

http://www.readmore.de/...

http://www.readmore.de/...

Klassiker wie Counter-Strike sind aber nicht mehr so rentabel wie sie es ein Mal waren. Da muss man schon zur Nummer 1 in Deutschland gehören um gute Beträge zu verdienen (300€ - aufwärts).

Früher bekamen sogar die letzten 4 Teams im nationalen Vergleich (http://www.esl.eu/...) mehr als 100€ im Monat an Gehältern.
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07.12.2011 08:52 Uhr von zkfjukr
 
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jaja: jetzt abfällig über gamer reden aber dann wieder whinen wenn aufgrund jahrelanger unterdrückung wiedermal einer amok läuft -
dümmer gehts nicht
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07.12.2011 09:00 Uhr von Amdosh
 
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Nix Neutral: Tja, für mich war der Beitrag mit unterschwelligen Kommentaren belastet, er hat auch ohne die bissigen Töne immer noch eine deutliche Verurteilung...
Kann man sehen wie man will, aber ganz wird ein Beitrag niemals von RTL neutral wirken, gearde in der Sendung.

---
Dessen Leistung ist ein Spezialfall, er hat das Zeug dazu und auch die Zeit sich dafür nehmen können, um es umzusetzen. Nur muss man halt auch aufpassen, dass man genug in die Planung der Zeit danach steckt. Wenn die Karriere endet mit den E-Sport, sollte er noch was anderes als Plan B haben, was ihn danach weiter bringt.
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07.12.2011 09:35 Uhr von writer123
 
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RTL: abgesehn davon das mir der deutsche humor bei den meisten deutschen sendern sowieso nicht so ganz eingeht (österreicher)
find ichs trotzdem lustig wie die ganzn nerds in meinen umfeld so extrem drüber schimpfn. ich mein ich finds lächerlicher sich zeit für so einen rtl beitrag zu nehmen und drüber youtube videos zu machen. da hätt ich ja schon amok machen müssen wenn ich mich RTL beiträge ernst nehmen würde.
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07.12.2011 09:50 Uhr von Flutlicht
 
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Ich zocke eigentlich täglich aber trotzdem kann ich das "eSports ist eine Sportart" bzw. den Gedanken, sich damit Selbstständig zu machen, Steuern zu zahlen, in das Rentensystem einzuzahlen + das gesamte Leben(!) lang davon leben zu können (vielleicht sogar mit Familie?), einfach nicht leiden.

Ja, es gibt "Progamer" die Geld verdienen. Aber sobald es um "regelmäßiges Einkommen" geht, ist vermutlich sehr schnell Schluß bzw. die Anzahl verschwindend gering (und womöglich auf den fernen Osten eingrenzbar). Man wird, auch wenn man sein Leben darin investiert, ohne die Preisgelder usw. bestimmt nicht ein Leben lang durchkommen. Das "dumme" ist ja noch, dass sich die Disziplinen mit jedem neuen Game ändern (ergo: ein paar Jahre (spielabhängig - Starcraft ist da eine gute Ausnahme) ist man Progamer, aber irgendwann spieler keiner mehr das Spiel)...

Soll ja jeder selbst über sein Leben entscheiden. Aber die "Träumerei" vieler bzgl. "davon leben" bringt mich immer zum Augen-rollen. Werden wir ja womöglich in 10 oder 20 Jahren dann wissen, wie die heutigen eSportler denn so leben.

[ nachträglich editiert von Flutlicht ]
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07.12.2011 10:12 Uhr von V8-Zulu
 
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E-Sportler: Der kann einfach nur gut daddeln und macht Geld damit. Ok, und er übt sehr viel. "Pro-Spieler" würde mir besser gefallen. Ich hab nichts dagegen, dass er damit sein Leben finanzieren kann. Verdient, ist schließlich Unterhaltung.

Und ja, ich bin auch der Meinung, dass Schach kein Sport ist.
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07.12.2011 10:26 Uhr von SniperRS
 
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@aquilax: Wie bereits erwähnt: Schach zählt auch als Sport. Sport definiert sich genau genommen auch nicht primär und schon gar nicht ausschließlich über die körperliche Bewegung, das sollte einem klar sein, wenn man weiß, was Ausdrücke wie "sportliches Verhalten" oder "Sportlichkeit" bedeuten.

Im Übrigen: "Das Wort wurde im 19. Jahrhundert aus dem englischen „sport“ entlehnt, das über das Französische auf das lateinische disportare („sich zerstreuen“) zurückgeht." (Quelle: Wikipedia) Es bedeutet übertragen also nichts weiter als "spielen", deshalb sagt man ja auch Fußballspiel.
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07.12.2011 10:32 Uhr von C00k1e
 
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imho: Naja so gesehen ist das auch Träumerei die aber auf fundierten Tatsachen beruhen. Zur besten Zeit haben 1.6 teams über tausend euro monatlich verdient und haben vom e-Sport gelebt, flogen nach amerika,korea,china,schweden und machten ihr Hobby zum Beruf. Für eigentlich fast jeden Zocker wäre doch sowas nicht unbedingt unangenehm, durch sein Lieblingsspiel auch noch Geld zu verdienen bzw. sich einen Luxus zu erlauben den man sich so nicht leisten kann. Siehe nbk,französischer cs spieler , 17 jahre und verdient schon mehrere hundert euro im monat + preisgelder die er gewinnt.

Die Spiele verändern sich immer wieder aber die Vorgehensweise bleibt gleich, jeder Starcraft 2 zocker wird auch dota bzw. lol gut spielen können. Genau so kann ein CS/CS:Sourcler in Call of Duty oder Battlefield 3 alle umhauen. Maus bleibt Maus. Andererseits fehlt es einfach an Akzeptanz und der Präsentation in Deutschland die den e-Sport erst gaaaaaaaaanz langsam in Richtung Mainstream leitet. Wer schon ein Mal in Süd Korea oder Schweden war weiß welches Potenzial der e-Sport hat. Bei Interesse -> Dreamhack besuchen !

Und so gesehen ist es genau so gut ein Sport wie jeder andere, ich behaupte sogar dass es um einiges mehr Hirn abverlangt Starcraft 2 oder CS professionell spielen als es ein Tischtennis oder Fußball jemals getan hat.
Teamfähigkeit,Konstante Leistung,Abstraktes Denkvermögen,Fleiß und saubere Arbeit sind genau so wichtig wie punktgenaue und schnelle Hand-Augen-Koordination, Kommunikation und Führungskraft.

naja , so gesehen alles nur meine Meinung. Wenn jedoch jemand Mal eine Runde auf der höchsten e-Sport Ebene gespielt hat wird schnell merken was es erfordert so gut zu spielen.

Aber was laber ich so viel, sind doch nur Computerspiele im Internet was hat das mit dem wirklichen Leben zu tun :)

PS: Wenn hier die Warscheinlichkeit besteht dass ein ernsthafter Dialog entsteht habe ich kein Problem damit jeglichen Fragen über den e-sport zu beantworten.

[ nachträglich editiert von C00k1e ]
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08.12.2011 09:15 Uhr von aquilax
 
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was redet ihr für nen brei?

spielespieler verdienen mehrere hundert euro im monat?

sorry, aber das sind doch wirklich keine zahlen.

wenn ich euch allein meine monatl. fixkosten, ganz zu schweigen von den personalgehältern auflisten würde..........

das ist doch kindergartenpillepalle !

wenn ihr mal für andere menschen sorgt, bzw. für andere arbeitsstellen schafft und damit deren familie ernähren könnt, zieh ich vor euch den hut.

aber doch nicht vor kindlichen "gamern", die wie weiber nur mit sich selbst beschäftigt sind.

geld verdienen fängt erst mal an, wenn euch nach abzug von kosten und steuern ab mind. 200 000 € p.a. übrigbleiben.

aber doch nicht vorher.

mein bekannter, ein bayer. schauspieler, wird für 45 min. autogrammstunde mit 35000 € entlohnt. bar zu zahlen vor ort, vor aktionsbeginn. das kann sich sehen lassen.

sorry kinder, aber da seid ihr auf dem falschen dampfer.

the difference between men and boys are the toys !

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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08.12.2011 09:44 Uhr von Randall_Flagg
 
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@aquilax: "HEY LEUTE ICH KENNE DA EINEN BAYRISCHEN SCHAUSPIELER KEIN SCHEISS DER VERDIENT PRO AUTOGRAMMSTUNDE 35000 EURO ALLE DREIVIERTELSTUNDE, GLAUBT MIR ICH BIN EINE TOTAL GLAUBWÜRDIGE QUELLE UND DAS IST ALLES WAHR"

try harder.
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08.12.2011 10:08 Uhr von aquilax
 
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@randall: sorry, du hast recht.

klar gibt es andere, die weitaus mehr (und weitaus weniger) verdienen. 35mill für eine 3/4 stunde ist für viele ebenfalls firlefanz.

lass dir mal bei agentur armin rahn ein angebot geben.
nach oben hin gibt es kein limit.

ein 15 jähriger kommt vielleicht mit 400 euro im monat aus.
aber ein jahresverdienst von mind. 100 -200 mille sollten bei einem erwachsenen schon drin sein.

mille=1000
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08.12.2011 11:59 Uhr von SniperRS
 
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@aquilax: Jetzt lässt Du wieder die Arroganz blicken, was?
Also wer hunderttausend Euro pro Jahr (und mehr) BRAUCHT um "glücklich" zu sein, der beweist zwei Dinge:

1.) Dass er nicht mit Geld umgehen kann. Selbst zu weit kommt man mit Familie, und allem was man braucht mit weniger zurecht - und das sogar mit annehmbarem Komfort.

2.) Dass er nicht begreift, worum es im Leben geht. Wer seinen Lebenstil so ausrichtet, dass er viel mehr Geld verbraucht als nötig (es also sozusagen "verschleudert" oder "verbrennt") der kann ganz schnell mal GANZ tief fallen. Ich habe z.B. keine 100.000 Euro im Jahr, aber ich kann sagen, dass ich streng genommen MEHR Geld habe, als ich brauche (mit meiner Frau zusammen erst recht). Und zudem bin ich überaus glücklich. Die wirklich wichtigen Dinge im Leben (wie z.B. die Familie), kann man nämlich nicht mit Geld kaufen oder aufwiegen. Und um eine Familie zu versorgen braucht man so viel Geld auch nicht.

Geld macht nicht glücklich. Ja, es mag beruhigen, aber das auch nur bis zu einem gewissen Niveau. Geld ist für mich ein notwendiges Übel, mehr auch nicht. Ich kann tatsächlich sagen, dass ich alles habe was ich brauche - bis auf eine Ausnahme, aber die ist nicht mit allem Geld der Welt zu bezahlen. Meiner Frau geht es genauso. Zum Glück gibt es also noch andere reell denkende Menschen da draußen, und nicht nur Materialisten, die nur bei ihrem Gehaltseingang "Freude" empfinden.
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08.12.2011 12:44 Uhr von aquilax
 
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aber wie: aber wie willst du dann die familien deiner mitarbeiter ernähren?
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08.12.2011 13:21 Uhr von SniperRS
 
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@aquilax: Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder?

Wenn man also selbsständiger Unternehmer ist, dann hat man auch ein Einkommen. Dieses Einkommen hat doch aber mit den Mitarbeitern nichts zu tun. Oder willst Du mir erzählen, dass Du ein Unternehmen hast, und 100% des Unternehmensgewinns für DICH verbrätst, also als DEINEN Arbeitslohn ansieht? Also das wäre ja wohl erstens die Ausnahme und zweitens nicht sehr wirtschaftlich und zukunftsorientiert.

Und darüber hinaus dürfte es wohl offensichtlich sein, dass nicht jeder selbsständig ist. Die einen können es vielleicht nicht, andere wollen es nicht. Ich zähle mich zu letzterem. Man muss nur im richtigen Unternehmen arbeiten und seinen Freiraum haben, und dann passt das.

Es ist eine irrige Annahme, dass jeder davon träumt Chef zu sein. Ich sage nur: "Ich Nachalnik, Du Nachalnik - wer soll fahren Schubkarre?"

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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08.12.2011 13:26 Uhr von SniperRS
 
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Argh "selbständig" natürlich. Da habe ich denselben Fehler mehrmals konsequent wiederholt - das gelingt nicht oft! ;-)

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