06.12.11 16:03 Uhr
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Duisburg: Supermarkträuber wird von Kampfsportler überwältigt

In Duisburg hat am gestrigen Abend kurz nach 20:00 Uhr ein unbekannter Maskierter versucht, einen Supermarkt zu überfallen.

Mit vorgehaltener Waffe forderte er lautstark von der Kassiererin, das Geld aus der Kasse herauszugeben. Ein aufmerksamer Kunde beobachtete dies. Der Mann, der Kampfsport betreibt, näherte sich dem Räuber unbemerkt von hinten und konnte ihn nach einem kurzen Gerangel entwaffnen.

Dann konnte sich der Räuber jedoch losreißen und in unbekannte Richtung flüchten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kunde, Duisburg, Kampfsport, Gerangel, Überwältigung
Quelle: www.presseportal.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 16:06 Uhr von spencinator78
 
+53 | -1
 
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ich: entschuldige mich schonmal vorab für den ´Kampfsportsportler´. Der soll vermutlich das kuriose an der Nachricht sein, allerdings stammt die Überschrift vom Checker und nicht von mir.
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06.12.2011 16:15 Uhr von Eiserne_Jungfrau
 
+17 | -66
 
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06.12.2011 16:15 Uhr von sirdonot
 
+14 | -3
 
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das würde ich auch gern mal erleben :)

anschleichen und ihm (er hat es verdient) irgendwas über die rübe ziehen <3 ... und das ohne konsequenzen
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06.12.2011 16:37 Uhr von Evohwoo
 
+34 | -2
 
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@Eiserne_Jungfrau: Eventuell war der andere ja auch nicht nur ein unerfahrener Kerl.
Leider gibt die News zu wenig Informationen darüber.

Aber allgemein möchte ich noch kurz anmerken, dass es schon Eier braucht, um auf jemanden loszugehen, der ne Waffe in der Hand hat.
Ich glaube Du stellst Dir das irgendwie zu leicht vor.

Da ich selber in einer Selbstverteidungsart recht gut ausgebildet bin (KravMaga), muss ich dem Typen schon meinen Respekt zollen. Da gibt es einfach viel zu viele ungewisste Parameter, als dass man da mal kurz hingehen kann und ihn mit 2 Fingern aufn Boden drückt.
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06.12.2011 16:40 Uhr von Themania
 
+11 | -1
 
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Klar: "muss" ein Kampfsportler jemanden am Boden halten können, aber ein "ordentlicher" Kampf ist mit so einer Situation nicht zu vergleichen.
Es ist schon was anderes, wenn da wirklich jemand mit einer Waffe vor dir steht...
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06.12.2011 16:54 Uhr von Floppy77
 
+11 | -1
 
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Da kann man von Glück sagen, dass sich im Gerangel: kein Schuss gelöst hat der dann vielleicht die Verkäuferin getroffen hätte. Das hätte leicht ins Auge gehen können.
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06.12.2011 16:59 Uhr von Really.Me
 
+11 | -1
 
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@Eiserne_Jungfrau: Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man im Training oder Wettkampf gegen jemanden antritt oder ob man in einer Situation die schwer einzuschätzen ist einen Bewaffneten angreift der vllt. noch ein Messer o.ä. in der Jackentasche hat.
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06.12.2011 17:02 Uhr von artefaktum
 
+4 | -4
 
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Weiß auch nicht, ob ich das so toll finden soll. Da hätte sich nur (beabsichtigt oder unbeabsichtigt) ein Schuss lösen müssen und jemand wäre zu Schaden gekommen. Zu den paar Euro die der da mitnimmt (selbst wenn es viel mehr wäre) steht das Risiko in keiner Relation.
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06.12.2011 17:05 Uhr von dr-snuggles
 
+20 | -0
 
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Nicht: jeder ist wie Chuck Norris und macht nen bösen mit nen roundhousekick platt. es gibt auch normale menschen.....

Respekt, das er den mut hatte dazwischen zu gehen. 99% hättens nicht getan.
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06.12.2011 17:15 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -5
 
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@dr-snuggles: "Respekt, das er den mut hatte dazwischen zu gehen. 99% hättens nicht getan. "

Hätte ja nur tödlich enden können.

In so einem Fall geht man KEIN Risiko ein sondern verständigt die Polizei und folgt der Person in möglichst grossem Abstand.
Man begibt sich NICHT in eine Kampfsituation von der man nicht weiss das man sie gewinnen kann, heisst, mit entsprechender Waffe und Überlegenheit an Helfern!

Da merkt man leider wieder den Unterschied zwischen einem Kampfsportler und einer Person die Kämpfen kann. Als Sportler mag die Person sehr gut sein, in einem Kampf muss das nicht notwendigerweise der Fall sein.
Ein Messer reicht aus um ein massives Ungleichgewicht der Kräfte herzustellen, ein Kampfsportler ist aus sowas leider meist nicht trainiert weil es nicht Teil des Trainings ist.
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06.12.2011 17:32 Uhr von mahoney2002
 
+11 | -0
 
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Der: hatte wohl den Fokus darauf den zu entwaffnen, nicht ihn Kampfunfähig zu machen, deshalb konnte er entwische.
Einfach von hinten einen Rüberzwiebeln würde ich gerade als Kampfsportler, nicht tun, das könnte hier in Deutschland ein Eigentor sein.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]
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06.12.2011 17:43 Uhr von One of three
 
+7 | -3
 
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@ really.Me: "Es ist ein gewaltiger Unterschied ob man im Training oder Wettkampf gegen jemanden antritt oder ob man in einer Situation die schwer einzuschätzen ist einen Bewaffneten angreift ..."

Exakt - und genau deswegen würde ein Bewaffneter in der in der News beschrieben Situation keine Chance haben.
Im Training oder beim Wettkampf muß man sich an Regeln halten.

Eine Annäherung von hinten in so einer Situation beendet man mit einem harten, seitlichen Tritt gegen den Kopf.

Ok, ein Judoka versuchts natürlich mit streicheln und fummeln ...
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06.12.2011 17:51 Uhr von Bordobereli58
 
+21 | -0
 
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Eiserne_Jungfrau: Guten Abend lustig sowas zu lesen.
"""""Von vorne enwaffen""""
Zum Glück war der typ nicht so doof wie manche wie hier die kommtare abgeben !!!
Wäre ja super schlau wenn man die möglichkeit hat einen von hinten zu entwaffnen aber es nicht tut sondern frontal auf die waffe zu läuft super ideeeee jungs uns mädels :-)

Ps: Nicht feige sein immer frontal angreifen damit der täter besser zielen kann !
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06.12.2011 17:53 Uhr von kingoftf
 
+4 | -3
 
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@one of three: Eine Annäherung von hinten in so einer Situation beendet man mit einem harten, seitlichen Tritt gegen den Kopf.

Der Angegriffene (auch wenn es der Räuber ist)
verletzt sich (sagen wir ma)l schwer, verklagt Dich und Du als ach so toller Chuck Norris wanderst hinter Gitter und hebst ein paar Jahre die Seife auf
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06.12.2011 17:59 Uhr von Markus_1989
 
+7 | -0
 
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@Eiserne_Jungfrau: Hauptsache einer der keine Ahnung von Kampfsport hat schreibt einen Kommentar.

Das was du von dir gibs ist eine Mischung zwischen "gefährlichen Halbwissen" und Wikipedia/Dokumentationen.

Klar kann ich einen Gegner mit einem gezielten Druck oder Schlag auf einem Atemipunkt ausschalten. Jedoch ist man in so einer situation so dermaßen aufgeregt das ich lieber einen Hebel bzw. Griff einsetzen würde wenn überhaupst. Und um einen Hebel zu setzen muss ich den Gegner erst einmal in die richtige Position bringen. Dann wie gesagt die Aufregung dazu ... Außerdem denke ich das der räuber sich anschließend mit allem verbliebenen Kräften wehrt. Wenn dem bewusst wird das es sich um kein Spiel handelt sondern um seine Zukunft wird es immer schwieriger ihn im Gerangel (nicht wenn er bereits im Hebel ist) zu halten. Da setzt man unglaubliche Kräfte frei.
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06.12.2011 18:06 Uhr von One of three
 
+2 | -0
 
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@ kingoftf: "und Du als ach so toller Chuck Norris wanderst hinter Gitter "

Von Dir hätte ich mehr als das erwartet.

Wenn jemand einen anderen mit einer Waffe bedroht beendet man dies oder man hält sich raus.
Diverse Keris lernt man schon für die ersten Gürtel - das hat nichts mit "Chuck Norris" zu tun. Es sei denn man kennt Kampfsport lediglich aus dem Fernsehen. In diesem Fall sollte man sich heraushalten - in einer gefährlichen Situation und in einer Diskussion darüber.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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06.12.2011 18:07 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -0
 
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@Markus_1989: "Klar kann ich einen Gegner mit einem gezielten Druck oder Schlag auf einem Atemipunkt ausschalten. "

Durch die Kleidung ist das nicht so ganz einfach.

Ausserdem sind selbst Kampfsportler oft nicht gewohnt zu kämpfen und haben deshalb in einem echten Kampf einen Tunnelblick und verlieren die Orientierung.

Ich würde ihn von hinten unten an den Hosenbeinen packen und ihm die Beine wegreissen, danach eventuell Würgegriff, dauert keine 20 Sekunden.

Allerdings würde ich das nicht tun weil er Geld stiehlt, das ist es nicht wert. Sowas macht man nur wenn wirklich Gefahr für Leib und Leben der Person auf dem Spiel steht.
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06.12.2011 18:28 Uhr von kingoftf
 
+6 | -0
 
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Schusswaffe!! Der Typ hatte eine Schusswaffe, und solange man nicht Neo in der Matrix ist, würde ich mich auch mit dem schwärzesten aller Gürtel dann lieber nicht vordrängeln und womöglich Kugelfang spielen....
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06.12.2011 18:54 Uhr von CommanderRitchie
 
+8 | -2
 
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Bestimmt mindestens 50 % der User die hier einen doofen Kommentar zum "Kampfsportler" abgeben (von hinten anschleichen.. der Feigling, usw.) sind bestimmt selber die größten Hasenfüsse und hätten sich - mit sturem geraden Blick - bei gesenktem Kopf natürlich - schnellen Fusses aus dem Supermarkt verpisst......... Ihr Bettnässer !!
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06.12.2011 18:56 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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http://www.shortnews.de/...


“Former military,” “high-risk training,” “Hostage rescue.”

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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06.12.2011 19:07 Uhr von shadow#
 
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Vollidiot. Wie blöd muss man eigentlich sein, um für das versicherte Geld eines Konzerns nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das aller anderen Anwesenden massiv zu gefährden?

@One of three
Wenn du unbewaffnet auf jemanden losgehst der eine Schusswaffe hat, bist du nicht Kampfsportler sondern Idiot.

Manche hier scheinen echt wesentlich mehr Selbstbewusstsein als Hirn abbekommen zu haben.
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06.12.2011 19:45 Uhr von Peter323
 
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also wenn Jemand zusammengeschlagen, vergewaltigt oder gar kurz vor seiner Ermordung steht, dann muss man helfen und zwar unabhängig davon ob man Kampfsportler mit Gürtel XY oder Normalo ist!

Aber Jemanden mit Schusswaffe hochriskant angreifen und damit wirklich alle zu gefährden, nur um ein paar lächerliche Kröten von ner Supermarktkasse, die eh versichert sind, zu retten, das grenzt schon wirklich an möchtegern Held...
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06.12.2011 20:05 Uhr von One of three
 
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@ shadow#: "Wenn du unbewaffnet auf jemanden losgehst der eine Schusswaffe hat, bist du nicht Kampfsportler sondern Idiot."

In der hier beschriebenen Situation geht es um einen Angriff von hinten auf einen Bewaffneten. Er hat keine Chance, wenn es der richtige Kampfsportler macht. Nur darum geht es - nicht um Dinge, die andere hier dazufabulieren.

Von vorne würde ich ihn auch nicht angreifen - der Überraschungsmoment fehlt.

Keiner spricht von "losgehen" oder ähnlichem - es geht um gezielte Unschädlichmachung des Bewaffneten.

Sowas ist Realität, keine Video- oder Spielekonsolewelt ...
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06.12.2011 20:18 Uhr von LoneZealot
 
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@One of three: "In der hier beschriebenen Situation geht es um einen Angriff von hinten auf einen Bewaffneten. Er hat keine Chance, wenn es der richtige Kampfsportler macht. "

Wenn er eine Schusswaffe hat, ist das Risiko unkalkulierbar. Du muss IN die Waffe (Schlitten oder Hahn) greifen damit die Waffe nicht losgehen kann, das allein braucht Kraft und als Kampfsportler hat man von sowas normalerweise keine Ahnung.

Dann muss Du ihn in 1-2 Sekunden vollständig neutralisiert haben, er darf danach nicht wieder hochkommen!

Das ganze geht nur mit massivster Gewalt und das alles für versichertes Geld?

Dann steht da noch "Es kam zu einem Gerangel"! Ganz toll, Bodenkampf im Kaufhaus?

"Von vorne würde ich ihn auch nicht angreifen - der Überraschungsmoment fehlt."

Wo sind nur immer die Eisenrohre wenn man sie braucht ;)

Nein Danke, dann lieber Polizei und aus grosser Entfernung beobachten wo er hinflüchtet.
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06.12.2011 20:26 Uhr von Peter323
 
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@One of three: Wenn da keine weiteren Leuten wären und es ging nur um den Räuber und dem Kampfsportler...
Wäre das ja egal!

Aber es bleibt immer ein Restrisiko, dass sich ein Schuss während dem Angriff löst und einen Unbeteiligten trifft...

Ich hab selber viele Jahre Kampfsport in meiner Jugend gemacht und man lernt definitiv nicht, wie man Jemanden mit einer Pistole entwaffnet, höchstens mit einem Messer.
Jemanden mit einer Pistole zu entwaffnen ist hochriskant, das wird dir auch absolut jeder Trainer, Ausbilder oder Würdenträger sagen...
Kurzum: Wegen Geld macht man sowas net, schon gar nicht, wenn man damit andere Leben gefährdet...

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