06.12.11 15:26 Uhr
 248
 

Fisch essen beugt Alzheimer vor

Eine amerikanische Studie hat das Hirnvolumen von 260 Personen mittels Magnetresonanztomographie (MRT) gemessen und mit dem Fischkonsum der Versuchspersonen verglichen. Daraus geht hervor, dass diejenigen Studienteilnehmer, die mindestens ein Mal pro Woche gekochten oder gedünsteten Fisch aßen, ein deutlich größeres Hirnvolumen hatten.

Das Hirnvolumen der Leute, die wenig Fisch aßen, ging vor allem in denjenigen Bereichen zurück, die sowohl für das Lernen als auch für die Erinnerung verantwortlich sind. Funktionen, die bei allen Demenzerkrankungen wie auch bei der Alzheimerschen Demenz massiv eingeschränkt sind.

Was genau beim Fischkonsum das Gehirn vor Volumenverlust schützt ist nicht bekannt. Die Forscher spekulierten, dass es sich um Omega-3-Fettsäuren handeln könnte. Größere Studien müssen die Befunde aber erst noch bestätigen, bevor man diese als Beweise sehen kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: swissestetix
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Fisch, Gehirn, Versuch, Alzheimer, Demenz
Quelle: www.beauty-blogger.info

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Kenn´ deine Zitronen", so lautet das Motto der Initiative #knowyourlemons
Gründliches Einspeicheln von Nahrung stärkt unser Immunsystem
Tabuthema: Afterjucken, Afternässen und Afterschmerzen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Wassersportmesse "Boot 2017" öffnet ihre Pforten
"Women´s March" in Frankfurt/Main - gegen US Präsident Trump
Urteil:"ACAB" ist keine persönliche Beleidigung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?