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Österreicherin lebt seit 60 Jahren in den USA - Sie kämpft um US-Staatsbürgerschaft

Eine vermeintliche US-Bundesbürgerin, die seit 60 Jahren in den USA lebt, kämpft nun um ihre amerikanische Staatsbürgerschaft, da keinerlei Daten darüber vorliegen. Die Frau ist gebürtige Österreicherin. Sie will jetzt einen Anwalt engagieren, der sich mit der Behördenbürokratie herumschlagen soll.

Karin Whorton kam im April 1948 in die USA, sie war 16 Monate alt. Ihre Mutter, ebenfalls Österreicherin, bekam 1952 die amerikanische Staatsbürgerschaft und man sagte ihr, dass sie ihrem Kind ebenso gewährt wurde. Whorton ist empört, dass sie nun wie eine illegale Einwanderin behandelt wird.

2004 sagte ihr Arbeitgeber plötzlich, sie müsse beweisen, ein US-Staatsbürger zu sein, um weiter dort arbeiten zu können. So begann ein jahrelanger Kampf, bei dem Whorton beweisen musste, dass sie eine US-Amerikanerin ist.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Kampf, Beweis, Staatsbürgerschaft
Quelle: www.upi.com

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06.12.2011 14:13 Uhr von usambara
 
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frag doch mal beim Governator, bei dem ging es ganz "easy" mit der US-Staatsbürgerschaft...

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