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Gerüchte um Amy Winehouse: Seltene Geisteskrankheit soll mitverantwortlich für Tod sein

Die Sängerin Amy Winehouse verstarb mit nur 27 Jahren an den Folgen einer Alkoholvergiftung. Ihr Leben lang hatte sie mit Drogenproblemen zu kämpfen, doch scheinbar waren dies nicht ihre einzigen Probleme.

Gerüchten zufolge soll die Sängerin an einer seltenen Geisteskrankheit gelitten und eine emotional instabile Persönlichkeit gehabt haben.

Personen, die an dieser Krankheit leiden, empfinden besonders stark Schuld und Leere. Ein Verwandter Amys leidet an derselben Krankheit und sagt: "Ich bin kein Experte, doch was ich über diese Krankheit gelesen habe, deckt sich mit ihr."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tod, Gerücht, Amy Winehouse, Geisteskrankheit
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 11:44 Uhr von Cataclysm
 
+7 | -1
 
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..und diese Leere hat sie dann mit Alkohol aufgefüllt .


Bleibt aber immer noch eine, die sich halt totgesoffen hat.
Es gibt viele sensible Leute, die weder große Freude noch großen Stress wirklich vertragen...so ist das Leben, und dann sollte man sich nicht auf eine Bühne stellen und sich vermarkten lassen.
Ich hasse es, wenn post mortem die schönsten Gerüchte gestreut werden, damit es halt nicht nur ein einfaches "die hat sich totgesoffen" ist, sondern "was besonderes".

Nur labile Persönlichkeiten werden so stark abhängig,das ist doch nix Neues.
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06.12.2011 11:58 Uhr von custodios.vigilantes
 
+6 | -1
 
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"Geisteskrankheit mitverantwortlich für Tod sein": Amy Winehouse starb definitiv an einer Alkoholvergiftung.
Wie soll man auch an einer Geisteskrankheit sterben?
Das ist völliger Quatsch und steht so auch nicht in der Quelle
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06.12.2011 12:20 Uhr von blobbi
 
+6 | -1
 
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rofl: also wenn ich mich mit dem ganzen Zeuch vollballern würde, hätt ich auch ne emotional instabile Persönlichkeit...

die hab ich auch schon nach ner Flasche Jägermeister xD
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06.12.2011 14:38 Uhr von TheDisturbedX
 
+0 | -0
 
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Oho, da wurde aber einer ausgepackt. Emotional Instabile Persönlichkeitsstörung ist als Borderline den meisten wohl eher ein Begriff.
Aber diese Krankheit ist wesentlich komplexer als nur Leere, die mit Drogen kompensiert wird.
Ach und selten? So mancher Neurologe/Psychologe redet von bis zu 5% der Bevölkerung, wobei ich 1% realistischer finde- das sind 800000 Menschen allein in D.
Wie cataclysm beschrieb, auf alle Menschen, die labil sind, trifft es zu. Außerdem gibt es das auch allgeimein bei Alkoholabhängigkeit oder Depressionen etc.
Und nach ihrem Tod, ist niemand mehr in der Lage, eine Diagnose zu stellen.

Ach, und bitte nicht "Geisteskrank", das klingt extrem abwertend.Ist vielleicht objektiv nicht, hat aber diesen bitteren Beigeschmack, da es gerne als Beleidigung benutzt wird.

Und selbst Psychologen sind sich unsicher. Mir wurde es mal diagnostiziert (eine von vielen Diagnosen), aber mein jetztiger Psychologe distanziert sich davon.

[ nachträglich editiert von TheDisturbedX ]

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