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Forscher warnen: Bestände von Thunfischen und Makrelen gehen zurück

Forscher der Universität von La Coruña in Spanien weißen nun auf die stark sinkende Population von Thunfischen und Makrelen in den Weltmeeren hin.

Laut deren Beobachtungen schrumpften die Bestände in den letzten 50 Jahren um 60 Prozent. Schuld daran ist die enorme Überfischung der Meere.

Die Wissenschaftler verlangen noch strengere Richtwerte für die Fangzahlen. Denn man müsse auch die Auswirkungen auf das Ökosysteme bedenken. Bisher sind die Richtlinien so gesetzt, dass sich der Bestand gerade noch halten kann.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Forscher, Meer, Thunfisch
Quelle: www.newsecho.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 10:19 Uhr von achjiae
 
+4 | -3
 
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Seit Jahren bekannt: aber man kann nicht genug warnen. Letztendlich werden die Verantwortlichen erst schalten (wenn überhaupt), wenn es zu spät ist. Fisch ist ja soooo gesund ....

Und nein. Die Verantwortlichen sitzen nicht irgendwo da oben, sondern überall verteilt zu Hause am Mittagstisch, an der Imbissbude und am Restaurant.

Naja wenn ein einzelner umdenkt, dann bewirkt das eh nichts. Richtig?

[ nachträglich editiert von achjiae ]
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06.12.2011 10:47 Uhr von J4ck3D
 
+7 | -0
 
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richtig: denn, 90% des Thunfisches wird in Japan konsumiert. Also braucht man hier mit dem Finger nicht auf die Personen zu zeigen. Das eigentliche Problem ist Japan die völlig unverantwortlich die Bestände auslöschen.
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06.12.2011 11:01 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -6
 
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Ich esse gern Thunfisch: Ich fass das ehrlich gesagt nicht. Da wird einerseits gejammert, es gäbe zu wenig Arbeit und die EU-Länder könnten sich nicht aus ihrem Schlamassel befreien und dann solche Meldungen.

Anstatt immer Kohle in irgendwelche Pseudo-Fonds zu stecken, sollte Griechenland hier anknüpfen und hunderte Fischzuchtfarmen für Thunfisch und Makrelen machen. GIbt ja offenbar Bedarf dafür.

Macht vor den Küsten Griechenlands gigantische Meeres-Bassins und züchtet massiv diese Fische. Dauert 1-2 Jahre mit dem Aufbau, dann nochmal 2-3 Jahre für die Anzucht und schon hat man ein super Exportprodukt.

Produziert soviel Thunfisch und Makrelen, bis es der Welt zu den Ohren rauskommt, anstatt solche Meldungen einfach hinzunehmen.
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06.12.2011 11:23 Uhr von syndikatM
 
+0 | -4
 
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Forscher warnen: Bestände an Deutschen und Europäern gehen zurück.
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06.12.2011 11:59 Uhr von Pumba86
 
+0 | -1
 
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halloo? Das wäre etwa das selbe, als wenn man sagen würde Dackel und Hunde sterben aus.... Makrelen sind Thunfische....
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06.12.2011 13:05 Uhr von farm666
 
+1 | -0
 
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Schuld sind wir zwar alle: aber die Japaner tragen die hauptschuld mitsich
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06.12.2011 13:45 Uhr von John2k
 
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Also in: Norwegen haben die Makrelen ganz gut angebissen :-)

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