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Jean-Claude Juncker kritisiert mögliche Herabstufung der Euro-Länder

Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat sich von der eventuellen Herabstufung der Bonitätserwartung der Euro-Staaten scharf distanziert. Diese Kritik äußerte er gegenüber dem Deutschlandfunk.

Die Einschätzung der US-amerikanischen Ratingagentur Standard & Poor´s bezeichnete Juncker als "maßlos überzogen" sowie als "Ungerecht". Die Euro-Länder seien dabei, die Lage in den Griff zu bekommen. Die Rating sollten seiner Meinung nach nicht ernst genommen werden.

Die Ratingagentur hatte die Bundesrepublik sowie weitere Euro-Staaten mit einer Herabsenkung der Bonitätserwartung gedroht. Begründet wurde dies mit negativen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Herabstufung, Jean-Claude Juncker
Quelle: de.reuters.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2011 09:03 Uhr von syndikatM
 
+2 | -2
 
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ich kritisier das auch immer, wenn plötzlich mein geldbeutel leer. was soll das?
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06.12.2011 09:27 Uhr von CommanderRitchie
 
+2 | -3
 
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Ooooopppsss Irgend jemand muß vergessen haben, bei den Ratingargenturen Lobbyisten einzuschleusen..........
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06.12.2011 09:58 Uhr von Sir_Waynealot
 
+2 | -1
 
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er ist einer der gründe weshalb es überhaupt passiert !!!

http://www.shortnews.de/...
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06.12.2011 10:56 Uhr von m.a.i.s.
 
+3 | -0
 
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Ich habe es: schon einmal an anderer Stelle erwähnt:
ich behaupte da steckt Methode dahinter! Warum? Nun diese Ratingagenturen stammen überwiegend aus den USA. Die hat derzeit ein riesen Problem mit ihrem Dollar, der zunehmend als Währung für internationale Geschäfte vom Euro abgelöst wird. Ein Großteil der Geschäfte, die Araber und Chinesen auf dem internationalen Parkett abschließen werden inzwischen auf Euro-Basis getätigt.
Wenn nun amerikanische Ratingagenturen den Euro schlecht reden, könnte diese Entwicklung eventuell gebremst werden.
Nur denke ich, dass selbst ein schlechter Euro noch eine stabliere Währung ist, als ein guter Dollar, zumal nicht nur eine, sondern viele Volkswirtschaften dahinter stehen.

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