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Kein großes Problem - Schweiz sieht in Sachen Filesharing keinen Handlungsbedarf (Update)

Der Schweizer Bundesrat hat einen Bericht veröffentlicht, der illegale Downloads aus dem Internet nicht als Problem ansieht. Aufgrund dieser Tatsache benötige man auch keine härteren Gesetze.

Der Bericht besagt weiter, dass etwa ein Drittel der über 15 Jahre alten Schweizer Musik, Filme und Spiele illegal aus dem Internet bezieht. Dabei seien sich die Downloader nicht einmal bewusst, dass sie gegen Gesetze verstoßen.

Allerdings würden die Filesharer das Geld, welches sie durch den Download sparen, eben in der gleichen Branche wieder ausgeben, zum Beispiel durch Konzertbesuche oder Merchandising-Artikel. Somit würden die Ausgaben der Konsumenten innerhalb der Branche nur verschoben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Problem, Download, Filesharing
Quelle: www.gamestar.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2011 21:43 Uhr von Borgir
 
+26 | -1
 
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Oh man, was sprechen die mir aus der Seele. Der Filesharer an sich (und da spreche ich wohl für ziemlich alle), gibt mehr Geld für Filme, Musik oder Spiele aus als der Otto-Normalverbraucher, der sich ein mal im Jahr einen Kinofilm ansieht. Die Schweizer haben das nun endlich verstanden. Vielleicht schwappt das ja mal nach Deutschland, wobei ich daran nicht glauben kann.
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05.12.2011 22:02 Uhr von kingoftf
 
+19 | -1
 
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@Atuor: In Deutschland sabbert doch die GVU-Gestapo
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05.12.2011 22:08 Uhr von Borgir
 
+21 | -1
 
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@kingoftf: natürlich. Aber das rechtfertigt nicht den Umgang mit dem Urheberrecht in Deutschland. Abmahner werden unterstützt, Filesharer härter bestraft als Kinderschänder und Mörder. Aber das Problem ist, dass Kinderschänder und Mörder niemand "wichtigem" auf den Schlipps treten und, noch wichtiger, niemand "wichtigem" Geld kosten.
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05.12.2011 23:08 Uhr von Pr3dator
 
+8 | -0
 
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Die Schweiz die kartografische Sonnenblume im Aschefeld.

Ein Land, das noch etwas von der Prioritätenverteilung versteht. Ich wünschte ein Teil deines Blütenkorbs und somit etwas Wert zu sein.
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05.12.2011 23:35 Uhr von culturebeat
 
+0 | -1
 
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doppelt? http://www.shortnews.de/...

Mir wurden mehrere News deshalb gesperrt.
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05.12.2011 23:56 Uhr von Eiserne_Jungfrau
 
+3 | -1
 
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So ist es, und nicht anders!

Die reichsten Musikproduzenten sind nun mal die mit den meisten Konzerten.

An den Konzerten fliesst das meiste Geld.

Und wenn dort nach dem Konzert auch noch CDs zum Kauf angeboten werden, so kommt kein Fan auf die verblödete Idee erst nach Hause zu fahren nur um die CD herunterzuladen.

T-shirts und Poster werden dort natürlich auch oft gekauft.


Filesharing geschieht meistens aus Langeweile.
Zb. Jetzt; Welcher Laden hat um Mitternacht noch geöffnet, und ist nicht weiter Entfernt als gefühlte 20´000 Kilometer?


Und die Spieleindustrie sollte auch ein Onlinekauf ermöglichen.. Gleichzeitig aber Bitte die Preise an der Qualität des Spieles anpassen.

Nur weil etwas bessere Grafik hat, bin ich nicht bereit 30-40 Franken mehr dafür zu bezahlen!
Geschweige denn, wenn mein Computer nicht kompatibel damit ist...
..Dann weigern sie sich auch noch das Geld zurückzuerstatten, da der Serialcode bereits gebraucht wurde.

Euer verfluchtes Pech wenn man den Serialcode eintippen muss, BEVOR man das Spiel installieren kann.

Deshalb Raubkopiere ich halt auch einiges..
Wobei; Wenn mir ein Film sehr gut gefällt, dann kauf ich ihn auch auf DVD (zb. als Geschenk für Weihnachten) oder gucke den Film im Kino.
Schliesslich will man auch die Atmosphäre des Kinosaals genießen. Jackass ist da ein perfektes Beispiel.
Ohne Leute die würge-geräusche von sich geben, macht der Film nur halb so viel Spass.
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06.12.2011 00:10 Uhr von Pr3dator
 
+1 | -0
 
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@Eiserne_Jungfrau: "Filesharing geschieht meistens aus Langeweile."

Kann man so nicht sagen.


Hast du die Möglichkeit dich selbst spielerisch von einem Spiel zu überzeugen bevor du es kaufst (Demo)? - Nein od. besser gesagt nicht mehr.

Kannst du dir sicher sein, dass ein gekaufter Film auch der ist, den du wollstest (Bsp. Battle of LA / Battle: LA)? - Nein.

Jeder will wissen was er hat bevor er es kauft, und wenn die Möglichkeit nicht oder nur unzureichend gegeben ist endet das (in bezug auf dieses Thema) im Filesharing.
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06.12.2011 00:26 Uhr von Misuke
 
+1 | -0
 
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Serverfarmen goes Switzerland: Die schweiz sucht neue Ertragsfelder wenn die Banken nicht mehr laufen werden die Berge ausgehöhlt und Serverfarmen gebunkert die sind sogar gegen ein Nuklearangriff der GVU geschützt
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06.12.2011 01:50 Uhr von jayjay2222
 
+0 | -0
 
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Rapidshare: Noch mal Glück gehabt Rapidshare :))
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06.12.2011 10:36 Uhr von RoB-D
 
+1 | -0
 
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Ahhh: Sieh an sieh an die Schweiz hat mehr Hirn als unsere alten Politiker. Die machen genau das Richtige, dass worauf in Deutschland viele warten.
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06.12.2011 14:32 Uhr von backuhra
 
+0 | -0
 
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sollte sich Deutschland endlich mal ein Beispiel nehmen!
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08.12.2011 17:30 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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@Pr3dator: da hast du recht.

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