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Fukushima: 45 Tonnen radioaktives Wasser vermutlich im Meer gelandet

An diesem Wochenende sind vermutlich an die 45 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser aus dem havarierten AKW Fukushima ins Meer gelangt.

Angeblich handelte es sich dabei um ein Leck an einem Apparat zur Dekontaminierung, so der Betreiber Tepco.

Per Rinne sei das Wasser dann in das Meer gelangt. Weitere Untersuchungen, inwieweit das Meerwasser nun verseucht sei, gibt es noch nicht.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Meer, Fukushima, Radioaktivität
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2011 12:27 Uhr von culturebeat
 
+6 | -3
 
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keine Sorge: Das verflüchtigt sich bald wieder. Der Pazifik ist riesengross.

Und die billigen Fukushima-Fischstäbchen vom Discounter kauft seit 8 Monaten doch auch niemand mehr, der bei klarem Verstand ist.
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05.12.2011 15:01 Uhr von 1234321
 
+0 | -1
 
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Hm, meine letzte Thunfisch-Pizza hatte so einen: metallischen Beigeschmack.
Als ob man ein Ei mit Silberlöffel gegessen hätte.
War das Radioaktivität?

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