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Frankreich: Renitenter Rentner blendet Militärflugzeuge mit Lichtkanone

Ein wütender französischer Rentner muss sich vor Gericht verantworten, weil er mehrmals Militärflugzeuge mit einer Lichtkanone geblendet hatte.

Wochenlang hat der Senior damit die Kampfflieger und deren Besatzung in Gefahr gebracht. Durch die Blendung schalteten sich die Nachtsichtgeräte der Piloten aus und die Mannschaft war im wahrsten Sinne blind.

Der Mann aus Le Cannet-des Maures war über die Nachtflüge des Militärs derart verärgert, dass er zu dieser Blendmaßnahme griff. Im Januar beginnt der Prozess wegen gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Prozess, Rentner
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2011 11:43 Uhr von big_mike
 
+19 | -12
 
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also wenn: eine Lichtkanone schon zur Gefährdung von ausgebildeten Kampfpiloten führt so braucht man an der Stadtgrenze nur viele Laserpointer/Kanonen aufstellen und schon gibt es keine Fliegerangriffe mehr
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05.12.2011 11:48 Uhr von Jones111
 
+9 | -0
 
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@big_mike: Zur Not fliegen die Dinger nach GPS oder lassen Raketen aus mehreren Kilometern per Drohnen abschießen.

Krieg in der Luft hat heutzutage ´ne menge mehr Möglichkeiten, als zur Zeit von reinem Sichtflug. Ein Glück, dass wir in relativ ruhigen Zeiten leben (mal Israel und Iran ausgeschlossen).
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05.12.2011 12:33 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -1
 
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Für ein paar Jahre: muß er sich über Flugzeuge jetzt jedenfalls nicht mehr ärgern !!!
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05.12.2011 13:45 Uhr von saber_
 
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ich wette so einer ist dann auch der erste beschwert wenn ihm eni flieger ins haus kracht....

manchen leuten ist echt langweilig...
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05.12.2011 14:21 Uhr von now06
 
+3 | -9
 
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ich kann: den Mann gut verstehen und ich bewundere seinen Mut, und dass er überhaupt was getan hat. Mir würden die nächtliche Lärmbelästigung auch auf den Sack gehen, die Dinger fliegen doch bestimmt gerade mal in "gefühlten 10 Metern" Höhe. nur schade, dass er jetzt wohl in den Knast wandern wird.
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05.12.2011 14:39 Uhr von GangstaAlien
 
+0 | -0
 
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@saber_: dir ist glaube ich auch langweilig, wieso sollte er sich beschweren, wenn ein flugzeug in sein haus kracht? wo ist da der sinn, sich zu beschweren?
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05.12.2011 14:40 Uhr von jaxdeluxe
 
+2 | -1
 
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@now06: Schwachsinnige Aussage.
Dann soll er dagegen Klagen oder auf anderem Wege dagegen protestieren und nicht irgendwelche Unschuldigen Piloten + Personen am Boden) in Gefahr bringen.
Wenn alles nichts hilft muss er sich wohl damit abfinden und umziehen, aber zu solchen Mitteln greifen kann keine Alternative sein.
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05.12.2011 15:15 Uhr von Delios
 
+0 | -0
 
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@jaxdeluxe: Genau auf so eine wie deine Reaktion hab ich gewartet...
Woher willst du denn wissen wie die Vorgeschichte hier war? In der Nachricht steht ja nur die letzte Aktion.
Dass die Aktion des Rentners Menschenleben gefährdet hat, steht ja außer Frage. Zumal es sich laut Quelle um eine Flugschule des Militärs gehandelt hat.
Dort steht allerdings auch, dass er mit Wissen um die Flugschule überhaupt erst dorthin gezogen ist.
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05.12.2011 15:32 Uhr von jaxdeluxe
 
+0 | -0
 
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@Delios: Na egal wie die Vorgeschichte war, es rechtfertigt nicht sein Verhalten.
Wenn ich meinem Nachbarn eine Kugel in den Kopf jage, weil der immer nachts mit seinem Auto nach Hause kommt und ich deshalb nicht schlafen kann, ist das trotzdem eine Straftat die keinesfalls gerechtfertigt ist.

Ich bin bestimmt keiner der immer sofort aufs Gesetz pocht, es gibt bestimmte Gesetze gegen die ich mehr oder weniger auch hin und wieder verstoße, aber solch Dinge wie hier beschrieben sind nicht zu verharmlosen. Punkt.
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05.12.2011 18:51 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
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Lichtkanone? Flak-Scheinwerfer?
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05.12.2011 22:12 Uhr von MBGucky
 
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Militärflugzeuge? Wenn ich angegriffen werde und bewaffnet bin, schieße ich zurück. Sollten die Militärs auch mal machen.

Mich erinnert das an eine Geschichte, die mal ein Krankenwagenfahrer erzählt hat. Bei dem hat sich ein Anwohner beschwert, weil die ja nachts auch ruhig ohne Sirene fahren könnten, da eh sonst kein Auto unterwegs ist. Seit dem schaltet er die Sirene immer direkt vor dem Haus des Anwohners ein. Das kam sogar zu einem Rechtsstreit, den der Krankenwagenfahrer gewann, weil er bei Noteinsatzfahrten die Sirene einschalten muss.

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