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Frankreich: Greenpeace beweist, dass es ein Kinderspiel ist, in ein AKW einzudringen

Greenpeace-Aktivistin ist es gelungen, in das französische Atomkraftwerk Nogent-sur Seine einzudringen. Mit dieser Aktion wollte die Umweltorganisation beweisen, wie leicht es ist, die Sicherheitschleusen eines AKW zu überlisten.

Laut Greenpeace sei es erschreckend leicht gewesen, in das Innere des Atomkraftwerks zu gelangen, wo sie ein Banner mit dem Spruch "Sichere Atomkraft gibt es nicht" anbrachten.

Präsidentenberater Henri Guaino zeigte sich entsetzt und forderte, die Sicherheitsbestimmungen für Atomkraftwerke zu überprüfen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Protest, Greenpeace, AKW, Atomenergie
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2011 11:55 Uhr von MC_Kay
 
+56 | -2
 
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Überprüfen hilft nicht: Was soll das Überprüfen bitte bringen?

"Ich schau mir das mal an .... Ja, da sind Sicherheitsmängel."

Ob sie auch behoben werden steht auf einem anderen Blatt.
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05.12.2011 12:07 Uhr von Nickman_83
 
+45 | -3
 
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geile aktion: alle schauene immer, dass ja kein flieger da rein fliegt.

aber das da ein kurrier ankommen könnte und mal ne granate (oder größeres) per hand reinwirft, hatte wohl keiner auf dem zettel ?
sehr geil.
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05.12.2011 12:10 Uhr von RoB-D
 
+2 | -31
 
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05.12.2011 12:11 Uhr von DeafNut
 
+35 | -0
 
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Da kann man soviel Prüfung und die Sicherheitsvorkehrungen aufstocken bis zum geht nicht mehr. Wenn es Personen darauf anlegen und das nötige Kleingeld vorhanden ist, kommt man überall rein!
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05.12.2011 12:47 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+8 | -3
 
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Entweder sind die "Islamisten" genauso blöd und naiv wie wir oder es gibt sie gar nicht. Ich mein, wenn ich Terrorist wäre, die Chance hätte ich mir doch nicht entgegen lassen.
Aber vllt. arbeiten die längst an dem größten Anschlag aller Zeiten (Golf-Strom lahmlegen) :D
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05.12.2011 12:48 Uhr von Biertrinker
 
+7 | -39
 
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05.12.2011 13:39 Uhr von DrGonzo87
 
+24 | -4
 
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@Biertrinker: Ein bisschen weniger trinken....
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05.12.2011 14:00 Uhr von Essig_Gurke
 
+7 | -2
 
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Gute Aktion: Ich bin ja genrell eher gegen AKW´s, aber wenn man schon welche hat, sollte man diese auch entsprechend schützen.
Doch es ist unmöglich etwas zu 100% zu schützen. Man müsste z.b. eine mehrer Kilometer große Sperrzone errichten, nur um sich vor z.b. Schultergestüzten Raketen zu schützen.
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05.12.2011 14:44 Uhr von jaxdeluxe
 
+4 | -0
 
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@Essig_Gurke: Selbst dann wäre es immernoch möglich dort hin zu gelangen. Beispielsweise einen Helikopter entführen und sich hinfliegen lassen oder was auch immer...Terroristen sind kreativ...
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05.12.2011 14:59 Uhr von GroundHound
 
+11 | -4
 
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Irrsinn. Wenn es nicht Greenpeace, sondern eine Gruppe von Selbstmord-Islamisten gewesen wäre, dann wäre jetzt halb Europa strahlenversucht und für zehntausende von Jahren unbewohnbar!
Das sollten sich mal alle Atomkraft-Befürworter zu Gemüte führen!!!!!
Sicherheit bei Atomkraft ist eine Illusion!
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05.12.2011 15:13 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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Auch in der Quelle steht leider nicht mehr. Ich bezweifel nämlich auch das sie IN das Atomkraftwerk gekommen sind. Sie sind wohl eher auf das Gelände gekommen.

Und das ist nicht schwer. Das schaff ich beim KKW Unterweser auch.
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05.12.2011 15:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -4
 
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Und wo waren sie ?? In der Buchhaltung ?? in das normale Kraftwerk, wo die Turbinen laufen, kommt man relativ leicht rein. Dort kann man ungefähr so viel anstellen wie in jedem Stromkraftwerk - so gut wie gar nichts. Da kann man weder was sabotieren, noch in die Luft jagen. Da gibt es auch nichts radioaktives. Hier wird ja nur mit der Hitze (Wasserdampf) die Turbine betrieben und der Strom ins allgemeine Stromnetz geregelt.

Die Frage ist, waren sie in einem sicherheitsrelevanten Teil? Dort wo Brennstäbe sind oder bewegt werden oder die Technik dazu ist? Denn nur in diesem Teil des Kraftwerks könnte man etwas anstellen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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05.12.2011 17:51 Uhr von Shoiin
 
+4 | -0
 
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Forschung: Wann haben wir nur endlich die Kernfusion, dann sind wir alle Probleme los..
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06.12.2011 10:13 Uhr von achjiae
 
+0 | -1
 
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Tja: Ein KKW als Hochsicherheitstrakt zu betreiben ist eben teuer. Was denkt ihr denn, warum Atomstrom so billig ist? Würde man wirklich alle Sicherheitsregeln einhalten, würde das ganz anders aussehen...
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06.12.2011 10:20 Uhr von Johnny_Krawallo
 
+1 | -1
 
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Ganz toll Solche Vollpfosten! Aufmerksam kann man auch im Geheimen machen und Betreiber und Verantwortliche auf anderen Wegen auf Missstände hinweisen. Aber nein, gleich noch potentielle Terrorzellen auf abwegige Ideen bringen. Ganz toll, Greenpeace... Kettet euch doch lieber an Weisse Haie vor Südafrika. Die sind ja schließlich auch vor dem Aussterben bedroht....
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06.12.2011 17:20 Uhr von Liberal72
 
+2 | -0
 
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Jetzt: Laßt die Deppen noch im Abklingbecken bis zum Grund taucen und gut iss.
Ps: In Neckarwestheim braucht man nur klingeln und wird dann über das Gelände geführt.

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