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Sigmar Gabriel ruft Wiederaufstieg der SPD aus

Sigmar Gabriel, der Vorsitzende der SPD, sieht den Umbau seiner Partei als abgeschlossen. Er denkt, dass keine Politik mehr an der SPD vorbei gemacht werden könne.

Wie nicht anders zu erwarten war, schimpfte Gabriel auch über die Regierung. Er kritisierte die Steuersenkungen als Scheinentlastungen. Die SPD-Ministerpräsidenten würden diese Planungen noch stoppen.

Der Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier zeigt die Ideen der SPD zur Eurorettung auf. Es soll einen europäischen Schuldentilgungsfonds geben. Steinmeier forderte einen "Weg der Umkehr".


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, SPD, Siegmar Gabriel
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2011 11:04 Uhr von usambara
 
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"Gabriel hob auch hervor, dass Fehler der Vergangenheit eingestanden wurden - insbesondere die falschen Lockerungen bei der Leiharbeit. "Nie wieder darf eine sozialdemokratische Partei den Wert der Arbeit in Frage stellen", mahnte er. So dürfe sich die SPD sich nicht wieder von den Gewerkschaften entfernen - diese seien die wichtigsten Bündnispartner der Sozialdemokraten."

...aber Rückgängig wird Schröders Verarmungspolitik auch nicht gemacht. Und die Gewerkschaften vertreten sicher nicht die neu entstandene Schicht der Tage/Billiglöhner.
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05.12.2011 14:46 Uhr von quade34
 
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lasst ihn rufen, er ruft ins Leere.
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05.12.2011 18:53 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
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die Worte hör ich wohl: allein mir fehlt der Glaube.

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