04.12.11 13:02 Uhr
 175
 

Frauenrechtlerin Suraya Parlika besorgt über Rechte der Frauen in Afghanistan

Suraya Parlika ist eine Frauenrechtlerin in Afghanistan. Die Sorgen der Frau wachsen aber zehn Jahre, nachdem die Taliban entmachtet wurde, wieder.

Grund für die Besorgnis der Frauenrechtlerin ist die wieder häufig im Alltag zu sehende Burka. Außerdem würden immer weniger afghanische Mädchen Schulen besuchen.

Die Frauenrechtlerin will ihre Forderungen nun auf der Afghanistan-Konferenz vortragen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Konferenz, Burka, Frauenrecht
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forsa-Umfrage: Union liegt mit bestem Wert seit 2015 weit vor der SPD
Tschechien: Recht auf Waffe soll in die Verfassung kommen
Streit mit Pressesprecherin im Weißen Haus: "Playboy"-Reporter platzt der Kragen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.12.2011 14:44 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
hmm: kein ding - spätestens mit abzug der nato-truppen 2014 verstummen alle einwände - da die radikalos wieder den status ante quo herstellen...
Kommentar ansehen
05.12.2011 23:37 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
....kein Wunder, das immer weniger Mädchen die (Mädchen-)Schulen besuchen, wenn örtliche Taliban-Sympatisanten die Mädchen und Lehrkräfte mit Giftgas und Säure willkommen heissen.

Spätestens dann regen sich die ganzen Menschenrechtsgruppen wieder über "westliche Versäumnisse" auf, wo sie heute noch jegliches westliche Eingreifen in derselben Richtung als kulturellen Genozid verurteilen.

Eine lachhafte Posse, wenn man drüber nachdenkt. Direkt lächerlich, wenn es nicht so verdammt traurig wäre.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?