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Schweiz: Tunesische Asylbewerber kommen in Massen

Auch nach dem Beginn des arabischen Frühlings, dem Sturz des tunesischen Regimes und demokratischen Wahlen findet der Strom der nordafrikanischen Asylbewerber in die Schweiz kein Ende. Neben Menschen aus Eritrea bilden sie die größte Gruppe, die Asyl beantragt.

Die meisten Antragssteller haben gar keinen Anspruch auf Asyl, weil sie nicht unter der mittlerweile gestürzten Regierung gelitten haben. Stattdessen wollen sie nur zum Arbeiten in die Schweiz.

Die Schweizer Bundesrätin Sommaruga möchte die desolate Situation der Asylbewerber jetzt verbessern. Über ihren Asylantrag soll bald schon innerhalb von 120 Tagen endgültig entschieden werden.


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WebReporter: culturebeat
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Asylbewerber, Tunesien, Eritrea
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2011 11:40 Uhr von culturebeat
 
+4 | -10
 
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Es ist eine große Belastung für Asylbewerber, Jahrelang warten zu müssen, bis sie erfahren, ob sie Anspruch auf Asyl haben.

Außerdem ist die Lage auf dem Wohnungsmarkt äußerst angespannt, es wird sogar den Mietern aus grossen Mietshäusern gekündigt, um Asylanten dort unterbringen zu können.

Neben einer schnellstmöglichen Entscheidung sollte es zur Entspannung der Lage keine Rückkehrhilfen in Höhe von Tausenden von Franken mehr geben, damit keiner mehr wegen dieses Geldes in die Schweiz kommt.
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04.12.2011 12:07 Uhr von culturebeat
 
+2 | -8
 
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@MiaWuaschd Das geht nicht! Durch das Dublin-Abkommen werden Asylbewerber immer in das Land zurückgeschickt, wo sie zuerst Asyl beantragt haben.

Naja, bei Italien scheint das nicht ganz so gut zu funktionieren. Bis jemand aus der Schweiz dorthin ausgeschafft wird, können Monate vergehen.
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04.12.2011 12:21 Uhr von culturebeat
 
+6 | -5
 
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@MiaWuaschd: Die Verantwortung für diese Kriminalität trägt das Migrationsamt. Asylbewerber werden viel zu lange geduldet, obwohl voraussehbar ist, dass sie irgendwann abgeschoben werden müssen.

Die Lösung für dieses Problem sind allein
1. die sofortige Rückführung von Wirtschaftsflüchtlingen aus Ländern wie Tunesien oder Ägypten und
2. eine Arbeitspflicht für Asylbewerber, mit der sie für ihre teure Unterkunft und ihr Essen bezahlen. Das hält sie von Dummheiten aus Langeweile ab.

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