03.12.11 20:52 Uhr
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CO2-Pro-Kopf-Emission: Deutsche verursachen fast sechs Mal so viel wie erlaubt

Um dem Weltklima nicht zu schaden, dürfte jeder Erdenbürger nicht mehr als maximal zwei Tonnen CO2 im Jahr verursachen. 1,1 Tonnen des Verbrauchs pro Kopf gehen in Deutschland auf die Kappe des Staates, da die Infrastruktur des Landes diese Emission verursacht.

Nach einer neuen Berechnung verursacht allein jeder Deutsche jedoch durchschnittlich elf Tonnen im Jahr. Das ist fast sechs mal soviel wie eigentlich erlaubt. Zieht man die Infrastruktur-Emission ab, bleiben immer noch zehn Tonnen über.

Mobilität verursacht demnach die höchste CO2-Pro-Kopf-Emission, dicht gefolgt von Ernährung. Die Heizung belegt den dritten, die Infrastruktur den vierten und Strom den fünften Platz. Sonstiger Konsum, unter dem mehrere Sparten zusammengefasst sind, macht rund ein Viertel der Treibhausgase aus.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutsche, Bürger, Kopf, CO2, Pro, Emission
Quelle: www.focus.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 21:54 Uhr von chaintek
 
+8 | -8
 
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Bla bla bla Ein "Treibhausgas" ... soso... wenn ich mich richtig erinnere waren die Ozeane Nummer 1 in der Herstellung.

Gibts keine wichtigeren Themen als das CO2 Geschäft?
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03.12.2011 22:06 Uhr von Again
 
+3 | -1
 
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chaintek: "wenn ich mich richtig erinnere waren die Ozeane Nummer 1 in der Herstellung."
Ozeane sind aber auch CO2-Senken.
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03.12.2011 22:35 Uhr von zabikoreri
 
+7 | -0
 
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Da andere Länder wie China, Russland und USA nichts für das Klima tun werden, wird man wohl uns mit entsprechenden Abgabe (der Begriff ´Steuer´ ist ja nicht sehr beliebt) beglücken. Dadurch werden dan Emissionen eingespart, die dann wiederum an die o.g. Länder verkauft werden können zwecks weiterer Verschmutzung.

Tolles System!
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03.12.2011 22:50 Uhr von Again
 
+8 | -9
 
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BastB: "So langsam sollte die Klima-Lüge eigentlich auch beim Letzten angekommen sein!"
Leider sieht das der Großteil der Klimatologen anders als du.
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04.12.2011 01:22 Uhr von damokless
 
+5 | -0
 
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dann tun wir wenigstens auch 6 mal so viel für die Umwelt.

Schade, daß man einen Baum nicht fragen kann,ob er wirklich weniger oder doch eher mehr CO2 bekommen möchte.
Stichwort Photosynthese und so.

Aber einfach mal für 3 Cent nachzudenken könnte einen ja umbringen, also lieber so unsinnige Dinge tun, wie CO2 einsparen.
Das ist genau das richtige "Hobby" für all´ diejenigen, bei denen zwischen den Ohren was eingespart wurde.

[ nachträglich editiert von damokless ]
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04.12.2011 01:30 Uhr von Again
 
+1 | -6
 
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damokless: "Aber einfach mal für 3 Cent nachzudenken könnte einen ja umbringen, also lieber so unsinnige Dinge tun, wie CO2 einsparen."
Und mit dem Photosynthese-Argument anzukommen soll schlau sein?
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04.12.2011 02:25 Uhr von iarutruk
 
+3 | -0
 
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die richtig ----- großen co2 sünder sind die großkonzerne, die aus kostengründen maßnahmen zur einsparung an co2 erzeugungung nicht durchführen. zusätzlich co2 wird durch die vielen zentralisierungen der betriebe erzeugt. viele arbeitnehmer fahren heutzutgage 100 - 150 km täglich weiter zu ihrem arbeitsplatz, als vor der zentraliesierung. viele km werden wegen sitzungen zurückgelegt, obwohl man diese auch durch telefonkonferenzen erledigen könnte

immer nur auf den endverbraucher, das letzte glied der kette, rumzuhacken ist ein leichtes.
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04.12.2011 02:26 Uhr von damokless
 
+7 | -0
 
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womit denn sonst? oder muss ich wieder mal erwähnen, daß in der Luft immer noch so wenig CO2 vorkommt wie nur ganz selten in der Erdgeschichte?
Wenn sogar 10 fach höhere Konzentrationen die Temperaturen in den letzten 500 Millionen Jahren nicht haben verändern können, wie sollen es dann winzige Mengen nahe dem Rekordtief heute?
Naja, vielleicht ist das Hauptproblem, daß das CO2 noch nicht weiß, daß es ein Klimakiller (selten dämliches Wort; von Leuten erdacht, die nicht wissen, daß das Klima per se unzerstörbar ist) sein soll?

Nach dem Riesenbetrug, den die katholische Kirche mit der Hölle und den Ablassbriefen abgezogen hat, hätte ich nie für möglich gehalten, daß sich die gleiche Masche heutzutage noch mal abziehen lassen könnte.
Vermutlich ist die Verlockung einfach zu groß und viele Menschen einfach nur zu dumm, um so eine Chance auf Abzocke einfach so liegen zu lassen?
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04.12.2011 02:26 Uhr von Nansy
 
+3 | -2
 
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Jakobinische Schreckensherrschaft ? Wenn das so weiter geht, bewegen wir uns vielleicht irgendwann auf eine jakobinische Schreckensherrschaft zu. Das war eine Periode der Französischen Revolution, die durch die brutale Unterdrückung aller Personen gekennzeichnet war, die verdächtigt wurden, nicht mit der Revolution einverstanden zu sein.

Heute macht sich jeder verdächtig, der nicht an die Horrormeldungen des Klimarates glauben will. Zweifel an der menschengemachten Klimaerwärmung werden schon jetzt nicht mehr geduldet. Auf dem Weg zur Meinungsgleichschaltung versucht man nun den Leuten ein schlechtes Gewissen einzuimpfen, in dem man ihnen die angeblichen CO2-Pro-Kopf-Emissionen vorrechnet. Man darf das getrost als ersten Schritt zu weiteren Einschränkungen des täglichen Lebens auffassen.

Die Frage ist - wenn das so weitergeht - wann wir bei der Unterdrückung aller Personen ankommen, die verdächtigt werden, nicht mit der Klimapolitik einverstanden zu sein?
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04.12.2011 09:38 Uhr von heme45
 
+2 | -0
 
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Helmut und in den USA gibt es nur Autos mit
8 Zylindern und 30 Liter/100km Verbrauch .
Ich bin froh wenn der Klimawandel ( der ständig auf der
Erde stattfindet ) in Richtung wärmer geht und nicht
irgendwann vor Berlin wieder ( wie vor 15000 Jahren )
Gletscher stehen .
Würde dann bestimmt eine "anti Gletschersteuer" geben .
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04.12.2011 10:13 Uhr von Again
 
+3 | -2
 
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damokless: Der Punkt ist, dass es überhaupt keine Aussage darüber macht ob CO2 das Klima beeinflusst und negative Auswirkungen haben kann.

"oder muss ich wieder mal erwähnen, daß in der Luft immer noch so wenig CO2 vorkommt wie nur ganz selten in der Erdgeschichte? "
Ebenfalls irrelevant. Hat der Mensch dadurch weniger Einfluss auf das Klima? Werden dadurch eventuelle negative Auswirkungen ausgebügelt?

"Wenn sogar 10 fach höhere Konzentrationen die Temperaturen in den letzten 500 Millionen Jahren nicht haben verändern können, wie sollen es dann winzige Mengen nahe dem Rekordtief heute? "
Temperaturen haben sich immer wieder mal verändert und hängen von mehreren Faktoren ab. Ein schönes Beispiel ist ein vulkanischer Winter: Der CO2-Level steigt, aber der Ruß und Aerosole lassen es kalt werden. Und die Zeiträume die du hernimmst lassen sich auch wegen der Kontinentaldrift wahrscheinlich nicht mehr 1:1 ummünzen.
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04.12.2011 10:16 Uhr von Again
 
+1 | -4
 
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DerBelgarath: "nicht nur, daß diese Erwärmung schon seit über 10.000 Jahren im Gange ist und allein deshalb nicht "menschengemacht" sein kann"
Auch wenn es ohne den Menschen wärmer werden würde bedeutet es nicht, dass der Mensch keinen Einfluss auf das Klima hat.

"die gesamte CO²-Emission ganz Europas (!) beträgt nicht einmal ein Prozent der weltweiten CO²-Ausscheidung."
Aber die Welt besteht nicht nur aus Europa. Außerdem können auch kleine Werte über Jahre hinweg CO2 anreichern.
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04.12.2011 10:31 Uhr von K.T.M.
 
+1 | -1
 
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Ein positiver Trend ist zu erkennen, 2004 waren es noch durchschnittlich 12,4 Tonnen. Und 11 Tonnen mag zwar viel sein, allerdings ist es immer noch rund die Hälfte dessen was ein Australier, US-Amerikaner oder Kanadier im Durchschnitt verursacht.
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04.12.2011 11:18 Uhr von Morf
 
+0 | -2
 
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Ich hoffe einfach nur inständig, dass alle die hier meinen antropogene Gasproduktion und ihr Einfluss auf das Weltklima wären nur Hokuspokus, um den Menschen teuer Energiesparlampen anzudrehn, einfach nur rumtrollen wollen.
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04.12.2011 11:54 Uhr von Morf
 
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Ich bezweifle auch nicht, dass das Klima ohnehin ständiger Änderung unterworfen ist, allerdings ist es sicher nicht im Sinne der Menschheit diesen Prozess um ein Vielfaches zu beschleunigen. Das heißt also es ist wichtig etwas dagegen zu tun, sonst wird die Sache mit der Nahrungsproduktion vielleicht sehr schnell kritisch.

Das effektivste Mittel etwas zu tun wäre wahrscheinlich dem absehbaren Desaster der vollkommenen Überbevölkerung entgegen zu steuern. Ansonsten regelt sich das auch wieder von allein, nur eben wesentlich gewaltsamer, aus Sicht der Menschen.
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04.12.2011 12:42 Uhr von Again
 
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DerBelgarath: "aber das heißt nicht, daß es nicht wärmer wird, wenn der Menschen diesen Einfluß stoppt, sondern nur, daß es genauso warm wird, nur daß es eben ein wenig länger dauert."
Jein. Ich denke nicht, dass man den selben Peak erreichen muss, aber mit dem Tempo hast du wohl recht.

"Aber zur Ehrlichkeit gehört es eben auch, zu sagen, daß in weiten Teilen der Erdgeschichte der CO²-Gehalt der Atmosphäre weitaus höher war als heute!"
Natürlich, aber das ist an sich irrelevant für die Debatte. Es gab früher zb auch schon Massenausterben, was weder bedeutet, dass sowas gut wäre, noch dass der Mensch sowas nicht auch auslösen könnte.

"Beides ist grundfalsch, die Erde pendelt seit je her zwischen Extremwerten hin und her, es gibt keinen "Normalwert"."
Natürlich gibt es keinen "Normalwert", aber ich wüsste auch nicht, wer sowas behauptet.

"Bezweifelt werden darf, nein, muß allerdings die Suggestion, daß das Klima aufhören würde, sich zu wandeln, wenn dieser zusätzliche Einfluß auf das Weltklima geringer würde oder gar endete."
Aber es ist doch kein Geheimnis, dass sich das Klima immer schon geändert hat. Jeder hat zb schon mal was von den Eiszeiten gehört.
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04.12.2011 21:28 Uhr von Ingefisch
 
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Stimmt: Wenn man nur den Esel fickt - hats weniger CO2.
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01.01.2012 16:01 Uhr von hofn4rr
 
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eiszeit: am höhepunkt unserer eiszeit (laut wiki und dem stand der wissenschaft, befinden wir uns noch in einer abklingenden phase) lag der co² gehalt 37,5 mal höher wie jetzt.

der grund für die medial aufgebauschte co²-hysterie liegt also ganz wo anders, als man uns suggerieren möchte.
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02.01.2012 20:32 Uhr von Zephram
 
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Ach was solls: Fleissig Bier trinken sollte helfen, macht das Geseier der "Klimatologen" erträglich (komisch, Scientologen hört doch auch keiner zu ^^) und alle 31700 Kästen wird der CO2-Verbrauch eines Bundesdeutschen komplett negiert ^^ Da wir Vizeweltmeister im Bier trinken sind, müssen wir uns da nicht unbedingt mit schlechtem Gewissen plagen hehe

Überhaupt halte ich die Masche mit dem CO2 und den Emissionszertifikaten für eine große Abzocke, typisch Finanzfaschismus, man macht halt große Welle damit alle sich damit beschäftigen, und der Stein ins Rollen kommt...
und treibt auch schon fleissig grosteske Auswüchse wie CO2-Endlager z.b.

Man kann doch einfach Bäume pflanzen, kommt billiger und schafft Arbeitsplätze, ist nur halt nicht so lukrativ für die Bankster und Zocker... Aber mit nachhaltig habens unsere Entscheidungs- und Leistungsträger (eliten) es offensichtlich noch nicht so wirklich ^^

jm2p Zeph

PS: Es stimmt, der Planet befindet sich am Allzeittief seines CO2 levels, tatsächlich wird das biologische Leben auf diesem Planeten einst enden, weil das CO2-Level so niedrig werden wird, das keine Pflanze mehr sich davon ernähren kann ^^

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