03.12.11 18:35 Uhr
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Nacktfoto des pakistanischen Models Veena Malik sorgt für Wut

Die pakistanische Schauspielerin Veena Malik hatte sich auf einem Nacktbild gezeigt, bei dem sie die Initialen des gefürchteten pakistanischen Geheimdienstes auf dem Arm trug. Dies hat eine Welle der Wut und Empörung in ihrer konservativen Heimat ausgelöst.

Zu sehen ist das Foto auf der Website des "For Him Magazines" in Indien, als Vorgeschmack auf die Dezemberausgabe.

Islamisten und Nationalisten sehen das als ungehörig und als Angriff auf den Islam und den Nationalstolz Pakistans.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Model, Empörung, Nacktfoto, Wut, Initialen
Quelle: www.huffingtonpost.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 18:35 Uhr von FrankaFra
 
+23 | -4
 
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Es ist aber auch wirklich ALLES und GRUNDSÄTZLICH ein Angriff auf den Islam oder den Stolz, was Frauen machen.
Getreu Eddie Murphy, kommt bald:

Eine Frau wird aus einem fahrenden Auto geworfen und angeklagt wegen verkehrswidriger Straßenüberquerung.
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03.12.2011 18:46 Uhr von Bayernpower71
 
+13 | -2
 
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tjo: und so manche Zeitungen werden jetzt vorsichtshalber schon mal einen "Nachruf" verfassen.

Den Rest spar ich mir, sonst krieg ich die gelbe Karte.
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03.12.2011 20:50 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -3
 
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eine pakistanische Schauspielerin sollte es besser wissen. Nun wird sie eben mit dem Echo leben müssen.

Im übrigen gibt es auch in anderen Ländern Dinge, die man besser meiden sollte:
USA: u.a. alles ungehörige mit der Nationalflagge
D: alles, was mit NS-Zeit zu tun hat (ja, in USA gibt es in Spielzeugläden z.B. Soldaten mit NS-Emblemen, oder es gibt eine Nazi-Partei)
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03.12.2011 21:11 Uhr von FrankaFra
 
+3 | -0
 
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TheRoadrunner: Danke, genau das habe ich nämlich auch gedacht.
Selbst wenn sie einfach nicht mehr nach Pakistan geht, hat sie sicher noch Verwandte dort.
Natürlich versteht man als "Westerner" ihre Entscheidung, sie sagt sich "ich stehe jetzt auf", aber man muss doch weiterdenken.
Ich hätte da Angst um meine Familie.
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04.12.2011 12:41 Uhr von omar
 
+2 | -4
 
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@DerBelgarath: Deinen Sarkasmus kannst du dir sparen.
Der Islam steht tatsächlich für Frieden und Toleranz.
Im Osmanischen Reich z.B. wurden tausende von Juden aufgenommen, als sie aus dem christlichen Europa (z.B. Spanien oder Nazi-Deutschland) flüchten mussten.
Seit 50 Jahren leben friedliche Muslime in Deutschland. Wenn diese so radikal wären, wie du andeutest, dann könnte es kein friedliches Zusammenleben geben.
Deine Pauschalisierungen sind einfach nur armselig.
Ich verachte radikale Extremisten-Moslems und Gewalttäter, genauso wie die Nazis in Deutschland. Aber ich stelle Deutsche oder Christen nicht unter Generalverdacht, nur weil immer wieder einzelne Idioten Gewalt gegen Minderheiten ausüben, oder christliche Priester sich an Kindern vergreifen.
Genauso sind es Demagogen und radikale Eizeltäter, die den Glauben für ihre Zwecke misbrauchen.

Ich selbst bin übrigens Agnostiker. Dennoch respektiere ich den Glauben anderer Menschen.

[ nachträglich editiert von omar ]
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04.12.2011 23:13 Uhr von custodios.vigilantes
 
+0 | -0
 
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Islamisten Kinners: nicht Islam.
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05.12.2011 13:39 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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@Omar: "[...]Der Islam steht tatsächlich für Frieden und Toleranz.
Im Osmanischen Reich z.B. wurden tausende von Juden aufgenommen, als sie aus dem christlichen Europa (z.B. Spanien oder Nazi-Deutschland) flüchten mussten.[...]"

Dumm nur, dass es das Osmanische Reich zur Nazizeit überhaupt nicht mehr gab. Das war dort nämlich schon die Republik Türkei, die ganz bewusst keine Juden aufgenommen hat und die Ausstellung von Visa verboten hat.

Einige türkische Diplomaten haben jedoch einigen Juden dennoch türkisches Staatsbürgerschaften und Visa gegeben, entgegen der Vorgaben der Regierung.

Nachdem der Islam, durch militärische Expansion, natürlich total friedlich, Spanien erobert hatte, lebten andere Relgionen dort zum Beispiel dennoch ganz gut und besser, als unter den Christen, die ihr Land später zurückeroberten. Das ist aber eben nicht immer und überall so gewesen, weil das eben stark auf die Politik des jeweiligen Herrschers ankam.

Wenn man sich die Geschichte des Islam ansieht, ist friedlich und tolerant nun nicht gerade das erste, was einem einfällt. Der Islam war von schon immer kriegerisch geprägt.

Natürlich ist nicht jeder Moslem deswegen gleich ein mordlüstender Terrorist, sodern die meisten Muslime wollen, wie alle anderen Menschen auch, einfach nur friedlich leben, ihr Ding durchziehen, hoffentlich glücklich und von anderen Leuten nicht belästigt werden.

Jeder soll glauben, oder auch nicht, woran er möchte. Ich zwinge auf keine Katholik zu werden und jeder kann das Christentum für total bescheuert halten.

Ich bin deswegen nicht beleidigt und auch nicht empört, sodass ich Todesdrohungen gegen Kritiker aussprechen muss, um sie von der Friedfertigkeit meiner Religion zu überzeugen.
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05.12.2011 16:20 Uhr von omar
 
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@psycoman: Ich hatte vergessen "und die spätere Türkei" einzufügen, sorry für den Flüchtigkeitsfehler.
Die Tatsachen sind mir duraus bekannt, ändern aber nichts an der Wahrheit.
Christliche Kreuzfahrer, Inquisitoren und später die Nazi haben früher Juden und Andersdenkende verfolgt, und viele sind damals in der Türkei bzw. dem Osmanischen Reich aufgenommen worden.
Die kriegerische Prägung von der du sprichst, war ein Resultat der damaligen Moslemverfolgung und späteren der Kreuzzüge. An und für sich wird der Krieg nur für den Verteidigungszweck und zur Vergeltung akzeptiert.

Wenn ich aber mal die Religionen vergleiche:
Christentum (etwa 2,1 Mrd. Anhänger)
Islam (etwa 1,3 Mrd. Anhänger)

Es gibt also Milliarden von Moslems, die friedlich mit Christen koexistieren.
Die mir bekannten Kriege von Moslems wurden meist entweder nur unter Moslem geführt (nicht wegen der Religion), oder waren Verteidigungs/Vergeltungskriege.
Die USA dagegen ist beispielsweise nahezu ständig in irgendwelche Kriege und Kampfhandlungen verstrickt. Dass sie daher weltweit oft auch als Aggressoren wahrgenommen werden, sollte auch dir klar sein. Aber dann auf alle Christen zu zeigen, und diese als kriegslüstern zu bezeichnen, geht doch ne Nummer zu weit, meinst du nicht auch?
Pauschal alle Moslems als feindselig zu sehen, ist genau das, was man ihnen vorwirft: Feindselig.
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05.12.2011 17:16 Uhr von psycoman