03.12.11 18:25 Uhr
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USA: Polizei und Umzugsunternehmen verweigern Räumungsbefehl der Deutschen Bank

Sheriff-Bedienstete und Umzugsunternehmer haben einen offiziellen Räumungsbefehl in der Stadt Atlanta willentlich verweigert. Es handelt sich dabei um einen langen Rechtsstreit, den eine 103-Jährige mit der Deutschen Bank bestreitet, der mit der Zwangsräumung enden sollte.

Zeugen berichten, Sheriff, Deputies und Umzugsunternehmer wären zum Haus der Dame gefahren, das mit einer Hypothek belastet ist. Dort stellten sie fest, dass es sich um die 103-jährige Vinia Hall handelt, die das Haus mit ihrer 83-jährigen Tochter bewohnt.

Der Bürgermeister von Atlanta, Kasim Reed, und weitere Mitglieder des Stadtkonzils haben bereits versucht, Hall in ihrem Haus wohnen zu lassen. Es wurde vorgeschlagen, die Deutsche Bank solle es einfach als Verlust abschreiben.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Streit, Bank, Räumung, Weigerung
Quelle: www.huffingtonpost.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 18:25 Uhr von FrankaFra
 
+30 | -26
 
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Supercool, wenn sich das Gesetz endlich mal auf die Seite der kleinen Leute stellt. Einfach nicht ausführen... find ich gut.
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03.12.2011 18:28 Uhr von sicness66
 
+43 | -18
 
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Kein Wunder: dass die Deutsche Bank das meistgehasste Unternehmen im Ausland ist.
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03.12.2011 18:32 Uhr von bodensee1
 
+43 | -12
 
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Daumen hoch! Die Frauen sollen doch Ihren Lebensabend in Ruhe noch dort verbringen.
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03.12.2011 18:32 Uhr von Pikatchuu
 
+72 | -14
 
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Aber wieso sollten sie bei ihr eine Ausnahmen machen und bei anderen nicht ???

Die Familie mit 5 Kinder hat doch das gleiche Recht dann wie die Alte Frau, oder die alleinerziehende Mutter. Es gibt bestimmt genug Beispiele, wo Leute aus ihren Häusern raus müssen weil sie sich übernommen haben.

Sorry, aber der Spruch es als Verlust abschreiben ist einfach daneben.

Soll die Stadt doch das Haus kaufen und es der Frau Schenken, aber das wird sie sicher nicht machen, da es ja auch Geld kostet.

[ nachträglich editiert von Pikatchuu ]
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03.12.2011 18:35 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -17
 
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03.12.2011 18:55 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -3
 
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@ franka: Was steht denn in der Quelle noch relevantes?
Dass das Haus eigentlich dem Enkel gehört?

Ich find die Dame ja nett:
"When I´m gone you all can come back and do whatever they want to," Hall said.
Und wo ihre Tochter dann bleibt ist ihr also egal?
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03.12.2011 19:06 Uhr von artefaktum
 
+9 | -3
 
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Solche Vorfälle haben eine hohe Symbolkraft in der Öffentlichkeit. Da sollte die Deutsche Bank sich genau überlegen, was sie tut.
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03.12.2011 20:03 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -6
 
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Das Haus als Verlust abzuschreiben, kann aber auch nicht die Lösung sein.

Gehört da niemand mehr zu? Keine Verwandten, der wenigstens teilweise für einen Abtrag der Hypothek herangezogen werden könnte.

Der Einwand von User Pikatchu, warum man gerade bei ihr eine Ausnahme machen sollte, ist durchaus berechtigt. Nur weil sie alt ist? Wo ist denn da die Grenze? Bei 100? Bei 90? Bei 80? Oder schon bei 70 Jahren?

Der Großsohn, der die zweite Belastung vornahm und dessen Umfeld wäre ja z.B. eine Adresse, um was einzutreiben.
Wenn die Stadt helfen möchte, kann sie ja eine Benefiz-Sammlung veranstalten.

Der Autorenkommentar ist jedenfalls daneben.
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03.12.2011 20:25 Uhr von Hullefu
 
+7 | -4
 
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Worin ist der Unterschied zu einer Familie mit 2 Kindern die aus dem Haus geworfen werden???

Nur weil eine Person alt ist heißt das nicht das sie vor dem Recht höher gestellt ist. Hätte sie keine hypothek aufnehmen dürfen.
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03.12.2011 21:01 Uhr von FrankaFra
 
+8 | -13
 
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Das Kapital: kennt keine Umwege und auch keine Menschlichkeit.
Und vor allem will es immer mehr, von allem.

Ich diskutiere hier jetzt nicht, weil es zu nichts führt. Vom rationalen-kapitalistischen Standpunkt habt ihr in eurer Einstellung sicher eine begründete Haltung.
Aber bei diesem Wesenszug muss ein nicht ganz so Deutscher einfach brechen.

Aber das finde ich nur ganz persönlich.
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03.12.2011 21:13 Uhr von FrankaFra
 
+5 | -4
 
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1984: Danke!
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03.12.2011 21:28 Uhr von Inai-chan
 
+3 | -0
 
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update: in der quelle gibts nen update-video zu der geschichte
einen Tag nachdem das publiziert wurde hat sich die Bank dazu entschieden die Frau und Tochter darin wohnen zu lassen (zumindest solange die Geschichte noch öffentlich ist ;) )
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03.12.2011 21:50 Uhr von Odysseus999
 
+2 | -2
 
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lol: eine Uralte Frau und noch eine noch ältere Uralte Frau
Ich würde da auch einen großen Bogen um die zwei machen, denn wenn zwei Menschen so alt sind, dann haben sie bereits viele andere überlebt und haben wohl auch ein starkes Herz, denen ein Leid zuzufügen, würde ich auch vermeiden^^ Soll man die beiden ruhig in dem Haus wohnen lassen, wäre sehr klug von der Deutschen Bank, in diesem einen Fall dem Bürgermeister der Stadt zuzustimmen und von so genanntem "Recht" abzusehen.

nebenbei, es gibt also doch eine Menge kluger Menschen in den USA
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03.12.2011 22:41 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -3
 
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@FrankaFra: Was hat das mit Kapitalismus zu tun? Was willst Du tun, wenn Du in Afrika von bettelnden Kindern umringt bist? Allen etwas geben? Oder lieber gar keinem?
Was hat das mit Kapitalismus zu tun?
Und was mit Deutschen?

1.) findet die Geschichte in den USA statt
2.) pocht ja nicht nur die böse Bank darauf, ihr Geld wiederzubekommen, die Stadt trennt sich ja von ihrem Geld auch nicht, genauso wenig wie die einzelnen Bürger.
3.) ist das Rückfordern von geliehenem Geld (erstmal ohne jegliche Zinsen) nicht kapitalistisch, sondern ein zwischenmenschliches Grundprinzip
4.) kann man nicht anfangen Ausnahmen zu machen, denn dann folgen gleich die nächsten 100 Ausnahmen


Somit haben wir wahrscheinlich sogar recht mit unserer rationale Haltung.
Dass da manch jemand, der emotionaler veranlagt ist, Bauchschmerzen mit hat, ist verständlich. Mit "nicht ganz so deutsch" hat das nichts, aber auch überhaupt gar nichts zu tun. (Das klingt ein wenig nach Deutschenbashing, dessen Du Dich doch wahrscheinlich eher nicht schuldig machen möchtest, oder?!)
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03.12.2011 22:48 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -5
 
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@1984: Das heisst, wenn ich zu dir käme und sagen würde "leih mir 3000 EUR, ich brauche den Betrag, um ein Geschäft aufzumachen, würdest Du mir das Geld geben, nachdem Du Dir meine Pläne angesehen hättest?
Und Du tätest das umsonst?
Ohne Zinsen?
Echt?

Und wenn das Ganze dann nicht liefe und Dir dämmern würde, dass ich das Geld wahrscheinlich vor Ablauf von 200 Jahren nicht zurückzahlen würde können, dann üwrdest Du nicht versuchen, Dir vorher wenigstens schon das zu sichern, was Du sichern könntest?
Nein?
Glaube ich Dir nicht.

Banken sind oft gierig, Banken sind auch unbarmherzig, aber ohne Banken sähen wir verflixt alt aus. Eben weil Du und sicher auch FrankaFra keinen Bock haben irgendwelchen Geschäftsgründern Kredite zu geben. Oder jungen Familien, die ein Haus bauen möchten.

Was wir brauchen, ist eine stärkere Aufsicht über Banken und ein Zurechtstutzen der Möglichkeiten und Reichweite von Banken.
Da sich das aber international nicht durchsetzen lässt, weil eben auch andere Regierungen sich einen Teufel darum scheren, was hier ein paar idealistische Bankgegner sagen, denken oder als Gesetz verfassen, bleibt es bei kleinen Schritten, die -- vielleicht -- in die richtige Richtung gehen.

Blinde, blöde Hetze bringt dagegen niemanden weiter. Wenn, dann doch bitte was Konstruktives.


@FrankaFra: Bedank Dich nicht auch noch für solch billige populistische Zeilen.
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03.12.2011 23:20 Uhr von supermeier
 
+1 | -4
 
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Das Wichtigste an der News wird: offenbar übersehen, nämlich dass es noch Polizisten gibt die wissen wo die richtige Seite ist, zu der sie gehören, wenn es darauf ankommt.
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03.12.2011 23:40 Uhr von DerMaus
 
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Peinlich dass dieses Drecksunternehmen den Namen unseres Landes besudelt.
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04.12.2011 00:27 Uhr von Schwertträger
 
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@hoenigponoekel: Völlig richtig: Denn wenn wir 1000 EUR zur Bank tragen, wollen wir nicht nur 0,3% Zinsen, sondern nach Möglichkeit 3%. Und die müssen irgendwoher kommen.
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04.12.2011 02:27 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
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@Weimargg: >also der zins ist eigentlich unnötig<

Die Frage stellt sich doch gar nicht. Es ist einfach Jahrhunderte alte Praxis, dass auch ganz einfache Bürger, wenn sie Geld verleihen, an einem eventuellen Gewinn beteiligt werden möchten. Immerhin ist das Geld ja für längere Zeit weg und mit einem Risiko behaftet.
Wenn ich jemandem 1000 Euro gebe und der will damit 10.000 EUR verdienen, was er ohne meine 1000 EUR nicht tun kann, dann verhandele ich logischerweise, dass ich was abhaben möchte, wenn es klappt. Ich wäre ja dämlich, wenn ich es nicht täte, denn ich könnte dann ja von dem Geld genausogut Urlaub machen.

Kann mir auch keiner erzählen, dass ausgerechnet Araber (Moslems), die Urahnen des Handels, da Ausnahmen darstellen sollen.


>....desshalb deine irwitzige zeitangabe der rückzahlung...<

Das hast DU jetzt nicht verstanden. Die 200 Jahre waren eine Umschreibung für "niemals".
Wenn eine Geschäftsidee nicht funktioniert (wie es durchaus sehr häufig passiert), dann ist das eingesetzte Geld weg, futsch und kann nicht zurückgezahlt werden.
Oder wie stellst Du Dir das vor, dass ein, sagen wir, Technik-Unternehmen, dass Startinvestitionen in Millionenhöhe benötigt, so einen Kredit zurückzahlt, wenn es pleite geht?
Da bleibt nur übrig, am Ende zu verkaufen, was geht, so teuer wie möglich, und davon dann die Gläubiger zu bedienen. Was dann noch fehlt, fehlt für immer. Nennt sich dann Verlust. Den muss eine Bank auch tragen.


>in der islamischen gemeinschaft wird auch heutzutage noch geld verliehen ohne zins.<

Ist mir bekannt. aber die genauen Regularien kenne ich nicht. Auch nicht deren Kalkulation, wie sie Pleiten abfangen. Denn die gibt es logischerweise auch. Da mag noch so viel Verantwortungsbewusstsein und Pflichtbewusstsein dahinter stecken, wenn investiertes Geld weg ist, ist es weg und derjenige KANN nicht zurückzahlen. Solche Verluste muss ja eine islamische Bank auch irgendwo wieder einfahren. Geschäfte wird sie also machen. Wäre also interessant zu wissen, wie.


>...denn du willst ja deiner familie und dir selber keine schande bereiten...<

Als wenn das noch zählen würde, wenn Du eh schon am Boden liegst, weil z.B. Dein Geschäft ruiniert ist und Dir schon die Kunden auf die Pelle rücken. So etwas funktioniert wohl in kleinem Rahmen (ich kenne das hier aus dem Dörflichen auch), aber nicht bei Millionenprojekten.
In den Größenordnungen lassen dann auch Moslems eher Leute verschwinden, oder verschwinden selber weit weg, als sich Gedanken über Schande machen zu müssen.


>....was auf ein mangelndes verantwortungsbewustsein schließen lässt.<

Da kommst Du bei mir an den Falschen, sorry. :-)
Ich habe im Laufe meines über vierzigjährigen Lebens mehrere Kredite aufgenommen und zurückgezahlt. Bei der Bank und auch privat. Dazu kommt, dass ich durch ehrenamtliche Arbeit auch sonstige Verantwortung wahrnehme. Komm mir also nicht so, wenn Du nur einen einzigen -- noch dazu von Dir nicht verstandenen -- Satz hast, um irgendwelche kruden Schlüsse zu ziehen. :-)

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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04.12.2011 09:52 Uhr von erdengott
 
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Und der eigentliche Besitzer? Und was ist mit dem eigentlichem Eigentümer, dem Sohn/Enkel? Der hat mit der zusätzlichen Hypothek das Heim seiner Familienangerhörigen erst gefährdet.
Zudem gab es wohl einen _langen_ Rechtsstreit, viel Zeit um sich nach Alternativen umzuschauen. Klar, nicht einfach.

Man kann sicher ein Vorgehen gegen solche Schuldner verurteilen und Kulanz einfordern. Wenn sowas allerdings die Regel wird, dann bekommen solche Leute überhaupt keinen Kredit mehr, dann werden sie nie aus ihrem Haus geräumt, weil sie nie die Chance hatten eins zu bauen. Eine Immobilie auf die eine Bank keinen Zugriff mehr hat, ist keine Sicherheit mehr.
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04.12.2011 16:32 Uhr von Schwertträger
 
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@Weimargg: Hi weimargg,

jetzt hast Du Dich schon wieder an den 200 Jahren festgekrallt. :-)
Diese 200 Jahre schrieb ich als Synonym für ein GESCHEITERTES Geschäft, nicht für ein zu großes.

Man kann sich auch von drei Leuten je 3000 EUR leihen, etwas aufbauen, das nicht klappt, pleite gehen, und unfähig(!) sein, die 9000 EUR zurückzuzahlen. Da schauen die Verleiher dann einfach in die Röhre. Darauf wollte ich hinaus.

Aber zur Größe:
Wer beurteilt denn, ob ein Geschäft zu groß für irgendjemanden ist? Kann er doch gar nicht.
Wenn jemand etwas Großes aufbauen möchte, braucht er auch große Anfangshilfe. Was denkst Du denn, wieviel Werbemillionen am Anfang in eBay geflossen sind? Hätte nie passieren können, wenn man gesagt häte "das ist zu groß für Dich". Stattdessen hat man einfach die Erfolgsaussichten beurteilt, eine Art "Wette" auf den Erfolg abgeschlossen und gut Gewinn gemacht.


>und hattest nie zeit dich über andere gesellschaftsysteme die es parallel und vor dem jetzigen gegeben haben muss informieren zu können <

Wer sagt Dir das?
Mir sind z.B. Zeitgeld-Ansätze bekannt, die den Austausch forcieren, weil gelagertes Geld beständig an Wert verliert, wie auch Gesellschaftssysteme, die im Kleinen ohne Zinsen auskommen und mit 1:1 Austausch leben. Allerdings fand dort auch keine nennenswerte Entwicklung statt. (Ob das dann gut oder schlecht ist, darüber kann man in einer getrennten Diskussion streiten). Nehmen wir aber mal die Inca her, so wirst Du sehen, dass dort bereits nach Gewinn gestrebt wurde.

Dieses Gewinnstreben steckt im Menschen drin. Es lässt sich auch schon beim Karten-Quartettspielen bei Kindern beobachten, die von Geld noch gar keine Ahnung haben.
Ob man so ein gewinnstreben im Umweg über Geld ausdrücken muss, ist wiederum ein anderes Thema, aber dass es existiert, ist unbestreitbar.


>und komm mir jetzt nicht mit millionen oder milliarden was für viele menschen unüberschaubar klingt.<

... klingt nur so, ist auch nichts anderes als Tausend oder Zehntausend. Das Prinzip ist das Gleiche, wie Du ja mit dem Zitat des chinesischen Sprichwortes selber gezeigt hast.


Was mich immer stört, sind diese radikalen Umsturzwünsche.
Es gibt so viele gute Ansätze in den von Dir erwähnten anderen Gesellschaftssystemen und überlegten Konstrukten neueren datums, dass man etliches davon in das bestehende System integrieren könnte, um es zu entschärfen. Denn im Prinzip funktioniert es, es zeigt nur mittlerweile extreme Auswüchse.
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05.12.2011 01:57 Uhr von Odysseus999
 
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Seid klug: Diese beiden Frauen sind Schlüsselfiguren im Spiel des Lebens. Die Deutsche Bank muss unter allen Umständen nachgeben und den beiden Frauen als Zeichen des guten Willens das Haus überlassen.

Wenn jede beschissene Institution auf ihrer eigenen willkürlichen Rechtssprechung beharrt,
dann muss jede beschissene Institution damit rechnen, dass eines Tages der Inhaber dieses Planeten all diejenigen Selbstermächtigten vom Angesicht der Existenz fegt, ohne jede zurückbleibende Spur.

Gebt Acht, seid besser vorsichtig mit eurem Gedankengut und dem, was ihr so in die Welt streut. Ich ermahne euch!
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05.12.2011 02:22 Uhr von Schwertträger
 
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@Odysseus999: Wie meinst´n das jetzt?
Ist das Satire?

Wen meinst Du mit "Inhaber dieses Planeten" ?
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05.12.2011 02:44 Uhr von eric_mueller87
 
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ich: habe keine ahnung und kommentiere auch trotzdem!

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