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Altkanzler Gerhard Schröder: Allparteienregierung wegen Eurokrise denkbar

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hält es für möglich, dass durch die Staatsschuldenkrise in Europa eine Regierung aller Parteien in Deutschland von Nöten sein wird.

Hinsichtlich der nächsten Bundestagswahl im Jahr 2013 betonte Schröder, eine rot-grüne Bundesregierung sei am wahrscheinlichsten.

Je nach Entwicklung der Eurokrise hält es Schröder aber auch denkbar, dass eine Allparteienregierung im Rahmen des Möglichen wäre. Diese wünsche er sich aber nicht, so der frühere Kanzler.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Wahl, Gerhard Schröder, Altkanzler, Eurokrise
Quelle: de.reuters.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 18:13 Uhr von sicness66
 
+26 | -2
 
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Haben wir doch: CDUFDPSPDGRÜNE. Im Namen Europas...
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03.12.2011 18:50 Uhr von pLu3schba3R
 
+10 | -5
 
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lol: der typ der nicht rechnen konnte oder der rechenschieber defekt war als um den beitritt griechenlands ging ... der selbe typ der verträge aufgeweicht und erst den weg bereitet hat genau DIESER typ gibt jetzt ratschläge zur lösung des von ihm mitgeschaffenen problems .... WAHNSINN!


es ist wie mit den banken ... da werden auch die brandstifter zu den löscharbeiten und methoden befragt ...
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03.12.2011 19:01 Uhr von maki
 
+19 | -4
 
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KED: Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands
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03.12.2011 19:03 Uhr von ptahotep
 
+6 | -2
 
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@pLu3schba3R: Stimmt, die Sozen und Ökos sind ja an dem Schuld was vor deren "Machtergreifung" geschah.
Schau mal lieber nach wer bis 1998 an der Spitze war - da wurden die Verträge gemacht.
Das ist übrigens auch die Ära wo es hieß das die Rente sicher sei.
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03.12.2011 19:46 Uhr von Floetistin
 
+3 | -2
 
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eine Allparteienregierung? äähhh... die gabs vor 1933 auch. Und hat sowas von gar nicht funktioniert.

Nun gut, die aktuelle 2 hoch 2 Regierung funktioniert auch nicht.

Da fragt man sich doch wirklich ob Demokratie nicht doch versagt hat.
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03.12.2011 20:41 Uhr von meisterthomas
 
+4 | -1
 
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Allparteienregierung = Einheitspartei: Hat die Demokratie versagt; sind nicht andere Regierungsformen Leistungsfähiger; ist nicht die Chinesische Demokratie die der Zukunft?

Solche Fragen stellen Hochverräter und allen voran unsere Politiker. Denn sie sind an Macht und Machbarkeit interessiert und nicht am Volkswillen. Doch wo ist der geblieben, Publik wird er jedenfalls nicht mehr in so genannten freien Wahlen, eben so wenig in den von Politik und Wirtschaft dogmatisierten Medien.

In der Realpolitik ist die Einheitspartei längst Realität, denn in ihren Handeln unterscheiden sich unsere Parteien kaum noch, sondern passen sich gemeinsam der von ihnen selbst geschaffenen Globalisierung an. Was sie Realpolitik nennen ist aber nichts anderes als der Weg des kleinsten Widerstandes und den geht zumindest seit Schröder auch die SPD.
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03.12.2011 20:51 Uhr von Akaste
 
+7 | -2
 
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ähem: anderer Vorschlag, einfach das koalieren mit anderen Parteien verbieten, die mit der höchsten Prozentzahl stellt die Regierung, egal ob mit oder ohne der absoluten Mehrheit, wenn dann zig Anträge von der Opposition blockiert werden, fangen die vielleicht endlich mal wieder an zu verstehen, dass sie es dem Volk recht machen müssen und nicht anders herum.
Dieses ganze koalieren untereinander nur um auf Teufel komm raus an die Macht zu kommen geht mir sowas von auf den Nerven.
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04.12.2011 00:20 Uhr von Petaa
 
+0 | -1
 
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unglaublich trifft es nicht ganz: http://www.youtube.com/...
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05.12.2011 08:35 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Wenn der Schröder quakt, dann nur weil der Putin: hinten an ner Strippe zieht. Der Typ hat bei mir jegliche Glaubwürdigkeit verloren.

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