03.12.11 13:41 Uhr
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Tschad: Erstmals seit 1945 wieder tote Gegner durch österreichisches Heer?

Der Tschad Einsatz des österreichischen Bundesheeres könnte auf tragische Weise in die Geschichte des Landes eingehen. Bei dem angeblichen Vorfall handelte es sich um ein massives Feuergefecht im Anschluss an einen Beschuss eines Patrouillentrupps mit Panzerabwehr-Granaten.

Wie ein "Insider" berichtete, datiert der Vorfall auf den 18. August 2008 und wurde nur dadurch bekannt, dass der Rechnungshof den Munitionsverbrauch als "unzureichend dokumentiert und nicht nachvollziehbar" monierte. Es fehlten Nachweise für Munition im Wert von 250.000 Euro.

Eine Eufor-Untersuchungskommission bescheinigte den Soldaten, während ihres Einsatzes jederzeit nach EU-Mandat gehandelt und kein Fehlverhalten begangen zu haben.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Einsatz, Gegner, Heer
Quelle: kurier.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 13:41 Uhr von Thommyfreak
 
+5 | -0
 
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Ich glaube, es ist normal, dass es in Krisengebieten zu Schusswechseln kommen kann. Kann jedes teilnehmende Land treffen und für die Soldaten ist eine Verteidigung legitim. Aber ich frag mich, warum davon offiziell nichts bekannt geworden ist sondern nur durch einen Zufall?
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03.12.2011 13:50 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
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Wo deutsche Soldaten überall es in der Welt: rumgetrieben hat.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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03.12.2011 14:54 Uhr von Rechthaberei
 
+4 | -0
 
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@Helldriver: Öster-reicher und Bundesrepublikaner waren tausend Jahre ein gemeinsamer Staat und sprechen seit jeher deutsch.

[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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03.12.2011 15:18 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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Da ist aber ne mächtige Menge an Stahl in die Heide gegangen^^

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