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Remake von "Starship Troopers" bestätigt

Im Jahr 1997 realisierte Regisseur Paul Verhoeven den Science-Fiction-Actionfilms "Starship Troopers", welcher auf dem gleichnamigen Roman von Robert A. Heinlein basiert.

Nun nimmt sich Produzent Neal Moritz einer Neuverfilmung des Stoffes an. Ashley Edward Miller und Zack Stentz arbeiten bereits an einem Drehbuch zum Film.

Des Weiteren arbeitet Neal Moritz aktuell an einem Remake zu "Total Recall", welches 2012 in die Kinos gelangen soll.


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WebReporter: MGafri
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Film, Kino, Regisseur, Remake
Quelle: myofb.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 11:25 Uhr von Prachtmops
 
+13 | -1
 
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oweia: warum nen remake?
die effekte sind bis heute noch gut, die story ok und die schauspieler erste sahne.

also was soll das?

lieber sollte man die nachfolger davon mal neu machen, unzwar in "gut".
aber nicht den genialen ersten teil.
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03.12.2011 11:40 Uhr von culturebeat
 
+4 | -0
 
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lächerlich! Selbst Total Recall ist noch immer frisch genug dass ein Remake am Glanz des Originals verblassen würde.

Starship Troopers kann man nicht besser machen. Der schwarze Humor und die Darsteller, mit denen man sich ungleich besser identifizieren kann als z.B. mit denen in jedem einzelnen Final Destination Film, sind einfach perfekt.

Ausserdem würde man den Film nach dem 11. September ganz bestimmt als Kriegspropaganda drehen, um den Afghanistan- oder Iran-Krieg zu rechtfertigen und nicht wie 1997 als Anti-Kriegsfilm.

In beiden Filmen hat übrigens Michael Ironside mitgespielt.
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03.12.2011 15:28 Uhr von FrankaFra
 
+2 | -4
 
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War schon ein Witz, dass das Buch, welches in schärfsten Maße die Militarisierung der Gesellschaft (bis heute!) kritisiert, ein Actionfilm wurde, der von SciFi-Bummbumm-Fans gefeiert wird.

Hauptsache, es melden sich ein paar junge "Helden" zum Dienst an der Waffe.
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03.12.2011 16:00 Uhr von Sir_Waynealot
 
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wieso einen remake macht lieber teil 4 !
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03.12.2011 16:05 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -4
 
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@Prachtmops: Es gäbe etliche Gründe für ein Remake.
Wenn man das Buch kennt, würde man sich beispielsweise keinen Actionstreifen wünschen, sondern mehr etwas in Richtung Sozialdrama, also schwereren Stoff, denn eigentlich geht es bei der Geschichte um Philosophie, Staatsformen und Sichtweisen. Im Grunde eine Art "im Westen nichts Neues" in der Zukunft und im Weltall gelegen.
DAS wäre der Hauptgrund für eine neuerliche Verfilmung, wenn auch nicht für ein Remake des ersten - recht schwachsinnigen - Films.

Aber auch, wenn´s wieder nur ein seichter Actionfilm wird, ist ein Remake nicht schlecht, denn es besteht die Chance, dass er wenigstens nicht ganz so flach ist, wie der erste Film. Und vielleicht geht er nicht ganz so weit am Ziel vorbei. Ein Gewinn wäre schon, wenn das Ganze nicht so super-poppig-farbig wäre.

Ich würde mich schon freuen, wenn sich Peter Jackson des Themas annehmen würde. Der Mann ist in meinem Ansehen sehr gestiegen. Die Riesentiefe hätte das Ganze dann zwar immer noch nicht, aber er würde wenigstens die Message nicht verfehlen und dem Ganzen mehr "Realismus" einhauchen.


Und die Schauspieler "erste Sahne"? Deine Ansprüche sind nicht sehr hoch, oder?!
Wobei man fairerweise sagen muss, dass die Dialoge den Schauspielern auch nicht viel Freiheit für charakterliche Tiefendarstellung gelassen haben.
Genialer erster Teil ist was anderes.
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04.12.2011 10:48 Uhr von unomagan
 
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Soll das ein Witz sein? Ich habe damals das Buch von nem Kumpel geliehen bekommen. Es war einer der ersten ausgaben (alt und zerfetzt) und da geht es "viel" mehr zur Sache in sachen Militär. Dies wurde nur schlecht durch diese zwischen "Werbung" dargestellt. Schade eigentlich, die message kommt überhaupt nicht rüber. Kein schlechter Film, keine frage. Aber es ist so als würde Schindlers liste ein Action-Film sein....
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04.12.2011 16:09 Uhr von Schwertträger
 
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@unomagan: Hmm Gerade die Einblendungen der Propaganda fand ich eigentlich als Stilmittel ganz gut. Sie waren in dem Film der einzige Hinweis darauf, dass das zugrunde liegende Buch kritische Inhalte hatte.
Sicher geht es im Buch in Sachen Militär noch mehr zur Sache, aber dennoch steht nicht die Action, sondern die Belastung durch die Action im Vordergrund. Es spielt sich auch sehr viel mehr im Kopf von Rico ab.

Deinen Vergleich mit "Schindler Liste" als Actionfilm finde ich gut! Genau das ist das Problem mit dem (den) Starship-Trooper-Streifen. Das Ganze ist zu bunt, zu hochglanzpoliert.
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04.12.2011 16:41 Uhr von unomagan
 
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Das: meinte ich ja mit den zwischen Einblendungen, sie waren der einzige Hinweis..
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04.12.2011 17:30 Uhr von Schwertträger
 
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Ah okay, da hatte ich Deinen Satz nicht richtig verstanden.

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