03.12.11 10:36 Uhr
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Neonazi-Zelle: Beate Zschäpe wolle nicht kooperieren

Der Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe teilte mit, dass seine Mandantin derzeit und vielleicht auch zukünftig keine Aussage machen werde.

Es wurde weiterhin durch den Mitverteidiger mitgeteilt, dass diese Verweigerung darauf beruht, dass kein hinreichender Tatverdacht gegen Beate Zschäpe vorhanden ist.

Solange die Vorwürfe der Grundlage entbehren, könne seine Mandantin auch nicht dahingehend befragt werden.


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WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Terrorist, NSU, Aussage, Rechtsextremismus
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 10:36 Uhr von Thommyfreak
 
+8 | -6
 
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Wer weiß was ans Licht kommen würde wenn sie dann doch mal den Mund aufmacht...vielleicht wurde ihr ja nahegelegt zu schweigen...
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03.12.2011 10:48 Uhr von CoffeMaker
 
+17 | -4
 
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"vielleicht wurde ihr ja nahegelegt zu schweigen... "

Yep, wo man doch Toten so schön alles in die Schuhe schieben kann und es doch gerade richtig passt.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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03.12.2011 11:21 Uhr von usambara
 
+15 | -4
 
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warum sollte sie auch als Spitzel des Verfassungsschutzes zur Aufklärung beitragen...
Diese ganze Geschichte ist so glaubwürdig, wie der Selbstmord der RAF-Führungsriege im Stammheimer Hochsicherheitsknast.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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03.12.2011 12:07 Uhr von syndikatM
 
+2 | -1
 
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vielleicht ist sie auch einfach nur taubstumm ?

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