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Wladimir Klitschko mit Rettungshubschrauber ins Innsbrucker Krankenhaus geflogen

Wladimir Klitschko musste sein derzeitiges Trainingslager in Going, Österreich, verlassen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in das Landeskrankenhaus in Innsbruck geflogen. Die Diagnose: Nierenkolik.

Im Volksmund wird dieses Problem Nierenstein genannt und verursacht starke Schmerzen, obwohl es nur wenige Millimeter groß ist.

Sofort wurde Klitschko operiert, bekam eine Harnleiterschiene. Die folgende Zeit wird er viel trinken müssen und auch Schmerzmittel kommen bei ihm zum Einsatz.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Krankenhaus, Wladimir Klitschko, Rettungshubschrauber, Nierenstein
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 09:29 Uhr von FrankaFra
 
+10 | -21
 
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03.12.2011 10:24 Uhr von Liebi
 
+48 | -3
 
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Nierenkoliken sind: im Volksmund Nierensteine?!
Was ist denn das für ein Quatsch.
Nierensteine können eine Kolik auslösen, sind aber keinesfalls das gleiche.

Naja, Bild....

EDIT: Okay, Plus für die Bild, dort steht es besser. Nur hier ist es dumm formuliert..

[ nachträglich editiert von Liebi ]
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03.12.2011 11:00 Uhr von Prachtmops
 
+4 | -4
 
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oweia: ich dacht der hat nen schluck von seinem warsteiner runtergeschluckt.
so wie die werbespots bei simpsons wenns nen neuen burger bei "krusty burger" gab.
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03.12.2011 12:32 Uhr von Bluti666
 
+9 | -2
 
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Ist wohl doch nicht so VITALISIEREND das Gesöff, für das die beiden Klitschkos werben...
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03.12.2011 12:38 Uhr von Jlaebbischer
 
+17 | -4
 
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Ich hatte selbst schon mal ne Nierenkolik, bei der ich grade so an einer OP vorbeikam.

Bei mir war aber kein Heli notwendig. Ich hab es sogar noch geschafft, aus eigener Kraft per Fahrrad die 10 Kilometer zur Klinik zu fahren.
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03.12.2011 14:36 Uhr von C.Suey
 
+5 | -0
 
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@Jlaebbischer: Wenn bei dir keine OP notwendig war und du noch mitm Rad fahren konntest wars wohl halb so wild.
Zwei von meinen Kollegen hatten das schon, die haben vor Schmerzen gekotzt, da ging nix mehr mit 10km radeln
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03.12.2011 18:01 Uhr von Fischgesicht
 
+7 | -2
 
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die kommentare/news von frankfra: machen einen recht hohlen eindruck... bin ich der einzige der es gerochen hat?
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03.12.2011 18:10 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -8
 
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Fischgesicht: =)

Ich denke nicht.
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03.12.2011 19:12 Uhr von 338LM
 
+1 | -0
 
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Ursache für: Nierenkoliken sind in aller Regel Nephrolithen (Nierensteine).
Für die Entstehung der Steine gibt es mannigfaltige Möglichkeiten.
Ich habe etwas Erfahrung mit Urologie und kann sagen, dass richtige Nierenkoliken für die Patienten kein Vergnügen sind. Die haben teilweise schon fast Vernichtungsschmerzen, das kann unvorstellbar schmerzhaft sein, deswegen wird mit starken Schmerzmitteln analgesiert. Dann gibts man krampflösende Medikamente (Scopolamin zum Metamizol).

Die Harnleiterschiene wird sekundär eingesetzt. Im Prinzip ist das ein Stent im Harnleiter. Vorher kann der Stein per Lithotripsie (Steinzertrümmerung) von außen oder innen (per Laser oder Stoßwellen) zerstört werden. Die Harleiterschiene schützt den Ureter beim Abgang der Fragmente und hält ihn offen.
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04.12.2011 03:35 Uhr von Dean_Winchester
 
+1 | -0
 
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Gute Besserung ..

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