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Kurios: Uganda hat ein inoffizielles Weltraumprogramm

Chis Nsamba aus Uganda will unbedingt in den Weltraum. Dafür baut er sich ein eigenes Shuttle, welches er "Skyhawk" nennt.

Im nächsten Jahrzehnt will er mit dem Gefährt, welches hinter dem Haus seiner Mutter gefertigt wird, in den Weltraum vorstoßen. Als erster Mensch aus Uganda.

Unterdessen wird die Idee von anderen Bekannten Nsambas nur belächelt. Doch er hält an seinem Vorhaben fest: "So erging es schon vielen erfolgreichen Wissenschaftlern."


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Weltraum, Kurios, Uganda, Space Shuttle
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2011 09:22 Uhr von FrankaFra
 
+8 | -11
 
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Schön, dass es noch Menschen mit Träumen gibt.... aber realistisch gesehen muss er eine Menge Know-How aufbringen. ich denke auch nicht, dass er komplett die Erde verlassen wird um z.B. zur ISS zu fliegen, sondern sich lediglich bis zur tatsächlichen "Grenze" vortastet. Wie eben damals die Amis auch.
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03.12.2011 09:37 Uhr von syndikatM
 
+1 | -7
 
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ich freue mich: die menschen dort haben jetzt spenden dringend nötig, denn kerosin kann man nicht fressen. also habt ein herz mit diesen fleissigen leuten.
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04.12.2011 08:03 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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wenn ich mir die bilder so anschaue, dann kann ich mich seinen verwandten in uganda anschließen. das ding wird niemals annähernd an die ionosphäre oder darüber hinweg gelangen. wird niemals eine geschindigkeit 1 mach erreichen geschweige denn darüber. die arbeiter polieren eine kunststofftragfläche, die den termischen anforderungen und den belastungen standhalten würde. ich würde mich mal auf die seite derer stellen, die ihn für einen spinner halten.
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04.12.2011 18:17 Uhr von Il_Ducatista
 
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real: er bringt sich in seinem Gerät als payload in eine soiusrakete ein und kann dann mit einer funktionierenden Einmalwärmeabschirmung (dh ein Teil seines Unterbodens fällt geplant brennend ab) sicher zur Erde zurückkehren.
Für die Finanzierung dieses Vorhabens wäre dann chris branson von virgin zuständig. 20 Mios sollten reichen. Danach wird er dann von privaten Raumfahrtbetreibern in den USA geholt.
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05.12.2011 04:18 Uhr von iarutruk
 
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... gibt bis jetzt ein minusgeber für mmeinen beitrag. ich muss seinen eltern ein minus geben, dass sie diesen gezeugt haben..

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