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Hamburg: Arge-Mitarbeiterin zweigte Geld für eigene Brust-OP ab

Schaden von fast 20.000 Euro hat eine Arge-Mitarbeiterin in Hamburg durch Betrug angerichtet. Sie zweigte über einen längeren Zeitraum Gelder für sich selbst ab.

So überwies die 25-Jährige immer wieder größere Geldbeträge auf das Konto ihres Sohnes. Als Hauptgrund für ihr Tun gab die Frau während der Verhandlung eine Brust-OP an. Da sie nach der Schwangerschaft mit ihren Brüsten nicht mehr zufrieden war wollte sie unbedingt eine OP.

Auch Schulden wollte sie damit tilgen. Insgesamt ergaunerte sich die Frau so rund 19.500 Euro. Nun wurde sie wegen erwerbsmäßiger Veruntreuung zu 15 Monaten auf Bewährung verurteilt und ist zudem selbst Hartz-IV-Empfängerin.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Hamburg, Urteil, Brust, OP
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2011 17:29 Uhr von culturebeat
 
+2 | -0
 
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Das Geld wird sie trotz Hartz IV zurückzahlen: und zwar in Mini-Raten vielleicht bis an ihr Lebensende.

Eine Privatinsolvenz ist nicht möglich, weil die Schulden aus einer Straftat sind. Aber vielleicht findet die Frau ja wieder einen Job und ist schon in 10 Jahren schuldenfrei.
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02.12.2011 17:52 Uhr von Mailzerstoerer
 
+5 | -1
 
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Na hoffentlich bekommt sie eine: 3monatige Sperre von ihrem HARTZ IV Amt, da sie ja schliesslich selbst schuld an ihrer jetzigen Lage ist
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02.12.2011 19:55 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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Da die OP aus Steuergeldern bezahlt wurden, gehören ihre Brüste nun auch der Allgemeinheit.
Ganz einfach.... *beg*
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02.12.2011 21:28 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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man sollte mal den Chef: fragen, ob seine Blicke die Sache provoziert haben. Wäre doch möglich, das die Frau sich mit besserer Oberweite eine Verbesserung in der Arbeit versprach.
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05.12.2011 09:47 Uhr von artemi
 
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gute arbeit vom doktor

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