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Autobauer Honda ruft weltweit mehr als 300.000 Fahrzeuge zurück

Der japanische Autoriese Honda muss weltweit rund 300.000 Wagen zurück beordern.

Betroffen ist ausschließlich der amerikanische Markt. Grund für den Rückruf sind Probleme mit den Fahrerairbags. Diese lösen mit zu viel Druck aus, was im schlimmsten Fall zu tödlichen Verletzungen führen kann.

Das Problem mit den Airbags soll bisher in rund 20 Unfällen eine Rolle gespielt haben. Dabei gab es auch zwei Todesfälle.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Rückruf, Honda, Autobauer, Werkstatt, Airbag
Quelle: de.reuters.com

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02.12.2011 19:57 Uhr von Jolly.Roger
 
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Von welchem Zulieferer stammen denn die Airbags?

Honda stellt die ja nich selber her, und dann dürften auch noch andere Hersteller betroffen sein....

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