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Royal Bank of Scotland ist nicht mehr flüssig: Tausende Kneipen werden verkauft

Die Royal Bank of Scotland ist wahrlich nicht mehr flüssig und muss dringend an Geld kommen. Nun stößt die marode Bank Tausende ihrer Pubs ab, die sie besitzt.

Britische Steuerzahler mussten die Bank bereits 2008 mit über 50 Milliarden Euro retten, nun gehört sie zu 83 Prozent dem Staat.

Nun verkauft man Bereiche, die nicht zum Kerngeschäft der Banken gehören und dazu gehören eben die Kneipen, die nun die Brauerei Heineken für 492 Millionen Euro kaufen wird.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Verkauf, Bank, Kneipe, Royal Bank of Scotland
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2011 16:26 Uhr von Petaa
 
+20 | -2
 
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zur Info: Da hier sicher wieder Kommentare zur der in Deutschland agierenden Bank of Scotland kommen werden:

Bank of Scotland <> Royal Bank of Scotland

Die zwei Banken haben nichts miteinander zu tun.
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02.12.2011 16:26 Uhr von FrankaFra
 
+16 | -5
 
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Super Überschrift! =) Plus!
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02.12.2011 16:29 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+9 | -2
 
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Früher schien der RBS die Sonne aus dem Arsch: jetzt sind die fetten Jahre auch für die Schotten vorbei....

[ nachträglich editiert von Reklamations-Kantolz ]
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02.12.2011 16:31 Uhr von culturebeat
 
+19 | -5
 
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Gott sei Dank ist Schottland nicht in der Eurozone: Wenn die Schotten ihre Kneipen verkaufen, ist die Kacke am dampfen.
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02.12.2011 16:39 Uhr von machi
 
+1 | -3
 
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Werbung: Die haben nach dem Crash so ne harte ImageWerbung gefahren (fast wie RWE die verzweifelt versuchen grün zu wirken), das war schon ne Show ... War klar dass die Dreck am Stecken haben ohne Ende und in den Abgrund stürzen ... KOnnt man schon an der Werbung sehen ;).
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02.12.2011 17:10 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
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Kleiner Fehler / Interessante Wahrnehmung: Kleiner Fehler: es wurden 918 Pubs verkauft. Das kann man von mir aus auf "(rund) Tausend" aufrunden, es sind aber sicher nicht Tausend_e_.

Zudem interessant: britische und amerikanische Medien berichten neutral vom Verkauf. Insbesondere legen sie nicht nahe, dass RBS die Kneipen verkaufen _muss_, um zahlungsfähig zu bleiben. RBS will sich schlicht und einfach aufs Kerngeschäft konzentrieren - etwas, das auch von deutschen (Landes-)Banken gefordert und praktiziert wird.
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02.12.2011 17:57 Uhr von Mailzerstoerer
 
+0 | -0
 
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DANK an Petaa -dachte schon: meine Millionen sind da futsch gegangen, denn so massiv wie die Bank of Scotland wirbt und dann noch mit 2,7% könnte ich es mir auch nicht vorstellen dass die Bank pleite ist.
Schliesslich haben die in diesem Jahr die Zinsen 3x erhöht
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02.12.2011 18:03 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -1
 
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@ mailzerstörer: Wenn eine Bank mit deutlich höheren Zinsen als die Konkurrenz wirbt, sollte das zu denken geben. Meist ist es eines oder eine Kombination von
a) ein kurzfristiges Lockangebot
b) nicht durch Einlagensicherung abgedeckt
c) Institut steht kurz vor der Pleite
...
Wer will, kann die Liste fortsetzen.
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02.12.2011 20:21 Uhr von HansBlafoo
 
+1 | -1
 
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@TheRoadrunner: Das mag sein, aber die Bank of Scotland bietet nicht deutlich höhere Zinsen. 2,7 % findet man auch bei anderen Banken.
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02.12.2011 20:58 Uhr von bpd_oliver
 
+1 | -0
 
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hat sich der Spruch "Ich leg mein Geld in Alkohol an, wo sonst bekomme ich 40%" wohl nicht bewahrheitet. ;)
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02.12.2011 21:30 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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nun kriegen die Leute: mal anständiges Bier zu trinken. Heineken sei Dank.

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