02.12.11 13:40 Uhr
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Urteil: Kündigung beim Ausplaudern von Betriebsgeheimnissen rechtmäßig

Wenn ein Arbeitnehmer zur Verschwiegenheit im Job verpflichtet ist, sollte er sich daran halten. Beim Ausplaudern von geschäftlichen Interna ist eine fristlose Kündigung rechtens. Das hat das Landesarbeitsgericht von Rheinland-Pfalz entschieden.

Dabei spiele es keine Rolle, ob der Mitarbeiter sich bewusst ist, welche Folgen seine Tat haben kann. In diesem Fall hatte ein Arbeitnehmer geklagt, dem wegen des Vorwurfs, er habe betriebsinterne Geheimnisse verraten, gekündigt worden war.

Es handelte sich dabei um Bilder von Produkten und den Daten eines Lieferanten. Da der Mitarbeiter sich ausdrücklich verpflichtet hatte, keine Daten weiterzugeben, sah das Gericht den Verstoß gegen die verlangte Verschwiegenheit bestätigt.


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WebReporter: micluvsds
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Urteil, Geheimnis, Kündigung, Schweigen
Quelle: www.focus.de

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02.12.2011 16:49 Uhr von iarutruk
 
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@hoenipoenoekel wieviel hast du den um 15:21 uhr schon getrunken um solch einen schmarn von dir zu geben?

ich habe deinen 1. absatz deines kommentares gelesen und bin zur überzeugung gekommen, du bist betrunken. das ist fakt!!!!

wenn du amin göth in verbindung mit der jetzigen kanzlerin bringst, musst du bei mir nicht einmal in die alkoholtüte blasen. mein ergebniss über 2,5 promille. wenn der göth solch einen ausspruch gemacht hat, dann wohlweislich in einem anderen zusammenhang, wie es frau merkel tat.

du ratte zeige mir mal einen beweis dafür, das sozialdemokraten oder irgend eine andere partei der mitte mit mg´s auf leute schießen ließ. bei dir ist wohl geschichte nur 14 tage alt, wo rechtsextremisten sich nur gewalttätig verständigen können. das kenne ich gut, denn ich sehe dieser abschaum von menschen tragen ja alle glatze in der hoffnung, dass die sonne ihnen erleuchtung bringt.

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