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EU: Europarat kritisiert Schweizer Strafrecht

Der Europarat fordert die Schweiz auf, stärker gegen Korruption vorzugehen. Die Abteilung gegen Korruption(GRECO) will, dass die Schweiz eine gesetzliche Regelung wegen der Parteifinanzierung findet.

GRECO erklärte, dass die Eidgenossen zu den wenigen Ländern gehören, welche die Parteienfinanzierung nicht gesetzlich festgelegt haben. Es gäbe keine Kontrollen, welche Ein- und Ausgaben die Parteien haben.

Die GRECO gibt es seit 1999. Diese Abteilung kontrolliert, dass die Vorschriften des Europarates eingehalten werden.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Schweiz, Strafrecht, Europarat, GRECO
Quelle: www.bielertagblatt.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2011 12:39 Uhr von The Roadrunner
 
+7 | -4
 
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Zumindest koennen die Schweiser so mit Korruption: umgehen, dass sie daran nicht pleite gehen, wie: <bitte hier verfollstaendigen>.
(Au, das war boese.)

Mal im Ernst: hat die EU gerade keine anderen Probleme im ´inneren´ zu loesen oder wieso muss man jetzt so auf die Schweiz zeigen?

Man soll doch nicht im Glaushaus sitzen und mit Steinen schmeissen.
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02.12.2011 12:46 Uhr von psycoman
 
+8 | -1
 
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Eigene Nase: Vielleicht sollte man sich ersteinmal um die Korruption den EU -Ländern kümmern, anstatt sich mit den Schweizern zu beschäftigen.

Korruption gehört natürlich bekämpft.

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