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Studie besagt: Neun von zehn Kanadiern fühlen sich vor Verbrechen sicher

Eine Studie der "Statistics Canada" besagt, dass sich 93 Prozent der Kanadier sicher vor Verbrechen fühlen. Dabei wurden Menschen im Alter ab 15 befragt.

Die Studie wurde im Jahr 2009 erhoben und zeigt ähnliche Ergebnisse wie auch eine Studie von 2004. Der Unterschied besteht darin, dass die Partei der Konservativen in der Zwischenzeit ihre "Thought-on-crime"-Kampagne gestartet hatten.

Ungefähr 83 Prozent gaben an, sich in keinster Weise unsicher zu fühlen, wenn sie abends alleine Zuhause sind. 90 Prozent sagten sogar, dass sie ich sicher fühlen würden, wenn sie nachts in ihrer Nachbarschaft spazieren gingen.


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Sicherheit, Kanada, Verbrechen
Quelle: www.huffingtonpost.ca

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2011 06:23 Uhr von FrankaFra
 
+15 | -2
 
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Und genau da liegt der große Unterschied zu Deutschland: Hier wird eine Angstbarriere erzeugt, die mir ganz besonders auffällt, und die in den Köpfen vollends drinsteckt. Und deshalb ist das Miteinander in Deutschland schwieriger... nur bei gemeinsamen Spektakeln wird das gelockert. Weltmeisterschaft.

Siehe: http://de.wikipedia.org/...
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02.12.2011 08:27 Uhr von marillion2
 
+8 | -0
 
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Kluge Meinung FrankaFra ... und normalerweise bin ich nicht oft deiner Meinung.
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02.12.2011 11:36 Uhr von achjiae
 
+0 | -1
 
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In der Richtung: Sind die Kanadier zu beneiden :-(

@ruckzuckzackzack
Angst => Ausgrenzung => Verbrechen => Angst
Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei?

In den deutschen Medien wird Angst mit Angst bekämpft.
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02.12.2011 11:52 Uhr von Schweinezwerg
 
+0 | -1
 
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Bei deren: Einreisegesetzen lebt es sich auch ruhiger.

Kannste was, gehste nach Amerika, kannste nichts, gehste nach Deutschland.
Das sagte mal einer aus Afrika.
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02.12.2011 13:01 Uhr von omar
 
+1 | -1
 
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Kommt drauf an, wo befragt wurde In den eher ländlichen Gegenden ist tote Hose und es kaum echte Verbrechen. Es ist halt ein weites Land. Zudem haben die eine strenge Einwanderungspolitik (mit Fokus auf Bildung und Eigenkapital), was gewährleistet, dass es relativ wenig Armut im Land gib. Ergo ist die soziale "Unterschicht" nicht so ausgeprägt wie bei uns. Kein Wunder also, dass es weniger Kriminalität gibt.
Aber wenn man nach Vancouver, Quebec oder Montreal geht, dann gibt es auch dort die großstadttypischen Verbrechen.

Ich war 1996 mit nem Schüleraustausch dort. Bei unserem ersten Abend in Vancouver wurde ein Klassenkamerad von zwei Farbigen ausgeraubt. Und das im Zentrum in der gut besuchten Altstadt "Gastown"...

[ nachträglich editiert von omar ]
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08.12.2011 11:11 Uhr von dziebel
 
+0 | -0
 
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ganz logisch: soweit ich weis, wird man in kanada nur eingebürgert, wenn man einen gewissen betrag an eigenkapital mitbringt. das schließt schonmal aus, dass arme schweine kommen, die dich für die 5$ in deiner tasche abstechen...

siehe auch:
http://de.wikipedia.org/...

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