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Alkoholkonsum steigert Krebsrisiko

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung weißt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Krebsrisiko aus. Demnach sei die akzeptable Menge für Männer etwa 20 Gramm Alkohol pro Tag, für Frauen liegt sie bei 10 Gramm pro Tag.

Die ausgewiesene Menge für Männer entspricht etwa 0,5 Liter Bier oder 0,25 Liter Wein. Die Ernährungswissenschaftler betonen jedoch, dass man daraus keine Empfehlung ableiten darf, wieviel Alkohol pro Tag man trinken soll.

Bereits seit langem ist Alkohol als Risikofaktor für Krebs bekannt, da der Körper kaum Hochprozentiges verträgt, ohne Schaden zu nehmen. In einer aktuellen Übersichtsstudie haben dies italienische Wissenschaftler bestätigt.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Alkohol, Menge, Krebsrisiko, Alkoholkonsum
Quelle: www.focus.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2011 06:38 Uhr von tinycities
 
+7 | -4
 
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welcome: neuigkeit. jetzt mal ernsthaft, das weiß wirklich JEDER.
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02.12.2011 07:29 Uhr von Koeniglich
 
+6 | -3
 
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Ach diese eine flasche Wodka mehr oder weniger am Wochenende ;)

Trinken um die Welt zu verstehen, anders gehts nicht :D
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02.12.2011 07:40 Uhr von -canibal-
 
+11 | -2
 
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*Alkoholkonsum steigert Krebsrisiko*: stimmt...!!
und rauchen stärkt die Lungen....
und onanieren stärkt das Hemd und schwächt die Knie...^^

...man man man
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02.12.2011 08:37 Uhr von SniperRS
 
+11 | -2
 
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@ouster: >"Nach ärztlicher Meinung ist man bereits Alkoholiker, wenn man jeden Tag 0,5l Bier trinkt."

Kein ernstzunehmender Arzt würde so einen Dummfug behaupten. Alkoholismus ist eine SUCHT, und eine Sucht kann man nicht SO EINFACH definieren oder erkennen. Da gibt es eine ganze Reihe von Indikatoren, die alle erfüllt sein müssen. Selbst wenn man jeden Abend 3 Bier trinken würde, wäre man kein Alkoholiker, wenn man es ohne jegliche Probleme einfach mal für mehrere Wochen sein lassen könnte, und keinen "Drang" verspürt Alkohol zu trinken. Das mag zwar schon etwas unwahrscheinlicher sein als bei einem Bier am Abend, aber der Punkt ist: Allein über die konsumierte Menge definiert sich nicht, ob jemand süchtig ist oder nicht. Es gibt bei mir auch Zeiten, in denen ich jeden Abend ein Bier (oder ein Glas Wein) trinke. Dann gibt es also wieder Zeiten, in denen ich mehrere Wochen gar keinen Alkohol trinke. Bin ich dann also ein wissenschaftliches Phänomen und kann vom einen zum anderen Tag zwischen Alkoholiker und Nicht-Alkoholiker umschalten. Ja, so wird es sein.
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02.12.2011 09:07 Uhr von 16669
 
+4 | -3
 
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wenn ich sowas schon wieder lese, dann könnte ich k...

was sollen diese studien, die zu nichts führen?!

wer angst hat, soll sich im zimmer einsperren oder in den wald ziehen!

unsere gesamte umwelt belastet den menschlichen körper und das krebsrisiko wird durch unsere gene bestimmt und nicht durch alkohol, zigaretten, handy, fastfood usw.

klar leben wir ungesund, aber entweder kann unser körper den umweltgiften widerstehen oder nicht.

ich glaube auch, dass man den körper ein bischen fordern muss, damit er sich wehren kann, denn wer immer nur "gesund" lebt und plötzlich den umweltgiften ausgeliefert wird, der hat das höhere risiko, zu erkranken und vielleicht daran zu sterben.
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02.12.2011 09:10 Uhr von Phillsen
 
+3 | -1
 
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@SniperRS: Ich find ja auch, dass das irgendwie nicht nachvollziehbar klingt. Andererseits, weiß ich nicht wie es sich mit dem Drang nach dem Feierabendbier verhält wenn man sich wirklich mal dran gewöhnt hat. Vielleicht würde man von der macht der Gewohnheit sprechen, aber wo hört Gewohnheit auf und Fängt Sucht an?
Also ich würd das jetzt nicht so komplett als absurd abtun, aber so richtig einleuchten tut es mir auch nicht.

Achja das hat er sich übrigens nicht ausgedacht. Meine Exfreundin (Krankenschwester) Hat das auch so gelernt in Ihrer Lehre. Ist wohl tatsächlich Lehrmeinung.
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02.12.2011 10:25 Uhr von dexion
 
+1 | -1
 
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Also: ich kann mit solchen News rein gar nichts anfangen. Ich kann sie nichtmal als News akzeptieren... Sorry ist gut geschrieben, aber es ist für mich keine News weil sowas eh 3 mal im Jahr erzählt wird und wenn nicht der Alkohol schuld ist dann sind es meinetwegen Pommes&Currywurst, Zigaretten oder sonst irgendetwas derartiges.
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02.12.2011 10:41 Uhr von SniperRS
 
+2 | -0
 
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@ouster: Dennoch ist es unsachlich und besonders unwissenschaftlich. Es gibt schon eine medizinische Definition von Alkoholismus, aber die besteht eben nicht nur aus "ein Bier am Tag = Spritti".

Siehe z.B.: http://de.wikipedia.org/...

Google sagt mir auch das alle Ossis Faschos sind oder das Türken alle schwerkriminell sind, wenn ich das nur will, und auf den "richtigen" Seiten suche. Aber das heißt zum Glück nicht, dass es auch stimmt.
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02.12.2011 10:54 Uhr von Nansy
 
+2 | -0
 
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@dexion da bist schon auf der richtigen Spur!
Nachdem Rauchen steht jetzt der Alkohol und das Übergewicht auf der Agenda der Gesundheitsfetischisten. Es wiederholen sich die alten Muster der Angstmacherei, wie: "....verursacht Krebs" oder "..wer soundsoviel trinkt, ist schon abhängig"

Die WHO ist mal wieder der Wegbereiter für die schleichende Prohibition: man fordert die Steuern so zu gestalten, dass die Preise eine abschreckende Wirkung haben. Die Verfügbarkeit von Alkohol soll eingeschränkt werden. Als geeignete Maßnahmen werden restriktive Verkaufzeiten gefordert, Beschränkung der Verkaufsstellen: Abgabe nur über staatliche Monopole oder staatlich kontrollierte Läden. „Freiwillige“ Werbe-Selbstbeschränkungen (als erster Schritt) bis hin zu kompletten Werbe-Verboten durch die Regierungen. Hier geht es einfach darum, nach und nach immer mehr Hindernisse und Verbote durchzusetzen, bis hin zu prohibtionsähnlichen Zuständen. Dazu gehört auch die Angstmacherei vor Krebs durch entsprechende "Studien" durch sogn "unabhängige" Wissenschaftler.

Bezeichnend ist auch, dass die WHO in ihren neuen Papieren den Unsinn-Begriff „Passivtrinken“ einführt, analog zum Passivrauch (einfach mal in Google „passiv-drinking“ eingeben). Das ist kein Witz, sondern es zeigt, wie man mit Angstmacherei die Leute für weitgehende Alkoholverbote beeinflussen will.
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02.12.2011 13:10 Uhr von Aggronaut
 
+2 | -0
 
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man kann dem: volk nicht alle drogen wegnehmen, das funktioniert nicht.

bei den zigaretten hatten die doch nur angst das, dass ständige passiv rauchen am arbeitsplatz lungenerkrankungen hervorruft und das man das womöglich früher oder spärter als berufskrankheit anerkannt hätte.

die verarschen uns doch wo es nur geht, ausserdem lässt ein volk was sich nicht zudröhnt besser lenken.
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02.12.2011 17:08 Uhr von GangstaAlien
 
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son job hätt ich auch gerne: kenne nämlich viele produkte, die das krebsrisiko steigern und dafür brauch ich nicht sone scheiß studie...alles ist krebserregend, weil überall chemie drine ist...
allein die luft draußen ist schon krebserregend

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