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Eisschnelllauf: Claudia Pechstein von Antidoping-Agentur freigesprochen

Die Nationale Antidoping-Agentur hat geäußert, dass Claudia Pechstein nicht mehr unter dem Verdacht des Dopings stehe. Alle Vorwürfe wurden fallen gelassen.

In der Vergangenheit war die Olympiasiegerin im Eisschnellauf mehrfach wegen Dopingvorwürfen in die Kritik geraten (ShortNews berichtete). Am heutigen Donnerstag jedoch bestätigte NADA-Vorstand Dr. Lars Mortsiefer, dass es keine Anzeichen für einen derartigen Verstoß gebe.

Am 3. Juli 2009 wurde Pechstein vom Weltverband der Eisschnellläufer gesperrt, da sich Auffälligkeiten im Blutbild zeigten. Nun will sie auf Schadensersatz klagen (ShortNews berichtete).


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WebReporter: FrankaFra
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Agentur, Claudia Pechstein, Eisschnelllauf
Quelle: www.mdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2011 22:27 Uhr von FrankaFra
 
+4 | -5
 
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Ich weiß nicht, ob man mit 40 noch die nötige Schnelligkeit aufweist, um vorne mitzufahren. Aber man wird sehen.
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01.12.2011 23:41 Uhr von Putzmelone
 
+3 | -1
 
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daumen für sie drück: das sie die klage mit ein paar mille gewinnt.
da wird ich sogar für spenden das sie sich die klage auch leisten kann.
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02.12.2011 00:05 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -1
 
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Tja: "Ich weiß nicht, ob man mit 40 noch die nötige Schnelligkeit aufweist, um vorne mitzufahren. Aber man wird sehen. "

Man hat schon gesehen...:
Beim Weltcup in Astana belegte Pechstein über 3000m Rang 2 hinter Olympiasiegerin Martina Sablikova mit nur 31 Hundertstel Rückstand.

"Pechsteins Form schockt die Konkurrentinnen"
http://sport.t-online.de/...

Wenn man nichts weiß, sollte man sich entweder informieren, oder ruhig sein.


Freut mich sehr für Claudia. Die Hexenjagd, die da mit ihr seitens der NADA veranstaltet wurde, war nicht mehr feierlich.
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02.12.2011 06:46 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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frankafra es gibt im großen sport immer wieder größen, die bis ins hohe sportalter noch ganz vorne mitmischen können. das gibt es zum beispiel im radsport gimondi, der mit 42 jahren nochmals träger des bergtrikots war, van impe mit 44 Jahren, bahamontes ebenfalls über 40. auch gibt es in der deutschen leichtathelik viele sport omas und opas, die mit noch weltklasseformat abtraten. im rennrodel wäre georg hackl zu erwähnen, dann die unzähligen skilangläufer und biathleten. vergessen möchte ich nicht wilfried dietrich aus schifferstadt, der mit 44 jahren im superschwergewicht international auftrat.

jetzt aber genug mit der aufzählung mir fallen da noch sportler die mit sport in der damaligen ddr anfingen und so erfolgreich waren, da sie als kinder auf sport und höchstleistung getrimmt wurden und nach der wende, damit sie reichlich geld verdienen konnten, nichts andres machten, als sport zu treiben. ein guter kumpel aus der damaligen ddr olaf ludwig hängte seinen profisport auch erst mit 37 an den nagel.


es muss doch eine hypergroße blamage für den weltverband sein, eine unschuldige sportlerin, deshalb unschuldig, da ihr neagatives blutbild von einer seltenen blutkrankheit herrührt, 2 jahre auszustoßen, wobei sie ja als eine der besten der welt kein geld mehr verdienen konnte.

hier sollten die alten grauhaarigen zotten, die die sperre zu verantorten haben ihr ihren verdienstausfall ersetzen müssen.
damals wurde vertrauenswürdige gutachten vorgelegt, die von den halbblinden sesselfurzern nicht akzeptiert wurden.

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