Vergesslichkeit: Mit MAKS gegen die Demenz
Jeder vergisst gelegentlich etwas, aber krankhafte Vergesslichkeit, die sogenannte Demenz, ist eine große Belastung für die Betroffenen, aber auch deren Angehörige. Sie äußert sich nicht nur in Verwirrung, sondern auch in Verständnisschwierigkeiten und Gedächtnisverlust.
Außer Medikamenten kann auch die sogenannte MAKS-Therapie Linderung verschaffen. Dies wurde jetzt auch wissenschaftlich von Forschern aus Erlangen belegt. Untersucht wurden Patienten aus mehreren bayerischen Pflegeheimen.
Die Therapie beinhaltet motorische Stimulation (M), tägliche Aktivitäten (A), kognitive Stimulation (K) und ein sogenanntes spirituelles Element (S). Mit der Behandlung konnte der Gehirnzustand stabil gehalten werden, besonders gut waren die Ergebnisse bei leichter dementen Patienten.