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Erneute Kreditklemme erreicht Großbritannien

Wie heute ein Sprecher der Downing Street bestätigte, drohte Großbritannien gestern unweigerlich der finanzielle Kollaps. Um einen globalen Finanzcrash zu verhindern, hat daher die US-Notenbank eine Vielzahl von Zentralbanken zum Handeln gezwungen.

Die Sofortmaßnahmen zum Schutz des internationalen Finanzsystems wurde notwendig, da die Europäische Zentralbank nicht mehr in der Lage war, für ausreichende Liquidität zu sorgen.

Da unter Finanzexperten und Politiker Einigkeit darüber besteht, dass Zentralbanken auf Dauer keine Lösung darstellen können, bereiten sich englische Banken aktiv auf das Auseinanderbrechen des Euros vor. Selbst in EU-Kreisen spricht man von einer Frist von zehn Tagen, um den Euro zu retten.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, EZB, Eurokrise, Kollaps
Quelle: www.telegraph.co.uk

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2011 11:24 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -7
 
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Die Inselaffen: sollen bleiben wo der Pfeffer wächst.
Die haben sich schon ewig dagegen gewehrt und es hat nichtsgebracht. Nur das genaue Gegenteil.
Wer so auf alte Sachen beruht (links fahren, Säbel ziehen auf dem Pferd etc.), der kann auch ruhig in dem Stadium bleiben.
Kein Erbarmen hab ich für die da drüben. am besten gleich raus aus der europäischen Wirtschaftsunion. Die braucht kein Mensch
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01.12.2011 11:39 Uhr von :raven:
 
+10 | -1
 
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@Newschecker: Leider entspricht die News weder in der Überschrift noch in der KA2 der Version, die ich eingereicht habe.

Wenn ich etwas falsch mache, würde ich das gerne selber ändern bzw. korrigieren. So sieht das... nach Zensur aus.

Daher meine Bitte, etwas weniger ist manchmal mehr, einfach vom Verfasser nachbessern lassen.
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01.12.2011 15:23 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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Das kommt davon: Wenn man das Land deindustrialisiert, ist das ja kein Wunder. GB hat quasi seine gesamte Autoindustrie eingebüßt.

Als Ersatz wurde die Finanzindustrie mit ihren tollen Hedge Fonds und Private Equity-Gesellschafte hochgezogen, mit denen man ja wunderbar die Industrie kontrollieren kann. Einfach Geld einsammeln, Firmen kaufen, zerschlagen und verlagern und weiterverkaufen. Das ging jahrelang gut.

Und heute? Ist GB de-de-industrialisiert. Autoindustrie weg, Zulieferer weg, Finanzindustrie weg. Denn irgendwann war nix mehr da, was man hätte aussaugen und zerschlagen können. Zum Glück wüteten diese Aasgeier erst recht spät in Deutschland und richteten zwar viel Unheil an (Grohe, Märklin, IWKA, usw.), aber immerhin hielt sich der industrielle harte Kern.

Es ist kein Zufall, dass neben den schwach industrialisierten Ländern wie Griechenland und Portugal, die hauptsächlich von Tourismus leben, es zuerst die Länder trifft, die ungezügelt dem Treiben der Finanzindustrie Vorschub geleistet haben. Die Drahtzieher aus der Branche sind übrigens nicht so blöd gewesen - die haben ihre Millionen an Boni in reale Sachwerte investiert: Penthouse-Wohnungen in NY, Immobilien in Dubai, Edelmetalle, ...

Diese Entwicklungen müssen besonders jenen die Augen öffnen, die immer behaupten, Deutschland müsse den Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft vollziehen. So ein Quatsch! Genau umgekehrt muss es sein. Je mehr Industrie, die physisch anfassbare reelle Sachwerte herstellt, umso wirtschaftlich erfolgreicher ein Land.

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