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Griechenland: Erneut massive Streiks gegen Sparmaßnahmen

Aus Protest gegen Massenentlassungen infolge der harten Sparbeschlüsse wird am heutigen Donnerstag in Griechenland erneut gestreikt. Vor allem im öffentlichen Nahverkehr und im Fährverkehr soll es zu erheblichen Behinderungen kommen.

Auch Züge und die Athener Vorstadtbahn werden betroffen sein. Ministerien und staatliche Unternehmen sowie Schulen sollen ebenfalls bestreikt werden, Ärzte wollen nur Notfälle behandeln. In den Medien gab es keine Nachrichtensendungen, weil die Journalisten ebenfalls streikten.

Die Gewerkschaften protestieren mit den Arbeitsniederlegungen gegen die Sparbeschlüsse der griechischen Regierung, welche ihr von der EU auferlegt wurden. Diese sehen Entlassungen und Gehaltskürzungen im öffentlichen Dienst vor.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Streik, Eurokrise, Sparmaßnahme
Quelle: www.n-tv.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2011 09:08 Uhr von Kamimaze
 
+9 | -1
 
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Ich kann die Griechen gut verstehen, dass die so weiter wurschteln wollen, die Kosten dafür sollen doch gefälligst "die anderen" zahlen, besonders die Deutschen. Durch die Streiks zeigen sie der Welt: Nein, wir wollen und können nicht. Das schafft Vertrauen für die Zukunft!
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01.12.2011 09:43 Uhr von CripKiller
 
+4 | -3
 
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einfach aus der eu werfen, den euro wegnehmen, ne mauer drumrum bauen und dann können die soviel streiken wie sie wollen... kann doch echt nicht wahr sein, für was halten die sich?
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01.12.2011 09:51 Uhr von Snowbud
 
+6 | -1
 
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ich frage mich was die griechen wollen? So weiter machen wie bisher? Die Mehrausgaben von der EU, EZB und IWF oder sonst wem bezahlen lassen? Das etwas getan werden und gespart werden muss dürfte doch auch dem dümmsten Griechen klar sein.
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01.12.2011 09:57 Uhr von culturebeat
 
+6 | -1
 
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Wenn die Griechen so weitermachen dann bekommen sie am Ende ihren Willen. Mutti erhöht die deutschen Steuern und kürzt Hartz IV und die Griechen bekommen weiter ihre Pfründe.
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01.12.2011 10:51 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -1
 
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@Snowbud: Das ist denen schon klar, nur wollen sie halt die Zeche für die jahrelange Misswirtschaft nicht zahlen.
Wobei man fairerweise auch sagen muss, dass es vor allem die viel zu vielen Beamten im öffentlichen Dienst des Landes sind, die hier das Fass zum überlaufen bringen, ich denke, dass die privaten Firmen auch wie jede andere wirtschaftlich arbeiten müssen, auch wenn sie es mit der Steuerpflicht nicht so genau nehmen...

Deutschland wird schon zahlen...
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01.12.2011 11:06 Uhr von emilklopfenstein
 
+6 | -1
 
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Wunderbar, dieses Griechenbashing! Es ist ja so einfach ... das kann Jeder.
Habt ihr noch nicht begriffen, dass die Kleinen immer weiter gewürgt werden, während die Grossen laufen, kaufen und prassen dürfen. Es ist dort wohl kaum einer der Bonzen am Streiken und Demonstrieren!
Aber nein, lassen wir uns verführen und prügeln auf "die Griechen", bald "die Italiener" ein und merken nicht, dass wir manipuliert werden, dazu, den Bonzen (deutschen, griechischen, amerikanischen ...) nicht auf die Finger zu schauen, geschweige denn, eins auf die Finger zu geben!
Schon mal was von Solidarität gehört? Es ist Zeit, sich ÜBERALL gegen die Ausbeutung aufzulehnen, auf dass Allen ein etwas fetteres Stück vom Kuchen bleibt.

Wer tatsächlich glaubt, es seien die Griechen, die ihn/uns um die Früchte unserer Arbeit brächten, dem fehlt meines Erachtens ein Bit.
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01.12.2011 11:40 Uhr von misantroph
 
+1 | -0
 
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ahahahaha: 30000 leute verlieren ihren job, aber streiken dürfen sie nicht....
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01.12.2011 12:00 Uhr von Katerle
 
+1 | -1
 
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@emilklopfenstein: sehr gut geschriebener kommentar

am ende würde es aber nicht viel bringen, wenn nur die griechen streiken

ein europäischer bzw streik in der gesamten eu und das am besten einmal wöchentlich würde doch mehr nutzen bringen
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01.12.2011 13:06 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -0
 
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@emilklopfenstein, Katerle: OK, und was schlagt ihr vor..?
Sollen die Griechen so weiter wirtschaften, wie bisher, mit ihrem völlig überdimensuionierten Staatsapparat, mit Mitte 50 in Rente gehen und Steuern nur aus Kulanzgründen zahlen.

Sorry, aber dass das dort so nicht weitergehen kann, solltet auch ihr einsehen, ohne einen kräftigen Personalabbau im Staatswesen wird es nicht gehen, auch wenn´s weh tut.

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