30.11.11 21:40 Uhr
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Klimaforschung: Erderwärmung dehnt Atmosphäre aus

Forscher konnten nun erstmals nachweisen, dass der Klimawandel zu einer Ausdehnung der Erdatmosphäre führt. Laut dem Wegener Zentrum für Klima und Globalen Wandel an der Universität Graz handelt es sich um eine Anhebung der Flächen gleichen Luftdrucks von 15 bis 20 Metern pro Jahrzehnt.

Direkte Auswirkungen daraus sind Veränderungen der globalen Windsysteme und der Verteilung der Niederschläge.

Für den Nachweis wurde die in den Neunzigern entwickelte GPS-Radio-Okkulation eingesetzt. Die Forscher machen sich zu Nutze, dass GPS Signale durch die Atmosphäre leicht abgelenkt werden, und zwar umso stärker, je dichter die Atmosphäre ist.


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WebReporter: ouster
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Klima, Atmosphäre, Erderwärmung, Nachweis
Quelle: www.g-o.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 21:42 Uhr von Nerdi
 
+9 | -1
 
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bringt das: unsere hohlwelt zum platzen?
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30.11.2011 22:09 Uhr von ChampS
 
+14 | -3
 
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@autor: ja natürlich nun sind 9°C deswegen ist der klimawandel real, nun frag ich mich aber wie du die letzten winter erklärst. Rekord winter mit bis zu -25°C in einigen teiln Deutschlands.

liegt bestimmt auch an der klimaerwärmung :(
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30.11.2011 22:15 Uhr von SeriousK
 
+10 | -7
 
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@ChampS: ja tut es ....

salzwasser/süsswasser veränderungen durch abschmelzen der gletsche und damit die resultierende veränderungen der meerestöme

oder aber

wie im text erklärt veränderungen des windes

genau das ist das was viele falsch verstehen es wird nicht im winter unbedingt wärmer sonder das klima verändert sich global...da kann es im winter mal warm oder kalt sein...

falls ich dünschiss geschrieben habe bitte ganz viele +
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30.11.2011 22:19 Uhr von ChampS
 
+16 | -4
 
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@serious: ach und deswegen gabs letztes jahr -25°C und dieses jahr um die zeit noch 9°C

und diese ganzen veränderungen spielen sich natürlich innerhalb eines jahres ab und außer 1 2 fluten merkt man nix von?

natürlich mein lieber =)
zuviel bild gelesen XD?


wenn es den klimawandel wirklich gibt läuft das so ab
es wird solange wärmer bis der golfstrom durch die veränderungen des klimas abbricht, dadurch kommt keine warme luft mehr nach europa und im norden tritt eine erneute eiszeit ein. und im laufe von jahrzehnten wird es langsam wieder wärmer.

das heißt falls es den klimawandel gibt wird es kurz wärmer und dann arschkalt und nicht wie du sagst erst kalt dann warm

so ein prozess dauert jahrzehnte wenn nich noch länger, besonders das nach dem starken abkühlen wieder erwärmen dauert extrem lange da das eis eine menge sonnenstrahlen reflektiert
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30.11.2011 22:39 Uhr von ChampS
 
+3 | -1
 
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AHA: ähm das ist normal?!
TOTAL NORMAL?!

im sommer sind morgens immer so geringe grad zahlen.
keine wolke am himmel ist schuld.
früh arsch kalt mittags schmilzt man bald.

wüsste nicht was da frostig dran war ^^
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30.11.2011 23:37 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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Öhm ich muss nicht erst Forschungsgelder verschwenden damit mir klar ist, dass, sollte es eine Klimaerwärmung geben, diese zu einer Ausdehnung der Luft führt. Und da die Luft sich ganz schlecht in den Boden Pressen kann (ja ein wenig schon aber naja...) und die Luft sich links und rechts der Luft sich auch gern ausdehnen möchte, muss sie sich ja so gesehen nach oben drücken.
wärmere Luft->ausdehnung->mehr Luftdruck->Ausgleich nach oben->tada ausgedehnte Atmosphäre.
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30.11.2011 23:52 Uhr von FasiLogic
 
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@ChampS: du bist echt mal der beste Beweis dafür, dass Halbwissen einen nicht unbedingt schlauer dastehen lässt.

lies mal besser noch mal nach...
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01.12.2011 00:24 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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Sauerei...die Natur hält sich nicht an menschliche Konstrukte der Zeiteinteilung wie "Monate" oder "Jahreszeiten". Warum ist die nur so dumm und wir so überaus toll und brilliant? Es ist an der Zeit, dass wir Sanktionen gegen Mutter Natur verhängen, Junge agiert die unlogisch!

(Die Wahrheit ist ein Pferd, das ich nicht essen möchte)
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01.12.2011 00:32 Uhr von Shoiin
 
+0 | -2
 
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An die angeblich Aufgeklärten: Die globale Erwärmung zeigt wenn dann in steigenden, durchschnittlichen Globaltemperaturen. Lustig und traurig zugleich, dass einige meinen, dass ein, zwei kalte Winter in Deutschland ein Gegenargument wären. Eine globale Erwärmung kann durchaus eine Abkühlung einiger Bereiche bedeuten. Und es ist nun wirklich nicht von der Hand zu weisen, dass die Klimazonen auf der Nordhalbkugel immer weiter nach Norden wandern.

[ nachträglich editiert von Shoiin ]
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01.12.2011 11:35 Uhr von Aggronaut
 
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Plop: machts irgendwann und alles is vorbei. ^^
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01.12.2011 11:40 Uhr von Klecks13
 
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Ne Menge: Halbwissen mal wieder im Umlauf ;-)

@ ChampS: "wenn es den klimawandel wirklich gibt.."

Stell dir vor, den gibt es wirklich! Und zwar nachweislich seit Milliarden Jahren, tändig und ununterbrochen.
Das Klima war noch nie etwas statisches; es unterliegt seit Anbeginn der Erde inem ständigen Wandel. Es gab unzählige Eiszeiten, abgelöst von Warmphasen, auf denen dann wieder eine Abkühlung folgte, innerhalb dieser großen Phasen kleinere sprunghafte Veränderungen usw. Dieser stetige Wandel wird durch unzählige Prozesse am Laufen gehalten, auf die der Mensch nicht den geringsten Einfluss hat. Deshalb ist es auch ein Trugschluss zu glauben, dass wir unser Klima "retten" könnten.

@ ouster:
Deine Beobachtungen belegen zunächst mal gar nichts. Du kannst nicht ein paar regionalen Wetterphänomenen (global gesehen ist D eine eher kleine Region) als Beleg für globale Veränderungen heranziehen.
Derartige Extreme gab es schon immer. Seit die Menschen die Schrift erfunden haben, berichteten sie immer wieder von Dürren, Kälteperioden, verregneten Ernten usw. Zu allen Zeiten gab es ungewöhnlich warme Winter und kalte Sommer. Die sog. "kleine Eiszeit" im 18. Jh. zeigt, wie extrem solche Phänomene auch schon früher sein konnten: Es gibt mehrere Gemälde, die Menschen in Winterkleidung auf zugefrorenen Seen beim Schlittschuhlaufen zeigen - mit belaubten Bäumen und nachweislich im Hochsommer gemalt.
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01.12.2011 16:09 Uhr von Klecks13
 
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@ ouster: Naja, stabil ist so ´ne Sache und das mit den Erinnerungen auch..Wir Menschen neigen ja dazu, die Vegangenheit in unserer Erinnerung zu beschönigen.

Ich kann mich in meiner Kindheit auch an den einen oder anderen verregneten Sommer erinnern. Und auch daran, mitten im Winter (ich glaube Ende Januar) im T-Shirt draußen gespielt zu haben.
Wie es so im Durchschnitt mit dem Wetter aussah, weiß ich nicht mehr.

Letztes Jahr war bei uns klimamäßig übrigens eine Ausnahmesituation. Da hatten wir in Island diesen Vulkanausbruch. Die Aschewolke hat über Wochen etwa 2% der Sonneneinstrahlung über Europa reflektiert. Das klingt zwar nicht viel, war aber ausreichend, um uns den Sommer zu versauen und einen strengen Winter zu bescheren.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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02.12.2011 00:36 Uhr von Again
 
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Gebirgskraeuter: "Öhm ich muss nicht erst Forschungsgelder verschwenden damit mir klar is"
Gratuliere. News nicht verstanden.
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02.12.2011 00:39 Uhr von Again
 
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Klecks13: "Dieser stetige Wandel wird durch unzählige Prozesse am Laufen gehalten, auf die der Mensch nicht den geringsten Einfluss hat."
Was führt dich zu der Aussage?
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02.12.2011 10:51 Uhr von Klecks13
 
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@ Again: "Dieser stetige Wandel wird durch unzählige Prozesse am Laufen gehalten, auf die der Mensch nicht den geringsten Einfluss hat."
"Was führt dich zu der Aussage?"

Die geniale, universelle und einmalige Erkenntnis, dass tatsächlich alle menschlichen Bemühungen, Sonnenwinde, Vulkanausbrüche, Seebeben (ja, auch die haben Auswirkungen aufs Klima), Wanderungen der Saharadünen oder auch nur den Methanaustoß der Termiten abzuwenden oder wenigstens geringfügig zu begrenzen, völlig für die Katz sind. Dafür sind wir dann doch zu klein und unbedeutend. ;-)
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03.12.2011 08:43 Uhr von Again
 
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Klecks13: ^^ Wir liefern unseren Beitrag eben anders ab.
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03.12.2011 15:04 Uhr von ChampS
 
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@Klecks13: ich habe nie versucht zu sagen das natürliche wetterveränderungen nicht stattfinden, meine intention ist es in meinen posts klar zu machen, das der angeblich von menschen herbeigeführte klimawandel, schwachsinn ist, bzw in diesem ausmaß wie es immer dargelegt wird.

selbst wenn der mensch einfluss auf diese erwärmung hat, beschleunigt er sie nur minimal. Gegeben hätte es sie ohnehin, denn wie du schon sagtest ist das der normale lauf der natur

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