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Forscher weisen Frostschutzmittel in Nordsee nach

Forscher des Instituts für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht bei Hamburg haben in der Nordsee das Vorkommen von Frostschutzmittel nachgewiesen. Genauer gesagt die Chemikalie Benzotriazol.

Diese ist unter anderem auch in Bremsflüssigkeiten oder Geschirrspülmitteln vorhanden. Die Konzentration in Flüssen ist bisher um ein Vielfaches höher als im Meer. So trug zum Beispiel der Rhein nach Messungen im Jahre 2010 etwa 75 Prozent der nachgewiesenen 80 Tonnen Benzotriazol in die Nordsee.

Die Elbe führte vor allem im März eine hohe Konzentration der Chemikalie mit sich. Dies lässt auf den Einsatz in den Wintermonaten schließen. Benzotriazol ist giftig für Meereslebewesen und biologisch nur schwer abbaubar. Genaue Auswirkungen auf die Umwelt können bis jetzt noch nicht genau benannt werden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Rhein, Nordsee, Elbe, Chemikalie
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 18:01 Uhr von Lichqueen
 
+16 | -4
 
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Friert sie jetzt nicht mehr ein?

;-)
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30.11.2011 19:23 Uhr von Pigdog
 
+9 | -4
 
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Achso: Deswegen die Gletscherschmelze !
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30.11.2011 20:24 Uhr von mayan999
 
+0 | -4
 
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@pigdog: genau das gleiche hab ich auch gedacht !
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30.11.2011 21:19 Uhr von mpex3
 
+11 | -1
 
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Den verstand von manchen hier hätte ich auch gerne. Dann grübelt man auch nicht ständig über die wichtigen Fragen im Leben nach sondern liest morgens Bild, isst mittags bei Mc Donalds und schaut abends das supertalent.
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30.11.2011 23:55 Uhr von Eiserne_Jungfrau
 
+0 | -3
 
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Und woher kommt das?
Von den schiffen?
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02.12.2011 11:10 Uhr von custodios.vigilantes
 
+1 | -0
 
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alles landet letztendlich im Meer: Plastik, Chemikalien, Altöl....
die sind zwar groß, aber mit genug Ausdauer kriegt man alles kaputt

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