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EU-Währungskommissar: Schuldenkrise in entscheidender Phase

Die Bemühungen zur Lösung der Staatsschuldenkrise sind ein einer entscheidenden Phase angelangt. Diese Einschätzung gab Olli Rehn, Wirtschafts- und Währungskommissar der EU, ab. Nun, so der Kommissar, "beginnen zehn kritische Tage". In diesen müsse eine Lösung für die Krise gefunden werden.

Rehn beschrieb zwei Kernarbeitsgebiete: Die Herstellung einer "Brandschutzmauer", durch welche Turbulenzen abgemildert werden können ist dabei das erste. Zum Zweiten müsse, so Rehn, die Wirtschaftspolitik der Euroländer in stärkerem Maße koordiniert werden.

Am 8. und 9. Dezember finden in Brüssel ein EU-Gipfel statt. Dazu sollen unter anderen Entwürfe für Vertragsänderungen vorgelegt werden. Vor allem Deutschland setzt sich dabei für stärkere Sanktionen ein.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Gipfel, Schuldenkrise, Phase, Maßnahme
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2011 16:06 Uhr von :raven:
 
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An allen Ecken und Enden heisst es nun: von vielen Politikern und anderen "Hochoffiziellen"... nur noch wenige Tage Zeit.

Ich hoffe, dass allen klar ist, dass wenn "Hochoffizielle" sagen in "wenigen Tagen", meinen sie eigentlich "seit gestern zu spät"!
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03.12.2011 17:25 Uhr von Floetistin
 
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interessant: diese bildliche Sprache.

"Rettungsschirm", "Brandschutzmauer"...

Für wen halten diese Politikaffen uns Bürger eigentlich? Meinen die, wir müssen uns etwas bildlich vorstellen können um es zu verstehen?

Die EU und der Euro, so wie sie jetzt sind, werden nicht mehr lange Bestand haben. Alle Maßnahmen, die ergriffen wurden oder jetzt ergriffen werden zögern nur das Ende, bzw. einen Neuanfang hinaus.

Um Wochen, Monate oder Jahre ist egal. Es kann auch noch 10 Jahre dauern aber die Euro-Zone ist bereits ein "totes Pferd", das man versucht weiterhin zu reiten.

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