Electronic Arts bekommt Ärger mit Verbraucherzentrale
Da Electronic Arts in letzter Zeit wegen unzureichender Informationspolitik häufig in den Nachrichten aufgetreten ist, wurde die Firma nun offiziell von der Verbraucherzentrale abgemahnt.
So soll in Zukunft jede Spieleverpackung vom Publisher mit ausreichend Information bestückt werden, sowohl zur Onlineregistrierung, als auch zum Onlinedienst "Origin", der in letzter Zeit häufig Kritik aufgrund seiner EULA erntete.
Jetzt soll mit einer Unterlassungserklärung nachgeholfen werden. Sollte Electronic Arts diese nicht abgeben, wird eine Klage gegen den erfolgreichen Publisher, der unter anderem für "Battlefield 3" verantwortlich ist, vorbereitet werden.